Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE - This Thursday, Oct. 24, 2013 file photo shows Snapchat CEO Evan Spiegel in Los Angeles. Snapchat has agreed to settle with the Federal Trade Commission over charges that it deceived customers about the disappearing nature of messages they send through its service and collected users’ contacts without telling them or asking for permission. (AP Photo/Jae C. Hong, File)

Hat gut Lachen: Snapchat-Gründer Evan Spiegel freut sich über das enorme Wachstum.
Bild: Jae C. Hong/AP/KEYSTONE

Täglich 4 Milliarden Video-Abrufe: Snapchat hat gleich viel wie Facebook

Snapchat befindet sich weiterhin auf der Überholspur: Mit 4 Milliarden Videoabrufen pro Tag haben sich die Nutzungszahlen des Instant-Messaging-Dienstes im Bewegtbild-Bereich binnen 3 Monaten verdoppelt. 



Präsentiert von

fabian knisel / videolix

Während Snapchat bis vor wenigen Monaten nur belächelt wurde und als unbedeutendes Netzwerk mit geringer Reichweite galt, hat sich dies innerhalb weniger Monate radikal geändert. Neue Statistiken zeigen, dass sich das soziale Netzwerk weiterhin mit Vollgas auf der Überholspur befindet und ein ernormes Wachstum vorweist. 

Wie Business Insider berichtet, kann Snapchat zurzeit täglich 4 Milliarden Videoabrufe verzeichnen. Ende Mai waren es noch 2 Milliarden pro Tag. Damit liegt Snapchat gleich auf mit Facebook, das derzeit ebenfalls 4 Milliarden Videoabrufe täglich hat. Die Instant-Messaging-App zählt derzeit laut Berichten über 100 Millionen Nutzer täglich.

Das könnte dich auch interessieren:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Undercover-Journalist infiltriert Netzwerk von Schweizer Corona-Verschwörern

Ein junger Westschweizer Journalist verbrachte zwei Monate «undercover» bei einer Gruppierung, die gegen das Maskentragen und die SwissCovid-App kämpft. Seine Enthüllungen werfen unbequeme Fragen auf.

Dieser Beitrag dreht sich um die Enthüllungen eines jungen Westschweizer Journalisten, der eine Gruppe von Corona-Leugnern und Verschwörungstheoretikern in der Romandie «infiltriert» hat. Dies im Auftrag des Westschweizer Online-Mediums Heidi.news, das nun in einer Serie über die Akteure und ihre beunruhigenden Ansichten berichtet.

Die Pandemie war geplant. Das Virus existiert nicht. Alles eine riesige Verschwörung, in Kombination mit 5G und obligatorischen Impfungen, um die Bevölkerung zu …

Artikel lesen
Link zum Artikel