DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Von Aische Pervers bis Wendy Whoppers

Welcher Pornodarsteller-Name kommt am besten?

28.11.2014, 11:4828.11.2014, 17:01

Wenn das mal kein passendes Zitat für diese Geschichte ist! «Gefühl ist alles; Name ist Schall und Rauch.» An eines wird Johann Wolfgang von Goethe aber nicht gedacht haben, als er seinen «Faust» zu Papier brachte: die Namen von Pornodarstellern. Gefühlvoll geht es beim Fummelfilm ja eher selten zu...

Dort gilt eher: Nomen ist Omen. Die Gretchenfrage ist nur, welche Bezeichnung denn die beste ist, wenn man sein Geld mit harter körperlicher Liebesarbeit verdient. Ein erster Augenschein ergibt, dass im horizontalen Gewerbe Alliterationen sehr gefragt zu sein scheinen.

Für jeden etwas: Rob Rotten für die Damen, Louisa Lamour für die Herren

Insofern ist Porno wie «Bauer sucht Frau»: Die lustigen Landwirte und ihre Liebes-Luder halten Akt-Akteure wie Rob Rotten oder Louisa Lamour quasi die Stange. Im Internet kursiert zudem die Formel: Name des Haustieres + Mädchenname der Mutter = Prima Porno-Pseudonym. 

Bei mir wäre das Billy Benkiser – es geht schlechter. Waldi Fehr wäre beispielsweise nicht so passend.

Doch zurück zum schmutzigen Geschäft, das wir für Sie natürlich reingewaschen haben: Wir haben weit über 100 Damen und Herren aus der Branche zusammengetragen, deren Namen ungewöhnlich, ungehörig oder ungemein lustig sind – inklusive einiger Informationshäppchen.

RanglisteStand: 19.10.21 – 18:31

Mehr zum Thema

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Kartoffelsalat mit Kiwis, Salami und Pfirsiche: Was man uns früher als «fein» angedreht hat

Foodporn – heutzutage ist er allgegenwärtig. Boaaaahhhh mmmmmmh NOMNOMNOM:

Darum geht es aber nicht in diesem Artikel.

Oh nein.

Es geht um eine Zeit, in der Essen – sagen wir mal – anders war. 

Hand hoch! Wer kennt dieses Buch?

Jap, das war in den Siebzigerjahren das offizielle «Lehrmittel der hauswirtschaftlichen Fortbildungsschule des Kantons Zürich» (und somit der Vorgänger vom allseits beliebten «Tiptopf»). Ausserdem liefert es wunderbares Anschauungsmaterial, um die …

Artikel lesen
Link zum Artikel