Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

John Oliver knüpft sich Samsung vor ++ «Breaking Bad» als Spielfilm



Update 15. März: Das Vimeo-Video ist nicht mehr verfügbar.

Du wolltest schon immer alle Folgen von «Breaking Bad» in Spielfilmlänge sehen? Voilà! Unbekannte haben eine Supercut-Version der amerikanischen Drogen-Kultserie bei der Videoplattform Vimeo hochgeladen. Die 62-stündige Handlung des Originals mit Walter White und Co. wurde auf abendfüllende Länge von etwas über zwei Stunden «eingedampft». Wow!

In der Vimeo-Beschreibung zu «Breaking Bad – The Movie» heisst es:

«It’s not a fan-film, hitting the highlights of show in a home-made homage, but rather a re-imagining of the underlying concept itself, lending itself to full feature-length treatment. An alternative ‹Breaking Bad›, to be viewed with fresh eyes.»

Zwei Jahre wurde angeblich an dem «Supercut» gearbeitet, wie aus einem Facebook-Post einer Werbeagentur hervorgeht. Und der Aufwand hat sich offenbar gelohnt, wie begeisterte Reaktionen bei Twitter zu #BreakingBadTheMovie belegen.

(dsc, via Vice)

John Oliver knüpft sich Samsung vor

Die US-amerikanische satirische Late-Night-Show zeigt einen unglaublichen «Werbespot», der alles schlägt... 😂

Online-Rollenspiel soll die Exoplaneten-Forschung unterstützen

Intergalaktische Welten erkunden und dabei etwas für die Forschung tun: Diese Idee verfolgt die isländische Entwicklerfirma CCP mit der neuen Version ihres Spiels «EVE Online» in Zusammenarbeit mit der Universität Genf. Das Mehrspieler-Internet-Rollenspiel soll künftig Elemente enthalten, die der Exoplaneten-Forschung zugute kommen, wie die Hochschule am Montag mitteilte.

Die Spieler werden sich im Laufe ihres Weltraum-Abenteuers einem unbekannten Sternensystem gegenüber sehen und sollen anhand von Lichtkurven versuchen herauszufinden, ob es darin Planeten gibt. Und wenn ja, ob es Gas- oder Gesteinsplaneten sind und ob sie bewohnbar sein könnten. Erklärungen liefert dabei niemand anderes als Michel Mayor, der 1995 den ersten Planeten entdeckte, der um einen fernen Stern kreiste.

(sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Nach Maurers Englisch-Desaster: Jetzt nimmt ihn Martullo in die Mangel (You Dreamer!😂)

Link zum Artikel

13 Cartoons, die unsere Gesellschaft auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Super-GAU für Huawei? Das müssen Handy- und PC-User jetzt wissen

Link zum Artikel

Perlen aus dem Archiv: So (bizarr) wurde 1991 über den Frauenstreik berichtet

Link zum Artikel

Strache-Rücktritt: Europas Nationalisten haben einen wichtigen General verloren

Link zum Artikel

Steakhouse serviert versehentlich 6000-Franken-Wein – die Reaktionen sind köstlich

Link zum Artikel

Das Huber-Quiz: Dani ist zurück aus den Ferien. Ist er? IST ER?

Link zum Artikel

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich grossem Unterschied

Link zum Artikel

8 Gerichte, die durch die Beigabe von Speck unwiderlegbar verbessert werden

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
sentifi.com

Watson_ch Sentifi

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Das neue Prügelspiel «Mortal Kombat 11» ist nichts für schwache Nerven

«Mortal Kombat» ist zurück und präsentiert sich in der elften Ausgabe besonders brachial. Die Fans freuen sich, aber was hat das Prügelspiel sonst noch zu bieten? Unser Test gibt Antworten.

Die «Mortal Kombat»-Reihe hat immer für Aufsehen gesorgt. Schon beim Erstling waren viele Eltern schockiert, als sie sahen, mit was sich da der Sprössling im Jugendzimmer beschäftigte. Damals sahen die abgefilmten und ins Videospiel übertragenen Schauspieler unglaublich realistisch aus.

Von diesem optischen Realismus haben sich die Macher aber schon lange verabschiedet. Denn das, was die Reihe so berühmt und berüchtigt gemacht hat, war stets und ist immer noch die plakative Darstellung von …

Artikel lesen
Link zum Artikel