Gesellschaft & Politik
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Spuren des Krieges

Drohne filmt die Zerstörungen in Debalzewo



abspielen

Blick von oben auf die umkämpfte Stadt Debalzewo. video: YouTube/ukraine war news

Der Schnee mag vieles zudecken. Die Bilder aber, die eine Drohne zwischen dem 11. und 15. Februar über der umkämpften ostukrainischen Stadt Debalzewo aufgenommen hat, sind eindrücklich genug. Man sieht zerbombte Häuser, zerstörte Dächer, Spuren von Granaten und Militärfahrzeugen. Veröffentlicht wurden die Aufnahmen von der Hilfsorganisation Army SOS.

Der wichtige Verkehrsknotenpunkt Debalzewo wurde am Mittwoch von den prorussischen Separatisten erobert, trotz der letzte Woche in Minsk vereinbarten Waffenruhe. Die ukrainische Regierung gestand die Niederlage ein und ordnete den Rückzug der Armee an. (pbl)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kovi und Kriegsgeschäfte: Es öffnet sich ein Geschlechtergraben

57 Prozent der Stimmenden hätten auch laut einer zweiten Umfrage Ende Oktober Ja gesagt zur Konzernverantwortungsinitiative. Auch das Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten wäre mit 51 Prozent Ja-Stimmen durchgekommen. Frauen stehen den beiden Vorlagen besonders positiv gegenüber.

Damit sind die Resultate im Vergleich zur ersten Umfragewelle von Mitte Oktober sehr stabil. Die Ergebnisse der zweiten Welle der 20 Minuten-/Tamedia-Umfrage zu den beiden Abstimmungsvorlagen vom 29. …

Artikel lesen
Link zum Artikel