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Diese Nerds haben unseren Applaus verdient: Sie haben alle Sci-Fi-Raumschiffe auf eine Karte gepackt – sortiert nach der Top-Geschwindigkeit

Diese Nerds haben unseren Applaus verdient: Sie haben alle Sci-Fi-Raumschiffe auf eine Karte gepackt – sortiert nach der Top-Geschwindigkeit

21.07.2015, 14:0821.07.2015, 14:08

Vom Millennium Falcon bis zur USS Enterprise: Science-Fiction-Filme haben uns alle nur vorstellbaren Raumschiffe gezeigt, die sich den Gesetzen der Physik entziehen. Die Webseite Fat Wallet hat eine Geschwindigkeitvergleichsgrafik aller gängigen Science-Fiction-Raumschiffe erstellt. Mit von der Partie sind auch reale Raumschiffe und Sonden der NASA.

Bild
grafik: fatwallet

Noch viel cooler ist die folgende Karte des deutschen Hobby-Grafikers Dirk Löchel. Er hat in unglaublicher Kleinstarbeit eine komplette Grössenvergleichskarte aller gängigen Science-Fiction-Raumschiffe erstellt. Dabei sind unter anderem: «Star Wars», «Star Trek» und «Kampfstern Galactica» über« Warhammer 40'000», «Wing Commander» und «Halo» bis zu den Schiffen aus Blockbustern wie «Stargate», «Wall-E» und «Das Fünfte Element».

Für eine detaillierte Ansicht mit vollen Zoom-Möglichkeiten besucht ihr am besten selbst Dirks deviantART-Seite.
Für eine detaillierte Ansicht mit vollen Zoom-Möglichkeiten besucht ihr am besten selbst Dirks deviantART-Seite.bild: Dirk Loechel / deviantART

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Daten für russischen Geheimdienst: Bericht entlastet NDB – eine Frage bleibt
Eine von Bundesrat Martin Pfister in Auftrag gegebene Administrativuntersuchung entlastet die ehemalige Cyber-Abteilung des Nachrichtendienstes weitgehend. Es ist aber weiterhin nicht klar, ob sensible Daten an russische Geheimdienste abgeflossen sind.
Aus dem Schneider ist das frühere Ressort Cyber des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) noch nicht. Der am Montag veröffentlichte Bericht zur im Sommer 2025 in Auftrag gegebenen Untersuchung hält zwar fest, dass die Vorkommnisse im NDB «hinreichend geklärt» seien, aber es gibt Vorbehalte. «Gewisse Unsicherheiten verbleiben hinsichtlich der Verdachtsmomente bei der früheren Zusammenarbeit des Ressorts Cyber mit Kaspersky», heisst es in der Mitteilung des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS).
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