Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Gerald Bryson, left, join workers at an Amazon fulfillment center in Staten Island, N.Y., protesting conditions in the company's warehouse, Monday March 30, 2020, in New York. Workers say Amazon is not doing enough to to keep workers safe from the spread of COVID-19.

«Shut down Amazon»: Protestierende in Staten Island, New York, sagen, Amazon tut nicht genug, um die Beschäftigten vor COVID-19 zu schützen. Bild: AP

Amazons Angestellte leiden, und der Chef macht Milliarden in der Corona-Krise



Die Coronavirus-Pandemie legt die US-Wirtschaft lahm – doch der reichste Mensch der Welt wird noch reicher. Das Vermögen von Amazon-Chef Jeff Bezos ist dem Bloomberg Billionaires Index zufolge seit Jahresbeginn um 24 Milliarden auf 138.5 Milliarden Dollar gestiegen.

Grund ist der anhaltende Höhenflug der Amazon-Aktien. Sie legten am Dienstag nochmals um gut fünf Prozent zu und erreichten ein neues Rekordhoch, von dem der Konzerngründer als Grossaktionär profitiert.

Die Rangliste der Reichsten

Bei den Amazon-Angestellten brodelt es

Amazons Lieferdienste sind in der Coronavirus-Krise sehr gefragt. Der weltgrösste Online-Händler tut sich zwar mit dem Ansturm schwer, viele Kunden müssen derzeit lange warten oder können keine Bestellungen mehr aufgeben.

Amazon wird zudem vorgeworfen, nicht genug für den Mitarbeiterschutz zu tun. Der Konzern ist mit Protesten konfrontiert und steht wegen umstrittener Kündigungen in der Kritik.

An employee leaves the Amazon fulfillment center at the Humboldt Industrial Park in Hazle Township, Pa. Friday, April 10, 2020. Workers have launched an online petition to temporarily close the facility for cleaning due to the coronavirus outbreak. (Sean McKeag/The Citizens' Voice via AP)

Hier hatten Amazon-Angestellte eine Online-Petition gestartet, um den Betrieb wegen des Coronavirus-Ausbruchs vorübergehend für Reinigungsarbeiten zu schliessen. Bild: AP

Der Online-Versandriese entliess wegen wiederholter Verstösse gegen interne Richtlinien drei Mitarbeiter in den USA. Die Mitarbeiter hatten zuvor mangelnde Corona-Schutzmassnahmen kritisiert. «Kein Unternehmen sollte seine Mitarbeiter dafür bestrafen, dass sie sich umeinander kümmern, vor allem während einer Pandemie», so einer der beiden entlassenen User Experience Designer.

Der E-Commerce-Riese erklärte, dass er zudem einen Lagerarbeiter in Minnesota, «wegen unangemessener Sprache, Verhalten und Verletzung von Richtlinien zur sozialen Distanzierung» entlassen habe. «Wir respektieren das Recht der Mitarbeiter, zu protestieren», so Amazon. Dies sei jedoch kein Freifahrtsschein für Handlungen, die die Gesundheit, das Wohlbefinden oder die Sicherheit der Kollegen gefährden. Das Unternehmen ging nicht näher auf die Details der Kündigungen ein.

Anleger stört das jedoch alles nicht, trotz des allgemeinen Kurssturzes an den Börsen sind die Amazon-Aktien seit Jahresbeginn um fast ein Viertel gestiegen.

(sda/dpa/reu)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Von arm bis reich: Die Lieblingsspielzeuge von Kindern

80 Rappen inklusiv Versand für ein Ladekabel aus China

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

57
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
57Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Test of the test 16.04.2020 21:03
    Highlight Highlight Die grössten Profiteure der Krise sind der reichste Konzern und der reichste Mensch der Welt.

    Und was geben sie der Allgemeinheit davon zurück?
    - Praktisch 0% Steuern in Europa und vielen Ländern der Welt
    - Tiefstlöhne und Schikanierung der Angestellten: https://taz.de/Vorwuerfe-gegen-Amazon/!5073257/
    - Sogar bei den Lohnsteuern der Angestellten von Subunternehmen wird gespart. Im besten Fall wird Schwarzarbeit geduldet, im schlimmsten Fall hat das Vorgehen System: https://www.derstandard.de/story/2000114725802/grossrazzia-bei-amazon-wegen-verdachts-auf-gewerbsmaessige-schwarzarbeit
  • fools garden 15.04.2020 21:48
    Highlight Highlight So lange kann diese Kriese gar nicht dauern, dass ich mir ein Amazon Konto zuleg.
  • Martin Fluxus 15.04.2020 20:17
    Highlight Highlight "Anleger stört das jedoch alles nicht, trotz des allgemeinen Kurssturzes an den Börsen sind die Amazon-Aktien seit Jahresbeginn um fast ein Viertel gestiegen." - Ich könnte ja jetzt dazu als Anleger etwas sagen, aber dann heisst es wohl wieder, mein Kommentar sei nicht sachlich.

    (Einen Kommentar erst freizuschalten und Stunden später zu löschen, ist denkbar unsouverän.)

  • Franz Zorn 15.04.2020 14:49
    Highlight Highlight Dear Jeff Bezos, even Alexa can see that you should be doing more for your workers during COVID-19. Why can’t you?
    Play Icon
  • De-Saint-Ex 15.04.2020 13:31
    Highlight Highlight So funktioniert nun mal Kapitalismus im 21. Jahrhundert. Des Millionenfachen Leid ist des einen Anderen Freud. Ist doch wahrlich nichts neues. Ein Unternehmen muss nur den Abbau der Beschäftigten verkünden, und schwups steigt der Aktienkurs. Kapitalismus kennt keinen Anstand.
    • Martin Fluxus 15.04.2020 20:19
      Highlight Highlight "Ein Unternehmen muss nur den Abbau der Beschäftigten verkünden, und schwups steigt der Aktienkurs. " - Ironischerweise hat Amazon in den letzten Tagen und Wochen 175'000 neue Mitarbeiter eingestellt bzw. deren Einstellung angekündigt.
  • Andy 15.04.2020 12:43
    Highlight Highlight Vote with your Wallet! Jeder der sowas unterstützt macht sich da mitschuldig.
  • Maxim Pernfors 15.04.2020 11:52
    Highlight Highlight Sowas darf nicht sein! Wehren! Dagegen ankämpfen! Passt doch! Solche Leute saugen alle aus!
  • ThePower 15.04.2020 11:45
    Highlight Highlight Die faulen Säcke tun auch schwierig wegen dem bisschen Lungentod🙄
  • Hades69 15.04.2020 11:44
    Highlight Highlight Das ist das Syptom der Krise. Die kleinen Businesses werden verschwinden, die grossen durch Staatshilfe und angehaeuften Reichtum ueberleben.
  • Alnothur 15.04.2020 11:05
    Highlight Highlight Neben dem Nicht-Bestellen auf Kundenseite gäbe es noch eine Möglichkeit auf Angestelltenseite: sie könnten sich zu Gewerkschaften zusammenschliessen. Ja, das ginge wirklich. Auch in den USA. Dafür darf einem sogar auch nicht gekündigt werden. Aber auch bei den Angestellten (wie bei den Kunden) gilt wohl, dass etwas "mimimi" halt bequemer ist, als mal den Arsch hochzukriegen und was zu machen.
    • Findolfin 15.04.2020 12:22
      Highlight Highlight Sorry, aber das ist einfach nur naiv. Als ob das nicht schon versucht worden wäre.

      Dann kündigen sie eben den Leuten und sagen es sei wegen Stellenabbau oder erfinden sonst einen Grund.

      Beweis dann mal, dass es wegen der Gewerkschaft ist.

      Wenn solche Firmen etwas können, dann ist es, Grauzonen auszunutzen.
    • The Real Deadpool 15.04.2020 12:45
      Highlight Highlight Amazon hat eben erst drei Mitarbeiter gefeuert, weil diese Amazons Arbeitsbedingungen kritisiert haben.

      Offizielle Begründung: Wiederholte Verletzung interner Richtlinien und unangebrachte Sprache und Verhalten.

      Du hast nicht wirklich eine Chance, eine Gewerkschaf zu gründen, ausser alle machen gleichzeitig mit.
    • Samurai Gra 15.04.2020 12:59
      Highlight Highlight Das Gewerkschaftssystem in den USA ist sehr undurchsichtig und oft stecken noch zwielichtige Gestalten mit drin
  • Martin Fluxus 15.04.2020 10:57
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Turnbeutelvergesser 15.04.2020 13:37
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • rüpelpilzchen 15.04.2020 10:52
    Highlight Highlight Man kann noch lange auf Bezos oder Amazon wütend sein.
    Die schreiben nicht die Gesetze, die es ihnen erlauben und ermöglicht so zu handeln.
    • Crazyscientist 15.04.2020 13:13
      Highlight Highlight Amazon nimmt regelmässig Einfluss auf die Gesetzgebung durch Spenden und bezahlte Protestkundgebungen.
    • marchinon 15.04.2020 13:56
      Highlight Highlight Das stimmt, aber sie sorgen mit ihrem Geld und der Lobby-Arbeit dafür, dass die Gesetze so bleiben, wie sie sind - oder passend gemacht werden.

      2018 hat Amazon 14.2 Mio $ für Lobbyarbeit in den USA ausgegeben (Quelle: bloomberg.com). Amazon investiert also viel Geld, um die rechte seiner Angestellten weiter zu begrenzen, da darf man ruhig wütend auf Bezos und Co. sein.
  • blueberry muffin 15.04.2020 10:27
    Highlight Highlight Nicht vergessen: du kannst Bezos spenden, damit er seinen Mitarbeitern bezahlte Krankheitstage gewähren kann.

    Das arme Amazon hat ja kein Geld für solchen Luxus.
  • GoldjungeKrater 15.04.2020 10:14
    Highlight Highlight Es wird zB in Zürich immer schwieriger in lokalen Geschäften einzukaufen, da es immer weniger Parkplätze in der Stadt gibt. Das treibt dann natürlich viele Leute auf solche Onlineshops während das lokale Retail-Gewerbe ausstirbt und Arbeitsplätze verloren gehen.
    • Barracuda 15.04.2020 12:30
      Highlight Highlight Ach, mein armer vollstandverwahrloster Goldjunge... Ausgerechnet in Zürich ist es ja sowas von sinnvoll mit dem Auto durch die Stadt zu kurven bei dem dünn gesäten ÖV-Angebot.
    • Asho 15.04.2020 13:12
      Highlight Highlight Darum hat es in den Dörfern und Agglogemeinden mit zumeist bürgerlicher Legislative und Exekutive sowie ausreichend Parkplätzen ein so umfassendes Angebot an lokalen Geschäften...

      Nicht.
    • Turnbeutelvergesser 15.04.2020 13:42
      Highlight Highlight Ich gehe dafür fast nur ausserhalb der Stadt einkufen, weil es mir innerhalb noch zu viel Strassenverkehr hat. Man kann es nie allen recht machen.
  • Cpt. Jeppesen 15.04.2020 10:10
    Highlight Highlight Wieder einmal mehr zeigt sich wie der Einzelne durch sein Konsumverhalten verantwortlich ist für die Ausbeutung anderer. Und nein, es ist kein neues Phänomen. Immer billiger und immer schneller ist was die meisten wollen. Dabei wird sehenden Auges die Ausbeutung in Kauf genommen, ob es Handys, der Betrieb des eigenen Autos, die immer modischste Kleidung, der Fleischkonsum oder exotische Früchte sind, es ist der Mehrheit egal. Ein paar Krokodilstränen abdrücken und dann weiter im Takt. So funktioniert unsere Gesellschaft.
    Eine Veränderung kann nur von unten kommen.
  • Pollo Loco 15.04.2020 09:42
    Highlight Highlight Solche Firmen sollte man boykottieren. Aber wer kann/will verzichten?
    • Barracuda 15.04.2020 12:31
      Highlight Highlight Dein Ernst? Es gibt keinen Grund, Amazon zu unterstützen. Das habe ich noch nie und werde es auch nie.
    • BVB 15.04.2020 14:41
      Highlight Highlight Amazon hat nichts was man nicht anderswo kriegt.
    • bebby 16.04.2020 20:37
      Highlight Highlight Das stimmt eben nicht. Amazon hat das Wort Kundenfreundlichkeit nach Europa gebracht.
  • Jeremy Liquidpsy 15.04.2020 09:19
    Highlight Highlight Was macht Bezos eigentlich mit dem ganzen Geld ? Über Gates wird ja gerne hergezogen aber der spendet immerhin einen Grossteil seines Vermögens. Von Bezos hört man nie was. Würde mich echt interessieren
    • Barracuda 15.04.2020 12:33
      Highlight Highlight Bezos hat auch schon "etwas" gespendet. Er lässt dann aber einfach seine Sklaven noch härter arbeiten, dass er seinen Persilschein wieder rausholt ;-)
    • Martin Fluxus 15.04.2020 13:41
      Highlight Highlight https://www.manager-magazin.de/lifestyle/artikel/jeff-bezos-mit-stiftung-day-one-fund-will-amazon-chef-familien-helfen-a-1228003.html
      https://de.wikipedia.org/wiki/Bezos_Earth_Fund

      Gern geschehen.
  • Gopfridsenkel 15.04.2020 09:16
    Highlight Highlight Es gibt so viele andere Online-Händler... gibt es denn keine Möglichkeit, diesen Riesen zu boykottieren? Bei uns ist Amazon ja sowieso kein Thema, aber bei unserem nördlichen Nachbarn beispielsweise ist es schon massiv... Gleiches gilt übrigens für Riesen wie Zalando und co.
    • Varanasi 15.04.2020 09:25
      Highlight Highlight Wieso kein Thema? Amazon liefert auch in die Schweiz, das Gleiche gilt für Zalando.
    • Varanasi 15.04.2020 10:15
      Highlight Highlight Was ich noch sagen wollte.... Die Inhaber von Zalando sind genauso.
      Ich kenne Leute, die haben dort gearbeitet. Unterbezahlt, Überstunden wurden nicht abgegolten und natürlich hauptsächlich Berufsanfänger mit Niedriglohn eingestellt. Dazu gibt es dort ein Bewertungssystem über Mitarbeiter, die einem grossen Leistungsdruck ausgesetzt sind.
      Auch dort sollte man wirklich nichts bestellen.
    • Gopfridsenkel 15.04.2020 11:00
      Highlight Highlight Zalando weiss ich dass die in die Schweiz liefern, deshalb hatte ich sie erwähnt als weitere Beispiele.
      Dass Amazon mittlerweile in die Schweiz liefert hatte ich allerdings noch nicht mitbekommen. Danke für das Update :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Super8 15.04.2020 09:14
    Highlight Highlight Habt ihr das Gefühl in der Coop/Migros-Molkerei oder bei Galaxus, etc. sei es anders? Die Zustände wie bei Amazon gelten für alle Lagerarbeiter: schlecht bezahlt, von einer Maschine kontrolliert, unsoziale Arbeitszeiten, schlechter Schutz etc. Ich verstehe nicht wieso immer nur auf Benzos herumgehauen wird.
    • bokl 15.04.2020 09:37
      Highlight Highlight Weil Bezos / Amazon die "Optimierung" der Ressource Mensch auf die Spitze treibt und so neue "Massstäbe" für die Konkurrenz setzt.
    • blueberry muffin 15.04.2020 10:29
      Highlight Highlight @ Super8 also hast du keine bezahlte Kranktage und musst mit Grippe / Covid 19 arbeiten?

      WC Pausen darfst du auch keine machen? 4 Wochen Ferien im Jahr gibts nicht? Du wirst von Rechtsextremen Securities kontrolliert?

      Heftig, hätte ich Migros nicht zu getraut.
    • Alnothur 15.04.2020 11:03
      Highlight Highlight Ja, zumindest bei Galaxus ist es sehr wohl sehr anders.
    Weitere Antworten anzeigen
  • reactor 15.04.2020 08:21
    Highlight Highlight Ich benutze kein Online Handel. Mag anachronistisch wirken, ist aber in jeder Hinsicht fut begründbar.
  • UHauser 15.04.2020 08:18
    Highlight Highlight Kriegsgewinnler wie er im Buche steht...
  • Glenn Quagmire 15.04.2020 08:09
    Highlight Highlight JEDE und JEDER von uns, hat die Möglichkeit, dort nichts zu bestellen.... it's up to you.
    • Hierundjetzt 15.04.2020 13:25
      Highlight Highlight Jaaa guet, Amazon macht aber mit Server und Cloudprodukten den Hauptumsatz. Wie Microsoft.

      Das darf man dann nicht vergessen
    • no-limit 15.04.2020 14:17
      Highlight Highlight Stimmt, wenn alle so blöd sind, dort shoppen und nachhher meckern sind sie selber schuld. Leid tun mir die Angestellten. Bezos ein echt unsympathischer geiziger Reicher, den die Welt nicht braucht.
    • Sam1984 15.04.2020 14:30
      Highlight Highlight Nicht überall wo Amazon drin ist steht es auch drauf.

      Netflix läuft z.B. auf AWS also finanziert man mit einem Netflix Abo auch Amazon.
  • Coffeetime ☕ 15.04.2020 07:43
    Highlight Highlight So, jetzt merken langsam die Amis, was es bedeutet, ausgebeutet zu werden. China und Co. lassen grüssen...

    Für die, die die Macht von Amazon jedoch immer noch leugnen empfehle ich diese Doku:

    https://www.srf.ch/play/tv/_/video/_?id=03cf69bc-6a82-4786-b706-2f5abe7895da&urn=urn:srf:video:03cf69bc-6a82-4786-b706-2f5abe7895da&aspectRatio=16_9
    • LalaLama 15.04.2020 10:27
      Highlight Highlight Das ist eine sehr empfehlenswerte Sendung.

  • plaga versus 15.04.2020 07:25
    Highlight Highlight Ich muss mich richtig zusammenreissen, nichts Unanständiges zu posten!

    😡
    • ursus3000 15.04.2020 08:04
      Highlight Highlight Nichts bei Amazon bestellen reicht . Kommentare schreiben ist nur Selbstbefriedigung
    • ERMAHGERD 15.04.2020 08:29
      Highlight Highlight Ich finde das jetzt auch nicht unbedingt die richtige Plattform für Pornos.
    • Domimar 15.04.2020 08:50
      Highlight Highlight @plaga aber wieso denn? Es ist nicht erst seit heute bekannt, wie dieser Jeff tickt und was er für ein Mensch ist. Den Umsatzzahlen (und Aktienkursen) von Amazon nach ist es den Menschen aber piepegal. Man erntet was man sät. Jeder, der bei Amazon bestellt ist mitschuldig an dieser Misere dort. Nun, wieviele Amazon-Pakete schwirren momentan wohl hierzulande rum? Also ist es sehr vielen Leuten so richtig egal.

Diese 3 Grafiken zeigen, wo dein Geld beim Kauf von Bio-Fleisch wirklich landet

Wer sich bei den hiesigen Detailhändlern für Bio-Fleisch entscheidet, der bekommt das in seinem Portemonnaie zu spüren. Bio- und Label-Fleisch sind in der Schweiz im Vergleich zu konventionellem Fleisch deutlich teurer.

Nun hat eine Preisanalyse des Schweizer Tierschutzes (STS) gezeigt, wohin das Geld beim Fleischkauf wirklich fliesst. Die Resultate, welche der Kassensturz am Dienstag präsentierte, überraschen. Während die Bäuerinnen und Bauern nur wenig mehr pro Kilo erhalten, streicht der …

Artikel lesen
Link zum Artikel