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WhatsApp war auch 2018 die beliebteste App im App Store. bild: shutterstock

Neues Jahr, neues WhatsApp – was sich 2019 in der App alles ändern wird



Jahreswechsel. Da ist es einmal an der Zeit, sich ein paar Vorsätze fürs neue Jahr zu machen. Mancher will mehr Sport treiben, eine andere gesünder essen. Auch die WhatsApp-Programmierer haben ein paar Vorsätze für das neue Jahr gemacht. 

Wir erklären, was sich 2019 in WhatsApp ändern soll.

WhatsApp kommt auf ein neues Gerät

Und zwar einerseits aufs Tablet. Bislang war die Chat-App nicht offiziell auf dem iPad oder Android-Tablets verfügbar, nur über die Browser-Variante via web.whatsapp.com oder über Apps von Dritten konnte man auf diesen Geräten bisher auch mit Freunden und Familie chatten. Die Ausnahme davon sind Windows-Tablets wie das Surface, für die es schon lange eine offizielle App gibt.

Das soll sich für die Android-Nutzer nun ändern: Seit Ende November ist eine Tablet-Variante für Beta-Nutzer der App bereits verfügbar, im Frühjahr 2019 soll das Feature dann allen Nutzern zur Verfügung stehen. (techbook.de)

Ob WhatsApp auch fürs iPad geplant ist, ist bislang noch unklar. Gerüchte dazu gab es schon vor einem Jahr, dann wurde es aber still um die iPad-Version.

Jaha, die Werbung kommt!

Ab Februar 2019 wird in WhatsApp erstmals Werbung zu sehen sein – ein Schritt, der von vielen Nutzern mit Argwohn erwartet wird. Jedoch ist laut WhatsApp zunächst lediglich ein Einsatz von Werbeanzeigen in den Status-Updates der Nutzer geplant. 

Und mal ehrlich: Nutzt du das Status-Update regelmässig? Eher nicht. Dennoch dürfte das angekündigte Feature Anfang Februar nochmal für Aufsehen bei einigen Nutzern sorgen. 

Mit diesen alten Betriebssystemen schaust du bei WhatsApp zukünftig in die Röhre

Weil der Messenger ständig weiterentwickelt wird, verzichten die WhatsApp-Programmierer immer mal wieder darauf, die App für einige der älteren mobilen Betriebssysteme fit zu machen. Diesem Prozess fallen zum Jahreswechsel bereits ältere Nokia-Handys mit dem Betriebssystem S40 zum Opfer.

Aber auch mancher iOS-Nutzer mit einem alten iPhone könnte sich 2019 wundern: WhatsApp will Geräte mit dem Betriebssystem iOS 7 zwar noch bis Februar 2020 unterstützen, einige Funktionen dürften jedoch schon vorher verschwinden bzw. nicht mehr erscheinen, da WhatsApp seinen Messenger für iOS 7 künftig nicht mehr weiterentwickelt.

Zuletzt hatte WhatsApp auf Ende 2016 den Support für Uralt-Smartphones wie das iPhone 3GS (iOS 6) sowie Geräte mit Android 2.1 / 2.2 beendet. Auch Smartphones mit Windows Phone 7 und BlackBerry OS/10 werden seit 2016/17 nicht mehr unterstützt.

Big Business kommt zu WhatsApp

Im neuen Jahr werden dich wohl mehr Firmen mit Angeboten auf WhatsApp behelligen. Der Grund: Dann soll die «WhatsApp Business API» richtig durchstarten – mit diesem Feature können Unternehmen direkt mit Kunden, die vorher freiwillig einen solche Service abonniert haben, in Kontakt treten. (onlinemarketing.de)

Versandbestätigungen oder Terminvereinbarungen könntest du künftig also auch direkt über WhatsApp erhalten. 

Neue Features

Neben diesen kommenden Änderungen stehen seit Ende 2018 weitere, bisherige Beta-Funktionen nun der grossen Masse zur Verfügung: So kannst du etwa Chat-Nachrichten nur noch an einen ausgewählten Personenkreis weiterleiten. WhatsApp schränkt das Weiterleiten wegen Problemen mit Spam (z.B. Kettenbriefe) und Fake-News massiv ein. Die Anzahl der Kontakte, an die du eine Nachricht oder einen Link weiterleiten kannst, wurde daher auf fünf begrenzt.

Nach einer Reihe von Lynchmorden hatte Indien WhatsApp im Sommer 2018 aufgefordert, etwas gegen die Verbreitung von Gerüchten zu unternehmen. Laut «Economic Times India» wurden in den letzten Jahren in Indien 31 Menschen ermordet, nachdem vorher insbesondere über WhatsApp Gerüchte über sie gestreut wurden. Die neue Funktion soll zumindest die Geschwindigkeit der Gerüchteverbreitung etwas verlangsamen.

Ebenfalls seit Dezember hat WhatsApp auch auf Android – und eben nicht nur bei iOS – einen Bild-in-Bild-Modus. Die Nutzer können damit YouTube-, Facebook- und Instagram-Videos, die ihnen geschickt werden, direkt in WhatsApp im Bild-in-Bild-Modus schauen.

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Bild-in-Bild-Modus: Videos in der WhatsApp-App abspielen. bild: wabetainfo

Das Video öffnet sich also nicht mehr erst in der jeweiligen App wie YouTube oder Instagram, sondern es wird in einem übergelagerten, schwebenden Fenster über WhatsApp angezeigt. Der gleiche Modus soll künftig auch bei Video-Chats und Telefonaten verfügbar sein.

Der Vorteil: Man kann als User im WhatsApp-Chat bleiben und weiter tippen, während das Video läuft.

Und die Überraschung zum Schluss:

WhatsApp kommt 2019 auf die Neuauflage des Retro-Handys Nokia 8110

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Das neue Nokia 8110 ist mit 4G ausgerüstet und bietet ein 2,4 Zoll grosses kleines Curved-Display.

In Indien ist WhatsApp bereits für das Nokia 8110 verfügbar, wann die App auch bei uns für das «Banana-Phone» erscheint, ist noch unklar.

(pb/oli)

Fragst du dich, warum du überall neuen AGB zustimmen musst?

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Video: watson/Corsin Manser, Emily Engkent, Lya Saxer

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44
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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    Alle Leser-Kommentare
  • 有好的中国老虎 friendly chinese Tiger 05.01.2019 06:24
    Highlight Highlight Nutzt jemand Line messenger? Find den super, aber kaum jemand benutzt den
  • Pointer 04.01.2019 13:52
    Highlight Highlight Ach, zum Glück habe ich die App schon deinstalliert!
    • Mario Conconi 04.01.2019 16:57
      Highlight Highlight Ok cool
    • Albert J. Katzenellenbogen 04.01.2019 23:29
      Highlight Highlight ...
      Benutzer Bild
  • Kaspar Floigen 04.01.2019 11:09
    Highlight Highlight Threema Jünger in 3, 2, 1...
  • Sharkdiver 04.01.2019 10:18
    Highlight Highlight Leider wird Threema kaum genutzt. Dabei hat es dort sogar fungtionen die WhatsApp ni ht hat
    • Out of Order 04.01.2019 12:40
      Highlight Highlight Auch für Dich: warum machst nicht Du den ersten Schritt und schaltest WhatsApp ab?

      Dass weniger Leute Threema nutzen, liegt an Dir und Deiner Bequemlichkeit. Also red dir das nicht schön. Taten, statt Worte! Vielleicht Dein Vorsatz fürs 2019?

  • DailyGuy 04.01.2019 10:14
    Highlight Highlight Jetzt wird zuerst mal schön Werbung geschalten in dem kümmerlichen Stories Verschnitt. Nächster Schritt wird wohl, wie bei FB Messenger, dass die Werbung zwischen den Chats angezeigt wird.
    Am UI ändern sie aber praktisch nix. Immer noch dasselbe traurige Design.
    • meerblau 04.01.2019 12:30
      Highlight Highlight Meine Rede. Und Gedanken dazu, wie die personalisierte Werbung generiert wird, sollte man sich auch nicht machen, wenn man nicht brechen möchte.
      Daraus folgte: Deinstallation am 1.1.19 von meinem Mobile.
  • Hans der Dampfer 04.01.2019 10:05
    Highlight Highlight Ich habe nun einige Zeit Googles Allo benutzt. Genialer Messenger mit diversen Möglichkeiten und was macht Google? Sie stampfen das Projekt wieder ein. Dabei wäre das für mich eine super Alternative gewesen die ich auch wirklich benutzt hätte. Schade, schade..
  • giandalf the grey 04.01.2019 09:44
    Highlight Highlight Der Bild-im-Bild-Modus gibts doch schon bei Android? Mindestens auf meinem One Plus 6 habe ich den schon.
    • Oliver Wietlisbach 04.01.2019 09:56
      Highlight Highlight Ja, den Bild-im-Bild-Modus bei Android gibts seit der aktuellen WhatsApp-Version 2.18.380
    • The Count 04.01.2019 09:58
      Highlight Highlight Den hab ich auch schon auf dem Sony...
    • fireboltfrog 04.01.2019 10:09
      Highlight Highlight Bei iOS habe ich das schon sicher ein halbes Jahr, zumindest bei YouTube videos.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Psychonaut1934 04.01.2019 09:44
    Highlight Highlight WA wirkt wie eine Zentrifuge auf mich. Je länger ich es nutze, desto drümmliger wird mir.
  • Dä isches gsi 04.01.2019 09:37
    Highlight Highlight Schade das so wenig Leute Threema benützen... Ich würde WhatsApp so gern deinstallieren.... Bei Threema bleiben meine Daten immerhin in der Schweiz. WhatsApp traue ich halt nicht so. Leider macht mein Umfeld da nicht mit. Dazu kommt noch, das sie zum ersten Mal von mir erfahren was Threema ist. Da erhoffe ich mir mehr Werbung...
    • The Count 04.01.2019 10:01
      Highlight Highlight Abwarten nilly, bei mir sind es doch schon ca 20% aller Kontakte, die Threema nutzen. WhatsApp wird immer unattraktiver und die Leute werden schnell feststellen dass sie mit Threema keine Einschränkungen hinnehmen müssen.
    • Trasher2 04.01.2019 10:30
      Highlight Highlight Ich denke (hoffe), dass sich dies rasch ändert, sobald Whatsapp Werbung schaltet.
    • Madison Pierce 04.01.2019 10:36
      Highlight Highlight Ohne Dir einen Vorwurf machen zu wollen: Du bist Teil des Problems, wenn Du nicht wechselst, weil "die Anderen" auch nicht wechseln.

      Solange man Dich per WhatsApp erreicht, gibt es keine grosse Motivation, den Messenger zu wechseln.

      Besser WhatsApp deinstallieren und wenn die Leute fragen, wie sie Dich am besten erreichen können, verweist Du sie auf Threema. (In der Zwischenzeit bleibst Du ja per Telefon, SMS und E-Mail erreichbar.)
    Weitere Antworten anzeigen
  • bärn 04.01.2019 09:34
    Highlight Highlight ...alle die den unterschied zwischen gratis, kostenlos kennen wählen threema und bezahlen etwas für datenschutz und vertraulichkeit
    • Dosenbier macht Schlau 04.01.2019 09:44
      Highlight Highlight Ein Kommunikationskanal ist nur so viel wert wie die User die diesen Nutzen, und solange die DAUs weiterhin an WhatsApp hängen werde ich mitgehen müssen, denn ansonsten habe ich zwar eine Objektiv bessere App, aber keinem zum kommunizieren.
    • Hans der Dampfer 04.01.2019 10:18
      Highlight Highlight Gegenüber Threema bin ich nicht mehr so positiv eingestellt. Die haben ohne mein Zutun meine Daten zerschossen. Kein Restore mehr möglich. Bis auf wenige Ausnahmen alle Bilder weg. Am Ende habe ich noch eine lapidare Antwort vom "Support" erhalten im Sinne von selber Schuld. Geht gar nicht. Zudem ist die App einfach nur altbacken. Ich bin absolut bereit für Apps zu zahlen aber nicht für Threema.
    • Djego 04.01.2019 10:55
      Highlight Highlight Das musst du jetzt genauer erklären. Der Clou bei Threema ist ja, dass nach erfolgter Übermittlung nichts mehr auf einem Threema-Server bleibt sondern nur auf deinem Gerät. Und dort bist eben halt schon du selber für Backup zuständig...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bits_and_More 04.01.2019 09:32
    Highlight Highlight Um Werbung zu vermeiden würde ich auch eine jährliche Gebühr bezahlen.
    Ich hoffe WhatsApp macht sich die selben Überlegungen.
    • lilie 04.01.2019 09:37
      Highlight Highlight @Bits_and_More: Genau mein Wunsch. Allerdings werden wir wohl enttäuscht werden - ich befürchte, dass WhatsApp sich ausrechnet, dass sie mit Werbeeinnahmen sehr viel mehr Einnahmen generieren können als mit einer Gebühr. Und das erst noch mit weniger Aufwand. 😒
    • bärn 04.01.2019 09:40
      Highlight Highlight threema?
    • peterpe 04.01.2019 09:45
      Highlight Highlight Dann entscheide dich für Threema
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