DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
1 / 6
Nike bringt Hidschab auf den Markt
quelle: x80001 / handout
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Nike bringt Hidschab für muslimische Sportlerinnen auf den Markt

09.03.2017, 04:1709.03.2017, 06:21

Nike will ein Sport-Kopftuch für muslimische Athletinnen auf den Markt bringen. Die speziell für Wettkämpfe konzipierte Kopfbedeckung aus leichtem Stoff werde Anfang 2018 in die Geschäfte kommen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

Das ist Zahra Lari, Eiskunstläuferin aus den Vereinigten Arabischen Emiraten: Sie präsentierte gestern den Nike-Hidschab.

Der Hidschab mit dem Nike-Logo sei in Zusammenarbeit mit Sportlerinnen aus der ganzen Welt entwickelt worden – darunter Läuferinnen aus dem Nahen Osten. Der Adidas- und Puma-Rivale ist der erste grosse Sportbekleidungshersteller, der ein spezielles Wettkampf-Kopftuch in sein Repertoire aufnimmt.

Bereits vergangenes Jahr stellte aber der kleinere Rivale Hummel aus Dänemark ein Fussballtrikot für die afghanische Frauen-Nationalmannschaft vor, das mit einer Art Kopftuch-Kapuze ausgestattet ist. (cma/sda/reu)

Und nun zu etwas anderem: 26 Fails, die beweisen, dass man Spruch-Shirts nur tragen darf, wenn man sie auch versteht

1 / 28
26 Spruch-Shirts, die nur tragen sollte, wer sie versteht
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Die Armee weiss nun, wo es zwickt: Soldatinnen erhalten neue Unterhosen
Der Truppenversuch mit über 200 Armeeangehörigen wurde erfolgreich abgeschlossen. Künftig soll es im Militär neue Damenunterwäsche geben.

Die Meldung ging im Frühling um die Welt. Von BBC und CNN über Guardian bis zum deutschen Spiegel – alle interessierten sich plötzlich für die Schweizer Armee. So einen Medienhype habe er bisher selten erlebt, sagte der Sprecher von Armasuisse, Kaj-Gunnar Sievert, der unverhofft wegen militärischer Damenunterwäsche zu internationaler Berühmtheit gelangt war.

Zur Story