Food
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Bild: Screenshot YouTube/pinka

Food-Porn macht reich

Schau mir auf den Teller, Baby

Live-Stream-Essen ist das neuste Phänomen aus Südkorea. Und manche verdienen dabei so gut, dass sie hauptberuflich essen. 

Park Seo-Yeon ist der Star der Food-Porn-Szene. Sie fummelt nicht an sich rum, spielt nicht mit unbehandelten Gurken und sagt keine versauten Sachen. Sie isst einfach. Und Tausende Leute schauen ihr dabei zu. 

Park Seo-Yeon

Animiertes GIF GIF abspielen

Gif: watson/rof

Drei Stunden täglich filmt sie sich, während sie unheimlich viele Dinge in sich hineinschaufelt. Ihren Job bei einer Consulting-Firma hat Park Seo-Yeon gekündigt, mit ihrer Essens-Show verdient sie täglich bis zu 880 Franken. Wer hätte gedacht, dass Schlingen, Schmatzen und Schlürfen dermassen lukrativ sein kann?

Animiertes GIF GIF abspielen

Gif: watson/rof

Warum sich das manche Leute reinpfeifen? 

Alleine essen zu müssen, ist für viele Menschen ein Graus. Im Restaurant sucht man sich einen Fensterplatz, starrt in ein Buch oder tut sonst irgendwie extrem beschäftigt, um das ungute Gefühl loszuwerden, alleine vor einem Teller zu sitzen. 

Die anderen könnten ja denken, man hätte keine Freunde. Mit der Live-Stream-Methode (kor. Meok-bang) kann man gemeinsam einsam essen. Und sich per Chat sogar mit dem Esser unterhalten. 

Animiertes GIF GIF abspielen

Gif: watson/rof

Auch auf Diät-Süchtige oder notorische Nicht-Esser kann diese Sitzung eine heilende Wirkung haben. 

Animiertes GIF GIF abspielen

Gif: watson/rof

Und bestimmt sind auch ein paar hart gesottene Fetische mit diesen Ess-Sessions bestens bedient. 

Animiertes GIF GIF abspielen

Gif: watson/rof

Zwei watsons haben diese Methode heute Mittag gleich mal selbst getestet:

Video: watson/mtk

Wir verdienen unser Geld zwar anders, aber Spenden sind jederzeit erlaubt und gern gesehen. Selbst mit einem Video-Beitrag Ihres Essverhaltens machen Sie uns überglücklich. Essen Sie mit uns!

Via Schlecky Silberstein (rof, mtk)

watson auf Facebook und Twitter

Sie wollen keine spannende Story von watson verpassen?
Liken Sie unsere Facebook-Seiten:
watson.news, watsonSport und watson - Shebbegeil.

Und folgen Sie uns auf Twitter:
@watson_news und @watson_sport



Das könnte dich auch interessieren:

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

Themen
4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • papparazzi 01.02.2014 21:49
    Highlight Highlight
    Endlich mal was normales;-)

    Ich finde vor allem die Europäerin als gelungenen Kontrast sehr spannend:-) ut (dp)

    PS Ich kann sonst auch ein Video zusenden wo ich Litschys esse oder versuche Spaghetti durch die Nase reinzuziehen:-)
    • Anna Rothenfluh 02.02.2014 17:17
      Highlight Highlight Ich bin auch sehr froh, dass die Welt so viel Normales zu bieten hat. Wo kämen wir sonst hin (siehe Kommentar unten).
      Und von Herzen gern würde ich dieses Spaghetti-Ding sehen.
      Das wär dann auch eine Stufe weiter als nur einfach zu essen, es wäre Food-Akrobatik.
  • Mül 01.02.2014 15:24
    Highlight Highlight Unglaublich, womit man heute Geld verdienen kann: Auflösungserscheiningen unserer Gesellschaft!!
  • Don Huber 01.02.2014 08:11
    Highlight Highlight Wow das will ich auch machen. Essen und dabei Geld verdienen. Sind ja nur 3 Stunden am Tag, den Rest ab ins Fitnesstudio wie glaube ich schon mal erwähnt wurde :-)

Ernährungsbudget von Schweizer Haushalten – dafür geben wir das meiste Geld aus

Schweizer Haushalte wenden für Nahrungsmittel etwa 1200 Franken pro Monat auf. Fleisch macht mit 133 Franken - trotz des Trends zum Veganen - immer noch den grössten Posten am Ess- und Trinkbudget aus.

Die Produktion von Rind- und Schweinefleisch ging zwar seit 2012 um je etwa 5000 Tonnen zurück. Das wurde aber durch 15'000 Tonnen zusätzliches Geflügel mehr als ausgeglichen.

Kräftig zugelegt hat auch die Produktion von Hühnereiern - ebenfalls nicht vegan. 2017 wurden 54'000 Tonnen davon …

Artikel lesen
Link zum Artikel