wechselnd bewölkt
DE | FR
7
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Digital
Wirtschaft

Spotify streamt der Konkurrenz davon

epa06560991 Spotify logo is presented on a smart phone screen in Berlin, Germany, 24 February 2018. According to the media, Spotify co-founder Daniel Ek does not want to lose control of the upcoming I ...
Spotify baut seine Marktführerschaft weiter aus.Bild: EPA/EPA

Spotify streamt der Konkurrenz davon

28.10.2019, 15:44

Spotify erfreut sich bei den Musikfans zunehmender Beliebtheit: Der weltweit populärste Streamingdienst verzeichnete im dritten Quartal dank kräftig gestiegener Abonnentenzahlen und Kostensenkungen einen Umsatz- und Gewinnsprung und übertraf damit die Markterwartungen zum Teil deutlich.

Für das vierte Quartal stellte der Vorstand des schwedischen Konkurrenten von Apple Music zudem weitere Zuwächse in Aussicht. Das kam bei den Anlegern am Montag gut an. Die Aktie legte vorbörslich um neun Prozent zu. Bei einem Umsatzsprung um 28 Prozent auf 1.73 Milliarden Euro schnellte der Gewinn binnen Jahresfrist auf 241 von zuvor 43 Millionen Euro hoch, teilte Spotify mit.

Pro Aktie ergab sich ein Gewinn von 36 Cent. Analysten hatten dagegen einen Verlust von 29 Cent je Anteilsschein und einen Umsatz von 1.72 Milliarden Euro erwartet. Die Zahl der Premium-Kunden kletterte um fast ein Drittel auf 113 Millionen und soll im Weihnachtsgeschäft auf 120 bis 125 Millionen steigen. Zudem erwartet der Vorstand im vierten Quartal Erlöse zwischen 1.74 und 1.94 Milliarden Euro.

Spotify startete seinen Dienst vor über einem Jahrzehnt und wirbelte damit die Musikbranche durcheinander. (sda/awp/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Was du im Internet legal herunterladen darfst – und was definitiv nicht

1 / 9
Was du im Internet legal herunterladen darfst – und was definitiv nicht
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Wenn das Internet ein Mensch wäre – in 10 fiesen Situationen

Video: watson

Das könnte dich auch noch interessieren:

7 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
stevemosi
28.10.2019 19:52registriert April 2014
Wenn ich das wieder höre, respektiv lese... Börse, Aktien, Gewinnerwartung übertroffen.... Ich kann euch gerne zeigen was ich mit den Streams meiner Band verdiene... Gratis ist schon easy, wenn man schnell viel neue Hörer erreicht wie z. B auf youtube. Aber auf spotify erreichst du niemanden solange du nicht in einer populären und gehypten Playlist auftauchst. Nur zum vergleich Neues Album auf YT ~7000views (unique IPs) Spotify: ~1000 Streams (IPs/ nutzer werden jedes mal neu gezählt. Spotify als Nutzer finde ich toll, aber als Artist ein Graus
201
Melden
Zum Kommentar
7
Nach Herabstufung auf Ramschniveau: S&P zieht Twitter-Rating ganz zurück
Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat ihre Kreditbewertung für Elon Musks Online-Plattform Twitter wegen eines Mangels an ausreichenden Informationen zurückgezogen.

Das teilte das Unternehmen am Freitag (Ortszeit) in Chicago mit. Musk hatte Twitter Ende Oktober für rund 44 Milliarden Dollar gekauft. Der Starunternehmer nahm den Kurznachrichtendienst von der Börse, sodass dieser keine öffentlichen Geschäftsberichte mehr vorlegen muss.

Zur Story