Forschung
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epa04256002 A handout photograph made available on 14 June 2014 by the Barvarian Red Cross shows rescue personnel setting up infrastructure for the rescue team in the Riesending cave rescue operation for the injured pot holer on 13 June 2014 near Marktschellenberg, southern Germany. Two doctors who have examined injured German Johann Westhauser deep below ground have sent word on 12 JUne 2014 that the 52-year-old was safe to be hauled out on a gurney. The Riesending, near Berchtesgaden in the south-east corner of Germany, boasts a 19.2-kilometre-long network of paths extending 1,148 metres below ground. The Riesending, which translates to Giant Thing, is Germany's deepest cave.  EPA/MARKUS LEITNER / BARVARIAN RED CROSS / HANDOUT MANDATORY CREDIT: USE ONLY IN CONNECTION WITH CURRENT NEWS REPORTING HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bild: EPA/BARVARIAN RED CROSS

Unglück im Riesending

Retter versuchen jetzt, den verletzten Höhlenforscher eine glatte Steilwand hochzuhieven

Der Transport des verletzten Höhlenforschers aus der Riesending-Schachthöhle bei Berchtesgaden geht in eine entscheidende Etappe: Nach der Ruhepause am Biwak 4, das die Gruppe am Sonntag erreicht hatte, beginnt am Montag der Aufstieg entlang glatter Steilwände.

Das Rettungsteam aus Einsatzkräften der Bergwacht sowie mehreren Ärzten muss dazu den Verletzten in seiner Trage an Seilzügen nach oben hieven. Die Gegebenheiten in diesem Teil der Höhle sind besonders schwierig: An der Wand des ersten Abschnitts, der sogenannten «Grossen Schräge», läuft ein 200 Meter langer Wasserfall herab.

MARKTSCHELLENBERG, GERMANY - JUNE 11:  In this undated handout photo a spelunker explores the Riesending cave where an explorer is currently lying injured 1,000 meters below since June 8, 2014 near Marktschellenberg, Germany. The man, along with two colleagues, was exploring the Riesending vertical cave, which is over 20km long and up to 1,148 meters deep, when he was struck by rocks and severely injured. Since then specialist rescue workers from Switzerland and Italy have arrived to help with the arduous rescue effort, which could take up to several more days and even weeks.   (Photo by Bergwacht Bayern via Getty Images)

Bild: Getty Images Europe

Die bisher schwierigste Etappe der Rettung wird deshalb Zeit brauchen. Bis die Gruppe am Biwak 3 in rund 700 Metern Tiefe ankommt, sollen nach Angaben der Bergwacht bis zu zwei Tage vergehen. Bislang hat es beim Transport des schwer verletzten Forschers keine Komplikationen gegeben: Die Rettung verlaufe noch immer nach Plan, sagte ein Sprecher der Bergwacht am Montagmorgen. (pma/sda)



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