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Tesla-Rivale Rivian erhält 1,3 Milliarden Dollar von Investoren



Der mit Tesla konkurrierende US-Elektroautobauer Rivian hat eine weitere milliardenschwere Finanzspritze erhalten. Das Unternehmen teilte am Montag (Ortszeit) mit, bei seiner vierten Finanzierungsrunde im laufenden Jahr 1.3 Milliarden Dollar bei Investoren eingesammelt zu haben.

Die Initiative sei von der Fondsgesellschaft T. Rowe Price angeführt worden. Zudem hätten sich Amazon, Ford und der Vermögensverwalter Blackrock beteiligt.

Rivian R1T

Visualisierung des Rivian R1T.

Damit bauten einige bestehende Geldgeber ihr Engagement aus. Amazon hatte im Februar bereits 700 Millionen Dollar in das Unternehmen investiert, Ford im April 500 Millionen Dollar.

Rivian sitzt wie Ford im US-Bundesstaat Michigan und machte bisher vor allem mit der Entwicklung eines E-SUV und E-Pick-ups auf sich aufmerksam. Ford will im Rahmen einer strategischen Partnerschaft auch Rivians begehrte «Skateboard»-Produktionsplattform für Elektroautos mitnutzen.

(dsc/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • My Senf 24.12.2019 11:45
    Highlight Highlight Der Herdentrieb geht weiter

    Nachdem sich die D Autoindustrie in die Hose gemacht hat und alles auf die falsche (?) Karte setzt nun der nächste Hype Betrieb

    Die (im Moment) einzige Öko Lösung ist Wasserstoff. Nur haben das viele verschlafen und jetzt rennen sie den Elektromotor nach

    Der wäre anfangs letzten Jahrhunderts ok gewesen. Da gäbe es heute auch die richtige Infrastruktur dazu. Da hat sich leider Getty und co durchgesetzt...
    • B-Arche 24.12.2019 16:42
      Highlight Highlight Wasserstoff? Sorry, ich will nicht weiterhin die Mineralölindustrie mit ihren tausenden Tankstellen finanzieren. Wasserstoff würde bedeuten dass die Energie weiterhin von diesen Konzernen kommt.
      Und: momentan wird Wasserstoff aus Erdgas gewonnen. Gesamtwirkungsgrad unterirdisch. Die Gewinnung durch Elektrolyse ist nicht rentabel momentan.
      Eine Wasserstofftankstelle kostet ca eine Million Franken pro Zapfsäule und nach jedem tanken muss sie fünf Minuten neues Gas komprimieren.

      Für Züge oder Schiffe wird das interessant werden aber nicht für Privat-Pkw.
    • DerHans 24.12.2019 21:30
      Highlight Highlight Ohne E-Motor und Akku fährt dein Wasserstoffauto keinen Meter. Es gibt zwei Arten von Leuten die Wasserstoff befürworten, die einen wollen damit Geld verdienen und die Anderen verbreiten einfach Halbwissen.
    • My Senf 25.12.2019 18:06
      Highlight Highlight Und dan gibt es Hanse die alles ausgeschrieben möchten in 600 Zeichen um zu verstehen um was es geht.
      Akku z.B. kommt in meinem Kommentar gar nie vor. In diesem Sinne, danke für den of topic Kommentar dazu
    Weitere Antworten anzeigen
  • GraveDigger 24.12.2019 10:04
    Highlight Highlight Die würden besser mal in die Infrastruktur Investieren. Bin ja mal gespannt wie das funktionieren soll in den USA mit ihrem maroden Stromnetz mit immer mehr Elektrofahrzeugen
    Viele Orte sind oberirdisch mit Kreuz und Quer verlegten Kabeln und alle paar Masten hängt ein schiefer Polepig dran.
    • B-Arche 24.12.2019 16:44
      Highlight Highlight Viele Orte? Ausserhalb Manhattans und anderer Stadtzentren an der Ostküste ist das überall so.

      Wasser und Erdgas werden immer sauber unter der Strasse verlegt aber Strom und Datenleitungen hängen immer an Holzmasten wie man sie eigentlich nur aus Entwicklungsländern kennt.
  • Auric 24.12.2019 09:59
    Highlight Highlight Ob Rivian mal ein "Rivale" wird sehe ich in meiner Glaskugel nicht, lasst die doch erst mal liefern, dann schauen wir mal wie gross die Rivalität wird.

  • walsi 24.12.2019 08:16
    Highlight Highlight Sehr gut, wie sagt man so schön: Konkurrenz belebt das Geschäft.
  • Caturix 24.12.2019 07:47
    Highlight Highlight Für so ein Auto, das für die Mehrheit nicht geeignet ist, bekommen sie Milliarden. Für den Sono Sion gibt es nicht genug. Komische Welt.
    • Pisti 24.12.2019 09:42
      Highlight Highlight Das meist verkaufte Auto der Welt ist der F-150 von Ford! In Europa siehst du nicht all zu viele Pick-ups, im Rest der Welt dafür umso mehr. Die meisten Länder haben keine vergoldete Strassen wie die Schweiz.
    • PlayaGua 24.12.2019 10:12
      Highlight Highlight Es ist eine US-Marke. Das Auto ist dort sehr wohl mehrheitsfähig.
    • walsi 24.12.2019 12:16
      Highlight Highlight Man nennt das freie Marktwirtschaft.

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