DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Glarus: Kanton macht sich bereit für den Asyl-Notfall – Zivilschutz soll mitanpacken

20.04.2016, 05:3120.04.2016, 06:06
  • Der Kanton Glarus hat einen Plan im Falle eines Asylnotfalls erstellt. Dieser greift, sobald die 350 verfügbaren Plätze besetzt sind, wie die «Südostschweiz» schreibt. Das wären über 35 Zuweisungen pro Monat.
  • Gemäss dem Notfallkonzept kann der Kanton zusätzliche 410 Plätze in Bil­ten, Müh­le­horn, Nets­tal und Gla­rus zur Verfügung stellen. Für den technischen Betrieb der Unterkünfte, Eingangskontrollen und kurze Transporte will man den Zivilschutz einspannen.
  • Der Kanton fordert zudem, dass die Gemeinden einen Beitrag leisten, indem sie keine Mietkosten verrechnen. (rwy)
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Duell zwischen Maudet und Fischer – für den Ex-Staatsrat dürfte es eng werden
Die zweite Runde der Ersatzwahl für den Genfer Staatsrat dürfte heute auf einen Zweikampf zwischen dem parteilosen Ex-Staatsrat Pierre Maudet und der Grünen Fabienne Fischer hinauslaufen. Auch im Wallis steht der zweite Wahlgang an. In Glarus ist die SP zurück in der Regierung.

Pierre Maudet, der für seine eigene Nachfolge kandidiert, hatte im ersten Wahlgang vor drei Wochen einen Überraschungserfolg erzielt. Hinter Fischer von den Grünen erreichte der frühere FDP-Politiker den zweiten Platz. Seine Verurteilung in erster Instanz wegen Vorteilsannahme im Zusammenhang mit seiner Luxus-Reise nach Abu Dhabi schreckte knapp 22 Prozent der Wählerinnen und Wähler nicht ab.

Zur Story