Good-News
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Neue Studie zeigt: Mehr als die Hälfte der Buckelwal-Weibchen pflanzt sich jährlich fort. Bild: Shutterstock

Babyboom bei den Buckelwalen 

07.05.18, 06:17
Team watson
Team watson



Einst lebten über 100'000 Buckelwale rund um die Antarktis. Damit war es vorbei, als die Menschen anfingen, Walfang im grossen Stil zu betreiben. Als die Jagd 1966 verboten wurde, gab es nur noch wenige tausend der Meeressäuger. Seither ist ihre Anzahl wieder gestiegen und jetzt gibt es weitere erfreuliche Neuigkeiten, wie eine Studie der University of California zeigt: Denn die Gemeinschaft der Buckelwale erlebt derzeit einen regelrechten Babyboom.

Nie wieder Good News verpassen!

Wenn ihr den «Good News»-PUSH abonniert, entgeht euch kein einziger Teil mehr. Halleluja. Und so geht's:
• In der watson-App (iPhone/Android) aufs Menü (drei farbige Strichli rechts oben) klicken.
• Ganz unten Push-Einstellungen antippen (je nach Handy musst du bitzli runterscrollen) und bei «Good News» auf «EIN» stellen, FERTIG.

Mit Hilfe von Pfeilen entnahmen die Wissenschaftler 500 Tieren eine Gewebeprobe, berichtet die «New York Times». Damit konnten sie bei den Weibchen feststellen, ob sie schwanger sind oder waren. Resultat: 60 Prozent der Weibchen sind schwanger oder waren es vor Kurzem. Darauf deuten die hohen Progesteronwerte in ihrem Fettgewebe. Das sind mehr schwangere Buckelwale als in früheren Datensätzen. Weiter gehen die Forscher anhand der Daten davon aus, dass mehr als die Hälfte der Weibchen sich einmal im Jahr fortpflanzen.

Die Quintessenz: Es ist zu erwarten, dass die Zahl der Buckelwale rund um die Antarktis in den nächsten Jahren rasant zunimmt.

>>> Schwitzen für die Umwelt: In diesem Fitnesscenter produzieren die Sportler Strom

Hier sollen die Mitglieder nicht nur ihrem Körper, sondern auch dem Planeten etwas Gutes tun. terrahale.com

Das Wirtschaftsmagazin Forbes bezeichnet es als das «umweltfreundlichste Gym Londons»: Das Fitnesscenter Terra Hale, das in diesen Tagen seine Eröffnung gefeiert hat. 

Der Clou: Die Muskelkraft der Mitglieder wird genutzt, um Energie zu produzieren. Strampeln die Sportler auf dem Spinning-Velo, erzeugen sie Strom, der für die Beleuchtung, die Musik und die Anzeigetafeln im Studio genutzt wird. 

Von den Yoga-Matten bis zum Türknauf sei in dem Gym alles aus recycelten Materialien hergestellt, schreibt «Forbes» weiter. Die Wände beispielsweise bestehen aus Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft und sind mit luftreinigenden Pflanzen bedeckt. 

Konsequenterweise wird die Leistung der Sportler denn auch nicht in Kalorien, sondern in Watt gemessen. 

>>> (Fast) ganz Indien ist jetzt elektrifiziert

Indien hat in den letzten Jahren gewaltige Anstrengungen unternommen, um das Land zu elektrifizieren – Solarpanels in Pavagada Taluk im Gliedstaat Bangalore. Bild: EPA/EPA

Im August 2015 versprach Narendra Modi auf Twitter, auch die abgelegensten Dörfer Indiens mit Strom zu versorgen. Knapp drei Jahre später ist das Versprechen laut Aussagen des Premierministers eingelöst. 

Das letzte Dorf, das demnach an das öffentliche Stromnetz angeschlossen wurde, war Leisang im Bundesstaat Manipur. 

Leisang, Indien

Nicht alle Ortschaften sind an Überlandleitungen angebunden. In vielen Fällen kommen dezentrale Systeme zu Einsatz, wie das Newsportal Trendsderzukunft.de schreibt. Dabei wird Elektrizität direkt vor Ort erzeugt und verbraucht, zumeist mittels Solarmodulen. 

Einen Schönheitsfehler gibt es allerdings. Ein Dorf gilt bereits dann als elektrifiziert, wenn 10 Prozent der Haushalte ans Stromnetz angeschlossen sind. Demnach verfügen nicht alle Haushalte im 1.3-Milliarden Land tatsächlich über einen Stromzugang. Überdies äussern einige Beobachter Zweifel, dass auch wirklich jedes Dorf in den Genuss von Elektrizität kommt. So sollen etwa in Goregaon, einem Vorort Mumbais, einige Ortschaften nach wie vor nicht über eine Stromanbindung verfügen, wie verschiedene indische Medien berichteten.

Goregaon, Indien

Unbestritten ist aber, dass Indien in den letzten Jahren gewaltige Anstrengungen unternommen hat, um die Elektrifizierung des Landes zu verbessern. Insbesondere die Solarenergie wurde massiv gefördert. Solarenergie hat den Vorteil, dass sie nicht nur nachhaltig ist, sondern auch relativ günstig zu installieren. Auch sind Unterhalts- und Betriebskosten deutlich tiefer als etwa bei «dreckigem» Strom.

>>> In den USA helfen jetzt Barbiere, den Bluthochdruck in Griff zu bekommen

Bild: Warner Bros

In Zukunft muss man zur Bluthochdruck-Behandlung vielleicht nicht mehr zum Arzt, sondern in den Barbiershop von nebenan, das jedenfalls vermutet die deutsche Ärztezeitung. 

US-amerikanische Wissenschaftler liessen Probanden für die Bluthochdruck-Behandlung beim Barbier antraben – und die Resultate, die nun im «New England Journal of Medicine» erschienen sind, sind überraschend.

Nach sechs Monaten war der Blutdruck in der Interventionsgruppe deutlich gesunken. 63,6 Prozent der Probanden hatten nach dieser Zeit den Zielblutdruck von unter 130/80 mmHg erreicht.

Ein Teil der Probanden erhielt in den Geschäften neben dem neuen Haarschnitt auch eine vom Barbier vorgetragene Lebensstil-Beratung, sie wurden zudem erinnert, regelmässig einen Arzt aufzusuchen. Speziell geschulte Apotheker statteten den beteiligten Geschäften ausserdem regelmässige Besuche ab, massen dort den Blutdruck der Probanden, und verordneten gegebenenfalls die Einnahme von Antihypertensiva.

>>> In Amsterdam werden Kaugummis vom Boden aufgekratzt, um daraus Schuhe zu machen

Fertig gekaut und ab auf den Boden. 1,5 Millionen Kaugummis landen pro Jahr auf den Strassen von Amsterdam oder werden auf Verkehrsschilder geklebt. Das ist nicht nur eklig, sondern verursacht auch Reinigungskosten in Millionenhöhe. «Wie jede andere grosse Stadt haben wir ein Problem mit Kaugummis», sagt Gemeinderätin Marijn Bosman.

Das Problem soll nun auf eine kreative Art und Weise angegangen werden. Die am Boden liegenden Kaugummis sollen aufgekratzt, geschmolzen und zu Schuhsohlen verarbeitet werden. Dieses Projekt haben Publicis One gemeinsam mit dem Stadtmarketing in Angriff genommen. 

«Indem wir unseren Blick auf Müll verändern, können wir innovative Lösungen finden, die helfen können, unseren Planeten sauber zu halten», sagt Anna Bullus. Die Designerin arbeitet bei der Firma Gum-Tec, die den «Gumshoe» mitentwickelt hat. Dieser kommt im Juni auf den Markt. Und es gibt die Schuhe natürlich in pink.

>>> In Deutschland gibt es bald studierte Flüchtlingshelfer

Akademisch ausgebildete Flüchtingshelfer unterstützen bald Migranten bei der Integration in die Gesellschaft (Symbolbild).  Bild: AP

Wer in Deutschland Flüchtlingen bei der Integration in die Gesellschaft helfen will, kann das seit 2015 auch zum Studienfach wählen. Die Fachhochschule in Dortmund bietet einen dualen Bachelorstudiengang in «Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Armut und (Flüchtlings-)Migration».

Die Studenten, die im Wintersemester 2014/15 mit dem Bachelor begannen, stehen nun kurz vor dem Abschluss. «Die Fachhochschule hat den Studiengang in Zusammenarbeit mit der Stadt und freien Trägern als Reaktion auf die angespannte Lage in Dortmund eingeführt», erklärt Studiengangskoordinator Michel Bosse gegenüber Spiegel Online und ergänzt: «Viele Menschen aus Südosteuropa, etwa aus Rumänien und Bulgarien, leben hier in prekären Verhältnissen.» Die Studierenden sollen bestehende Angebote unterstützen und als «Brückenbauer» dienen. 

Eine der Studentinnen ist die 22-jährige Sibel Turhan. Sie wird wohl eine der ersten akademisch ausgebildeten Flüchtlingshelferinnen sein. Neben der Uni arbeitet Turhan 20 Stunden pro Woche bei der Migrationsorganisation «Multikulturelles Forum» in Hamm. Dort unterstützt sie Migranten unter anderem bei ihrem Start in den Arbeitsalltag. 

Sie ist stolz auf ihre Arbeit, sieht sich aber auch mit schwierigen Situationen konfrontiert. «Es ist frustrierend, wenn Menschen alles richtig machen und trotzdem nicht bleiben dürfen», sagt Turhan. «Wir brauchen unbedingt ein Einwanderungsgesetz.» Dennoch hofft Turhan, dass ihre eigenen Erfahrungen, die sie selbst als Migrationskind gemacht hat (ihre Eltern stammen aus der Türkei), anderen helfen können. 

>>> Katholische Kirche wird Teil der Divestment-Bewegung

Fordert «ökologisches Umdenken» – Papst Franziskus bei einem Besuch in Washington 2015. Bild: EPA/ABACA

Kein päpstlicher Segen mehr für Erdöl, Gas und Kohle: Anlässlich des Earth Day haben 35 katholische Institutionen bekanntgegeben, nicht länger in Kohle-, Gas- und Erdölunternehmen zu investieren. Zukünftig sollen Investitionen nur noch in umweltfreundliche und sozial faire Anlageformen erfolgen. Die katholischen Banken, mit einem Vermögen von 7.5 Milliarden Euro, haben ebenfalls angekündigt, in Zukunft auf Investitionen in fossile Brennstoffe zu verzichten.

Papst Franziskus selber hat bereits vor einiger Zeit in seiner Umweltenzyklika «Laudato Si» zu einem ökologischen Umdenken aufgerufen.

Kardinal Luis Tagle, Präsident der Hilfsorganisation Caritas International, erklärte am Sonntag die Beweggründe für den Ausstieg. «Die Hauptleidtragenden der Klimakrise sind die Armen. Aus diesem Grund hat sich Caritas Internationalis dazu entschieden, nicht mehr in fossile Brennstoffe zu investieren». Die katholische Kirche ermutige auch andere Mitgliedsorganisationen, Gruppen und Organisationen, die mit der Kirche verbunden sind, das Gleiche zu tun, wie businessgreen.com schreibt.

Damit werden die 35 katholischen Organisationen Teil der weltweiten Divestment-Bewegung. Diese fordert eine Abkehr von Investitionen in Unternehmen, die in klimaschädlichen Bereichen tätig sind. Stattdessen sollen Gelder in klimafreundliche Unternehmen reinvestiert werden. Unterstützt wird die Bewegung von der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) und prominenten Persönlichkeiten wie dem Ex-US-Präsidenten Barack Obama oder dem ehemaligen UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon.

Fossile Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas gelten als Haupttreiber der Umweltverschmutzung. Sowohl Förderung als auch Nutzung fossiler Energien belasten das Klima erheblich. 

>>> Polizeihündin Akira vom Staadermoor findet vermisstes Mädchen im Kanton St.Gallen

Tierische Heldin: Akira vom Staadermoor spürte ein vermisstes Mädchen auf. Bild: kapo st. gallen

Einen gehörigen Schreck jagte ein 12-jähriges Mädchen am Montag seinen Angehörigen ein. Das Kind lief kurz vor 21 Uhr abends von seinem Aufenthaltsort in Vättis im Sarganserland davon. Die 12-Jährige versteckte sich zunächst in einem Gebüsch und ging danach auf einer Strasse in eine ihr unbekannte Richtung weiter. Als das Mädchen nicht wieder auftauchte, wurde die Kantonspolizei St.Gallen verständigt, welche umgehend eine Suche einleitete.

Bei der mehrstündigen Aktion kam neben Polizeibeamten auch das Hundegespann Lupo und Akira zum Einsatz. Das Aufatmen erfolgte um 2.30 Uhr am frühen Dienstagmorgen. Akira vom Staadermoor, eine belgische Schäferhündin vom Typ Malionois, hatte das völlig durchnässte, aber unversehrte Mädchen auf einer Strasse aufgespürt. Das Mädchen konnte danach wieder in Obhut gegeben werden, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilte.

>>> Seit Manchester-Attentat sitzt Hollie im Rollstuhl – jetzt rockt sie mit ihrer Tanztruppe

Grosse Emotionen beim Auftritt bei «Britain's Got Talent». Bild: screenshot youtube.com

Der 22. Mai 2017 hätte einer der allerschönsten Tage in Hollie Booths Leben werden sollen. Gemeinsam mit ihrer Tante Kelly Brewster besuchte sie das Konzert ihres Idols Ariana Grande in Manchester. Doch der Abend wurde zum Albtraum: Ein Selbstmordattentäter liess eine Bombe hochgehen, welche 512 Menschen verletzte und 22 tötete, darunter Hollies Tante. Die unterdessen 13-jährige Hollie trug schwere Verletzungen davon: Sie brach sich das rechte Knie und den linken Fuss. Die Nerven in ihrem linken Bein wurden erheblich beschädigt. Das Mädchen sitzt seit dem Attentat im Rollstuhl. Sie musste sich seither 11 Operationen unterziehen und hofft, eines Tages wieder laufen zu können – und tanzen.

Denn Hollie ist nicht bereit, aufgrund der Verletzungen auf ihr liebstes Hobby zu verzichten. Bereits im Alter von acht Jahren hatte sie sich der Tanzgruppe RISE angeschlossen. Weil ihre Freundinnen nicht wollten, dass Hollie nach dem Attentat aufgrund ihrer Verletzungen nicht mehr mitmachen konnte, gestalteten sie eine spezielle Choreografie, die perfekt auf ihre Fähigkeiten zugeschnitten ist. Musikalisch unterlegt wird sie von einem Medley aus Songs von Ariana Grande. Alle 11 Tänzerinnen haben einen Rollstuhl auf der Bühne dabei. Während die anderen Tänzerinnen teilweise im Stehen tanzen, vollführt Hollie ihren Part im Rollstuhl. Am Ende der Performance erhebt auch sie sich.

Der Auftritt von Hollie und RISE (die Tanzperformance ab 3:46)

Video: YouTube/Britain's Got Talent

Jetzt begeistern die 10- bis 24-jährigen Tänzerinnen von RISE das ganze Land. Mit ihrem Auftritt am vergangenen Samstag in der ersten Runde der Show «Britain's Got Talent» (BGT) löste die Truppe nicht nur im Publikum einen Begeisterungssturm aus, sondern brachte auch die Juroren den Tränen nahe. BGT-Urgestein Simon Cowell sagte sichtlich gerührt: «Hollie, das ist schwierig ... Das durchzumachen, was du durchmachen musstest und dann hierher zu kommen und etwas Negatives in etwas Positives umzuwandeln, ist wirklich unglaublich!» Hollie Booth sagte in einem Talkshow-Auftritt nach der triumphalen  Performance, die Vorbereitung auf den grossen Auftritt habe ihr bei der Rekonvaleszenz geholfen. Und das Märchen geht weiter: Hollies Tanztruppe wurde von allen vier Juroren einstimmig in die nächste Runde von «Britain's Got Talent» gewählt.

>>> Lächle, und du wirkst cooler

bild: shutterstock

Ein emotionsloses Gesicht aufzusetzen, wirke cool, denken viele Menschen. Nun zeigt eine Studie: Wirklich cool wirkt jemand, der andere anlächelt. 

Die Forscher um Caleb Warren von der University of Arizona liessen Studienteilnehmer Mode-Werbeplakate anschauen, auf denen das Model entweder lächelt oder ernst ist. Unter den Bildern befanden sich Werbefotos von unbekannten Models, aber auch solche mit Stars wie James Dean oder Michael Jordan als Aushängeschild.

Filmstar James Dean mit ernster Miene. flickr

Im Fachblatt Journal of Consumer Psychology berichten die Wissenschafler nun: Selbst Dean, der auf Fotos in der Regel keine Emotionen zeigt und das Bild des coolen Typen schlechthin verkörpert, erntete auf der Coolness-Skala mehr Punkte, wenn er auf einem Foto lächelte.

Es gibt aber eine bestimmte Ausnahme: Konkurrenzsituationen. So bewerteten die Studienteilnehmer zwischen zwei Kampfsportlern, die sich gegenübertreten, den Athleten mit dem ausdruckslosen Gesicht als cooler als seinen lächelnden Gegner. Stellt das Bild jedoch ein friedliches Treffen mit Fans dar, wurde der lächelnde Kämpfer als cooler bewertet. «Das zeigt, dass uncool oder cool vom Kontext abhängen kann», sagt Forscher Caleb Warren.

Ihre Ergebnisse seien für Werbeagenturen wichtig, die einen positiven Eindruck bei ihren Kunden hinterlassen wollen, aber auch für Kommunikation zwischen Menschen und ihren Beziehungen untereinander, so der Wissenschaftler. 

>>> Lass alles stehen und liegen und schau dir diese Schülerin an, die wie Beyoncé tanzt 😲

Good News aus dem Netz: Unter dem Pseudonym Briyonce tanzt sich die amerikanische College-Studentin Brianna Bundick-Kelly gerade in die Herzen der Twitter-Gemeinschaft. 

Nach dem riesigen Show-Case von Beyoncé am Coachella-Festival in Kalifornien konnte es Bundick-Kelly nicht lassen, einen Teil der Choreo nachzutanzen. Die Moves perfekt kopiert, stellte die College-Studentin anschliessend ein Video von sich ins Netz. 

Das Video ging bereits nach wenigen Stunden viral und hat bereits über 248ˈ000 Likes. Und auch in den Kommentarspalten tummeln sich begeisterte Fans von «Briyonce». 

 

Das könnte dich auch interessieren:

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Haris Seferovic: «Irgendwann ist genug und dann platzt der Kragen»

EXKLUSIV: Hier erfährst du, wer die WM gewinnen wird! (Spoiler: Ich, der Picdump 😒)

«Die roten Linien werden eher dunkelrot»: Wie man in Brüssel die Schweiz sieht

Traum oder Albtraum? So ist es, als CH-Rock'n'Roll-Band in den USA auf Tour zu sein

Erdogans Schlägertrupp auf dem Vormarsch in die Schweiz

Mit dieser Begründung brechen 37 Studenten Prüfung ab

Schweizer Fussballfans verirren sich an die ukrainische Front

Netta sang zum Abschluss der Pride – aber vorher gab es wüste Szenen

13 seltsame Dinge, die uns am Trump-Kim-Gipfel aufgefallen sind

«Wieso sagen Schweizer gemeine Dinge über meine Schwester?»

Das absurdeste Museum der Welt und wir waren da – und bereuen es jetzt noch

Diese 7 Zeichnungen zeigen dir, wie es am Open Air wirklich wird

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert von

Diese 19 Fails für bessere Laune sind alles, was du heute brauchst

Warum das Kämpfchen gegen Netzsperren erst der Anfang war

Eine Szene – viele Wahrheiten 

Anschnallen bitte! So sieht der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive aus

15 Jahre ist es her: Das wurde aus den «DSDS»-Stars der 1. Stunde

Die Bernerin, die für den Sonnenkönig spionierte

Plastik ist das neue Rauchen – wie ein Material all seine Freunde verlor

Fertig mit Rosinenpicken: Es ist Zeit, dass auch Frauen bis 65 arbeiten

Wegen hoher Verletzungsgefahr: Diese Sportarten mögen Versicherungen gar nicht

Diese 18 genialen Cartoons über die Liebe und das Leben haben uns kalt erwischt 😥😍

«Pöbel-Sina» scheitert bei «Wer wird Millionär» an dieser super einfachen Frage – und du?

Was vom Bordmenü übrig bleibt – das kannst du gegen den Abfallwahnsinn im Flugzeug tun

Shaqiri ist der «dickste» Feldspieler – und 9 weitere spannende Grafiken zur Fussball-WM

Die ausgefallensten Hotelzimmer der Schweiz

Als muslimische Piraten Europäer zu Sklaven machten 

33 unfassbar miese Hotels, die so richtig den Vogel abgeschossen haben

Unerträgliche Regelschmerzen: Melanies Kampf gegen Endometriose

Diese Frau stellt absurde Promi-Fotos nach – 17 Lektionen, die wir von ihr lernen

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Kantonspolizei Aargau leistet Geburtshilfe und rettet fünf Hundewelpen

Die Kantonspolizei Aargau vermeldet am Dienstag auf Facebook, dass sie erfolgreich fünf Hundewelpen gerettet hat. Sie hatten am Freitag einen Notruf von einer Autobahnraststätte aus erhalten. Der Fahrer meldete, er transportiere eine trächtige Hündin, stecke aber im Stau. Es gehe um Leben und Tod, so der Notruf.

Die Kantonspolizei holte den Fahrer daraufhin auf der Raststätte ab und eskortierte ihn mit Blaulicht am Stau vorbei in die Tierklinik. Auf dem Weg gebar die Hündin einen toten Welpen, …

Artikel lesen