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Ich gebe dir kostenlos ein Sicherheitssystem, wenn du mir dafür Daten lieferst

USA im Tausch mit anderen Ländern

Ich gebe dir kostenlos ein Sicherheitssystem, wenn du mir dafür Daten lieferst

29.05.2014, 14:2629.05.2014, 15:57
  • Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 setzen die USA alles daran, ein möglichst grosses Kontrollsystem aufzubauen – zahlreiche Watchlists mit möglichen Terrorverdächtigen sollen die Sicherheit erhöhen.
  • Einen wichtigen Teil bei diesen Überwachungen spielt das Programm PISCES. Dabei handelt es sich um ein Grenzkontrollsystem, mit dem man Reisende an Flughäfen oder anderen Kontrollpunkten überprüfen kann. 
  • In Echtzeit werden Gesicht, Ausweisnummer, Fingerabdruck und andere biografische Informationen mit den Daten von Terrorfahndungslisten abgeglichen.
  • Doch das Programm wird nicht nur in den USA genutzt. Im Gegenteil: Die Amerikaner stellen das System zahlreichen anderen Ländern zur Verfügung – und greifen im Gegenzug die dabei gesammelten Daten ab.

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Wer derzeit nach einer Hotelbuchung über das Portal Booking.com verdächtige Nachrichten erhält, sollte den Kundenservice kontaktieren.
Das Reisebuchungsportal Booking.com informiert aktuell Reisegäste per E-Mail über ein Sicherheitsproblem. Wie die IT-Seite «Caschys Blog» berichtet, hat der Anbieter verdächtige Aktivitäten im Zusammenhang mit Buchungen festgestellt. Unbekannte Dritte könnten Zugriff auf bestimmte Reservierungsdaten erlangt haben, heisst es. Nach aktuellem Stand betreffe das unter anderem Buchungsdetails, Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern sowie Inhalte aus Nachrichten zwischen Gast und Unterkunft.
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