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Diese WhatsApp-Tricks kennt (noch) kaum jemand



WhatsApp ist nicht nur ein SMS-Killer, sondern wird auch immer häufiger zum Telefonieren verwendet.

In der Deutschschweiz soll bereits jede(r) Dritte täglich mit WhatsApp telefonieren – dies hat eine kürzlich veröffentlichte, repräsentative Umfrage ergeben (PDF).

Nicht immer stehen WhatsApp-User für ein Gespräch zur Verfügung, umso praktischer sind dann die folgenden Tipps, die den Umgang mit Audio-Nachrichten erleichtern:

Bild

Das Schloss-Symbol zeigt an, dass der Aufnahme-Modus arretiert ist. screenshot: watson.

Audio-Nachrichten diskret abhören (ohne Kopfhörer)

Wenn du eine Audio-Nachricht per WhatsApp erhältst und diese nicht über den Lautsprecher wiedergeben willst:

Das bedeutet, dass man sich keine Sorgen machen muss über die Privatsphäre, respektive ungewollte Zuhörer, wenn man eine Audio-Nachricht empfangen hat. Und man muss auch keine Ohrstöpsel anschliessen, nur um die Nachricht zu hören.

Audio-Nachrichten bequem aufnehmen

Um eine gesprochene Nachricht aufzuzeichnen, drückt man im WhatsApp-Chat mit dem gewünschten Empfänger das Mikrofon-Symbol (unten rechts). Durch Wischen nach oben wird der Aufnahme-Modus arretiert, so dass weiter aufgezeichnet wird, selbst wenn man den Finger vom Mikrofon-Symbol nimmt. Dies ist beim Laufen praktisch oder wenn man anderweitig beschäftigt ist.

Um das Aufzeichnen der Audio-Nachricht zu beenden, drückt man erneut auf das Senden-Symbol. Fertig. 

(dsc, via makeusof.com)

«Sprachnachrichten sind gestohlene Lebenszeit»

Video: watson/Marius Notter, Emily Engkent

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29
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • JJ Rob 29.06.2018 08:27
    Highlight Highlight Ein Artikel für zwei Dinge? Aber 1 davon wusste ich nicht. Danke!
  • Anna Landmann 27.06.2018 23:28
    Highlight Highlight Texte sind komprimierte Zeit, hat ein gescheiter Journalist mal geschrieben. Es geht viel länger, sich zu überlegen, was man schreiben will, als es dann zu lesen. Das macht Schrift so effizient – für den Empfänger. Für den Sender ist der Aufwand natürlich grösser.

    Bei Sprachnachrichten ists umgekehrt. Und genau darum sind die total unhöflich dem Empfänger gegenüber.
  • najica 27.06.2018 12:12
    Highlight Highlight Sprachnachrichten sind das beste was in den letzten jahren erfunden wurde. Verstehe nicht was Ihr da alle dagegen habt.

    Tippen auf dem Smartphone nervt einfach nur und zum telefonieren hab ich keine Zeit oder der andere eben gerade nicht.
    • Blutgrätscher 27.06.2018 13:04
      Highlight Highlight Hier warum ich Sprachnachrichten hasse:
      1. Wenn ich Informationen (z.b. Zeit/adresse) nachschauen möchte, schaue ich lieber im Chatprotokoll 5 sekunden nach, statt mich 3 minuten lang durch 10 "Heeyyyyy Schaahaaatz! Weisch ich bi grad im Migros...." Sprachnachrichten zu kämpfen, bis ich die richtige gefunden hab.
      Übersichtlich ist wirklich anders.

      2. Es ist weniger aufwändig eine Textnachricht zu konsumieren, lesen geht immer, eine audiodatei abspielen nicht. Soll ich im Club etwa die Kopfhörer rausholen?

      3. Man kann Texte vor sich sehen und korrig.
    • Blutgrätscher 27.06.2018 13:10
      Highlight Highlight Upps...den ersten Kommentar hab ich unabsichtlich abgeschickt

      Jedenfalls kann man Texte vor sich sehen und korrigieren, mit Sprachnachrichten geht das nicht, wobei oft eine "emmm....ja...neineinein doch nicht, warte kurz..."-nachricht entsteht.

      Ich finde geschriebene Texte sind zur Kommunikation eindeutig besser als gesprochene Monologe.

      Auf alle Fälle hab ich den Kollegen eher ein SMS geschrieben, statt auf die Mailbox zu sprechen, wenn sie mal nicht erreichbar waren.
    • stony1185 27.06.2018 16:00
      Highlight Highlight Die suchen-funktion nicht vergessen, wenn man was im chatverlauf sucht mit den müesame cheibe vo sprachnachrichtä will das leider nicht so ganz.
  • Snowy 27.06.2018 11:41
    Highlight Highlight Bitte hört sofort auf mit den Audio-Messages!!

    Fast so dämlich wie Menschen, die

    für

    jedes

    Wort

    eine neue

    Nachricht absenden

    !
  • Shin Kami 27.06.2018 10:46
    Highlight Highlight 3. Einfach mal die Tastatur benutzen oder direkt anrufen. Sprachnachrichten sind unnötig und nervig.
    • Lauwärmer 27.06.2018 11:11
      Highlight Highlight Sprachnachrichten sind für mich das Beste! Abgesehen davon, dass ich telefonieren hasse, kann man die Sprachnachrichten abhören wenn man will und man kann zurückschwatzen wenn mann will. Ich sehe da eigentlich nur positives. Aber natürlich jedem das Seine :)
    • najica 27.06.2018 12:09
      Highlight Highlight Genau so seh ich dass auch!!!
    • bilbo 27.06.2018 13:39
      Highlight Highlight Sprachnachrichten sind allerdings sehr praktisch für Leute mit Sehbehinderungen.
  • Blitzableiter 27.06.2018 10:33
    Highlight Highlight Gratis Tipp von mir: Wer nie schreibt, kriegt auch keine Nachrichten.
    • mrcharliebrown 27.06.2018 11:02
      Highlight Highlight Kann ich nicht bestätigen. Die einen lernens um Gottes Willen einfach nicht.
  • Supermonkey 27.06.2018 10:16
    Highlight Highlight "WhatsApp erkennt automatisch, dass das Telefon am Kopf anliegt und schaltet auf Telefonie-Funktion (wie bei einem Anruf) um."
    Das Smartphone erkennt das und nicht Whatsapp... Funktioniert demnach bei praktisch jeder Messenger-App oder andere Apps welche Audio wiedergeben. Zb geht das auch bei Mailbox Nachrichten.
    • Christof1978 27.06.2018 10:59
      Highlight Highlight dass das smartphone das ganze erkennt ist korrekt. dennoch musste die funktion natürlich in whatsapp integriert werden.
  • Zurigo 27.06.2018 10:08
    Highlight Highlight "diskret" abhören gibts seit Jahren (wurde zumindest hier 2014 diskutiert: https://www.gutefrage.net/frage/whatsapp-sprachnachrichten-ueber-den-hoerer)
  • äti 27.06.2018 10:03
    Highlight Highlight Privatsphäre? Dachte, alle Audios werden gespeichert und ausgewertet und verkauft.
  • Anna Landmann 27.06.2018 09:58
    Highlight Highlight Ich finde das wirklich daneben von Watson, Audionachrichten zu pushen! Klar muss man über geselllschaftliche Fehlleistungen berichten, aber gleich noch Tipps dazu zu geben...total unverantwortlich!!!111
  • Namenloses Elend 27.06.2018 09:52
    Highlight Highlight Hä,? Ich habe die Funktionen seit über einem Monat auf dem Handy.. Also neu ist da nichts mehr 😅
    • pinex 27.06.2018 10:51
      Highlight Highlight Ich seit MonatEN! ...
  • Matrixx 27.06.2018 09:49
    Highlight Highlight Super. Fehlt nur noch die Funktion, Audionachrichten zu blockieren.
    Man stellt dies aus, und der Gesprächspartner kann dann in dem Chat keine Audionachrichten aufnehmen.

    Erleichtert vieles...
    • messanger 27.06.2018 15:12
      Highlight Highlight Geniale Idee!
      Oder ein Limit für die Länge der Nachrichten. Wer mehr als 30 Sek braucht, ist es nicht wert.
  • Bits_and_More 27.06.2018 09:46
    Highlight Highlight Tipps zu Sprachnachrichten senken die Schwelle diese zu benützen und sollten unterlassen werden.
  • dä dingsbums 27.06.2018 09:07
    Highlight Highlight Nur zwei Tipps?

    Ich dachte da kommt ein bisschen mehr...
    • @schurt3r 27.06.2018 13:01
      Highlight Highlight Tschuldigung! ;-)

      Fortsetzung folgt.
    • Uranos 27.06.2018 23:23
      Highlight Highlight gab nicht mehr Änderungen im letzten Update.... sogar einer der beiden Tipps musste irgendwo ausgegraben werden.
  • Nelson Muntz 27.06.2018 09:06
    Highlight Highlight Audio Whats-App-Nachrichten: die Kevins und Chantals vom Instant Messaging!
    • a rabbit called beast 27.06.2018 14:25
      Highlight Highlight und ich dachte, ich sei vielleicht der einzige, den Sprachnachrichten nerven, puh, glück gehabt
  • Ulmo Ocin 27.06.2018 08:52
    Highlight Highlight War das alles?

Analyse

Die SwissCovid-App hat bereits über 1,85 Millionen Downloads – doch die EU blockt

Das Bundesamt für Gesundheit gibt sich trotz stagnierender Nutzerzahlen optimistisch. Und auch von der technischen «Front» gibt es positive Neuigkeiten. Hingegen lässt die EU-Kommission die Schweiz auflaufen.

Im Nachhinein ist man immer klüger.

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Die Deutschen konnten trotz turbulenter Anfangsphase ihre App früher in die App-Stores bringen als die Schweizer. Und sie haben sich im Gegensatz …

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