Digital
USA

Mit Druckluft-Kanone GoPro-Kamera in die Luft schiessen

Blick ins Kanonenrohr: Die GoPro-Kamera ist bereit für den Abschuss.
Blick ins Kanonenrohr: Die GoPro-Kamera ist bereit für den Abschuss.
screenshot: youtube

Du wolltest schon immer eine GoPro-Kamera in den Himmel schiessen? Voilà!

Mithilfe eines 3D-Druckers haben zwei junge Tüftler das perfekte Projektil für ihre Druckluft-Kanone Marke Eigenbau hergestellt. Das Resultat? Kawusch ...
06.01.2016, 15:1706.01.2016, 15:17

Die US-Amerikaner Ryan und David haben normale Jobs, doch in ihrer Freizeit mutieren sie zu leidenschaftlichen Tüftlern. Die beiden Ingenieure haben Mitte Dezember den Blog Eclectical Engineering gestartet und stellen dort ihre Do-it-yourself-Projekte vor. 

Den Anfang macht die GoPro Cannon.

Die detaillierte Bastelanleitung für die Druckluft-Kanone ist auf der Website von Eclectical Engineering zu finden.

Wie immer bei solchen Projekten gilt: NACHMACHEN AUF EIGENE GEFAHR!

via Tech Crunch

(dsc)

So machen Nerds Heiratsanträge

1 / 23
So machen Nerds Heiratsanträge
Heiratsantrag mit «Star Trek». Während Captain Picard auf Deutsch «Energie» ruft, heisst es im Original «Engage», was so viel bedeutet wie: Verloben?
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Du hast watson gern?
Sag das doch deinen Freunden!
Mit Whatsapp empfehlen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Fiat Grande Panda im Test – mit diesem Günstig-Stromer wollen die Italiener durchstarten
Mit seinem eigenständigen Stil will der kleine Fiat Grande Panda die Herzen erobern. Der elektrische Stadtflitzer punktet in vielen Bereichen, doch im Praxistest zeigt er auch Schwächen.
Mit dem Grande Panda hat Fiat ein Auto gebaut, das auffallen will. Als wir die Elektroversion im Winter erstmals testeten, blieb allerdings weniger das sympathische Design in Erinnerung als eine ziemlich frustrierende Erfahrung: Auf einer Fahrt von Berlin nach Wolfsburg zeigte sich der Kleinwagen zickig beim Schnellladen. Mehrfach brach der Ladevorgang an Schnellladesäulen ab oder kam gar nicht erst zustande. Aus etwas mehr als 200 Kilometern wurde eine viereinhalbstündige Odyssee mit Reichweiten um die 100 Kilometer und hohem Stresslevel. Hinzu kam ein Infotainment, das regelmässig – passend zu den Temperaturen – einfror oder komplett abstürzte.
Zur Story