Good-News
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Im Buero des Parlamentsdienstes in Bern, Schweiz, wird im Dezember 1989 der fertig gedruckte PUK-Bericht der parlamentarischen Untersuchungskommission zur Fichen-Affaere zum Versand an die Parlamentarier vorbereitet. Dabei wird auch ein Macintosh SE Computer der Firma Apple eingesetzt. (KEYSTONE/Str)

Symbolbild: Zwei Schweizer Sekretärinnen 1989.  Bild: KEYSTONE

New Yorker Sekretärin spart über 67 Jahre Millionen an – und spendet sie

Team watson
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Sylvia Bloom war wohl die reichste Sekretärin der Welt. Sie sparte, bis sie 2016 mit 96 Jahren starb, mehr als 9 Millionen US-Dollar an. Ein Grossteil dieses Geldes floss nun dank ihres Testamentes in gemeinnützige Zwecke, schreibt die «New York Times».

Doch wie kam eine Sekretärin in New York zu so viel Geld? Bloom hatte als Sekretärin volle Einsicht in die Finanzen ihres Chefs und sah, wo dieser sein Geld investierte. «Wenn also ihr Boss in eine Aktie investierte, machte sie die Überweisungen und kaufte für sich selbst auch gleich einen Anteil. Dieser war jedoch sehr viel kleiner, weil sie nur das Einkommen einer Sekretärin hatte», sagte ihre Nichte Jane Lockshin zur Zeitung.

Bloom arbeitete, bis sie 96 Jahre alt war. Nach 67 Jahren in der selben Firma liess sie sich pensionieren und verstarb kurz darauf. Nicht einmal die engsten Vertrauten von Bloom wussten über ihre finanzielle Lage Bescheid.

Auch ihr Mann, der bereits 2002 verstarb, wusste wohl nicht, dass seine Frau fast zehn Millionen Dollar besass. Das Paar pflegte einen zurückgezogenen Lebensstil ohne grosse Ausgaben. Bloom ging jeden Tag mit der U-Bahn zur Arbeit und hatte auch sonst keine ausserordentlichen Ausgaben.

Immer wieder gibt es in den USA Fälle von verstorbenen Millionären, von denen niemand gewusst hat. So hinterliess zum Beispiel auch Grace Goner, die in einem Einzimmer-Apartment lebte und immer zu Fuss unterwegs war, vor einigen Jahren sieben Millionen Dollar.

>>> Babyboom bei den Buckelwalen

Buckelwal

Neue Studie zeigt: Mehr als die Hälfte der Buckelwal-Weibchen pflanzt sich jährlich fort. Bild: Shutterstock

Einst lebten über 100'000 Buckelwale rund um die Antarktis. Damit war es vorbei, als die Menschen anfingen, Walfang im grossen Stil zu betreiben. Als die Jagd 1966 verboten wurde, gab es nur noch wenige tausend der Meeressäuger. Seither ist ihre Anzahl wieder gestiegen und jetzt gibt es weitere erfreuliche Neuigkeiten, wie eine Studie der University of California zeigt: Denn die Gemeinschaft der Buckelwale erlebt derzeit einen regelrechten Babyboom.

Mit Hilfe von Pfeilen entnahmen die Wissenschaftler 500 Tieren eine Gewebeprobe, berichtet die «New York Times». Damit konnten sie bei den Weibchen feststellen, ob sie schwanger sind oder waren. Resultat: 60 Prozent der Weibchen sind schwanger oder waren es vor Kurzem. Darauf deuten die hohen Progesteronwerte in ihrem Fettgewebe. Das sind mehr schwangere Buckelwale als in früheren Datensätzen. Weiter gehen die Forscher anhand der Daten davon aus, dass mehr als die Hälfte der Weibchen sich einmal im Jahr fortpflanzen.

Die Quintessenz: Es ist zu erwarten, dass die Zahl der Buckelwale rund um die Antarktis in den nächsten Jahren rasant zunimmt.

>>> Schwitzen für die Umwelt: In diesem Fitnesscenter produzieren die Sportler Strom

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Hier sollen die Mitglieder nicht nur ihrem Körper, sondern auch dem Planeten etwas Gutes tun. terrahale.com

Das Wirtschaftsmagazin Forbes bezeichnet es als das «umweltfreundlichste Gym Londons»: Das Fitnesscenter Terra Hale, das in diesen Tagen seine Eröffnung gefeiert hat. 

Der Clou: Die Muskelkraft der Mitglieder wird genutzt, um Energie zu produzieren. Strampeln die Sportler auf dem Spinning-Velo, erzeugen sie Strom, der für die Beleuchtung, die Musik und die Anzeigetafeln im Studio genutzt wird. 

Von den Yoga-Matten bis zum Türknauf sei in dem Gym alles aus recycelten Materialien hergestellt, schreibt «Forbes» weiter. Die Wände beispielsweise bestehen aus Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft und sind mit luftreinigenden Pflanzen bedeckt. 

Konsequenterweise wird die Leistung der Sportler denn auch nicht in Kalorien, sondern in Watt gemessen. 

>>> (Fast) ganz Indien ist jetzt elektrifiziert

epa06572569 A general view showing the solar panels power project at 'Shakti Sthala', at Pavagada taluk, Tumkur district around 170km north of Bangalore, India, 01 March 2018. The first phase of the Shakti Sthala which was inaugurated on the same day will generate 2700 MegaWatt of capacity when completed in 13 thousand acres with an estimated investment INR 14,800 crore (2.3 billion US dollars).  EPA/JAGADEESH NV

Indien hat in den letzten Jahren gewaltige Anstrengungen unternommen, um das Land zu elektrifizieren – Solarpanels in Pavagada Taluk im Gliedstaat Bangalore. Bild: EPA/EPA

Im August 2015 versprach Narendra Modi auf Twitter, auch die abgelegensten Dörfer Indiens mit Strom zu versorgen. Knapp drei Jahre später ist das Versprechen laut Aussagen des Premierministers eingelöst. 

Das letzte Dorf, das demnach an das öffentliche Stromnetz angeschlossen wurde, war Leisang im Bundesstaat Manipur. 

Leisang, Indien

Nicht alle Ortschaften sind an Überlandleitungen angebunden. In vielen Fällen kommen dezentrale Systeme zu Einsatz, wie das Newsportal Trendsderzukunft.de schreibt. Dabei wird Elektrizität direkt vor Ort erzeugt und verbraucht, zumeist mittels Solarmodulen. 

Einen Schönheitsfehler gibt es allerdings. Ein Dorf gilt bereits dann als elektrifiziert, wenn 10 Prozent der Haushalte ans Stromnetz angeschlossen sind. Demnach verfügen nicht alle Haushalte im 1.3-Milliarden Land tatsächlich über einen Stromzugang. Überdies äussern einige Beobachter Zweifel, dass auch wirklich jedes Dorf in den Genuss von Elektrizität kommt. So sollen etwa in Goregaon, einem Vorort Mumbais, einige Ortschaften nach wie vor nicht über eine Stromanbindung verfügen, wie verschiedene indische Medien berichteten.

Goregaon, Indien

Unbestritten ist aber, dass Indien in den letzten Jahren gewaltige Anstrengungen unternommen hat, um die Elektrifizierung des Landes zu verbessern. Insbesondere die Solarenergie wurde massiv gefördert. Solarenergie hat den Vorteil, dass sie nicht nur nachhaltig ist, sondern auch relativ günstig zu installieren. Auch sind Unterhalts- und Betriebskosten deutlich tiefer als etwa bei «dreckigem» Strom.

>>> In den USA helfen jetzt Barbiere, den Bluthochdruck in Griff zu bekommen

Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street

Bild: Warner Bros

In Zukunft muss man zur Bluthochdruck-Behandlung vielleicht nicht mehr zum Arzt, sondern in den Barbiershop von nebenan, das jedenfalls vermutet die deutsche Ärztezeitung. 

US-amerikanische Wissenschaftler liessen Probanden für die Bluthochdruck-Behandlung beim Barbier antraben – und die Resultate, die nun im «New England Journal of Medicine» erschienen sind, sind überraschend.

Nach sechs Monaten war der Blutdruck in der Interventionsgruppe deutlich gesunken. 63,6 Prozent der Probanden hatten nach dieser Zeit den Zielblutdruck von unter 130/80 mmHg erreicht.

Ein Teil der Probanden erhielt in den Geschäften neben dem neuen Haarschnitt auch eine vom Barbier vorgetragene Lebensstil-Beratung, sie wurden zudem erinnert, regelmässig einen Arzt aufzusuchen. Speziell geschulte Apotheker statteten den beteiligten Geschäften ausserdem regelmässige Besuche ab, massen dort den Blutdruck der Probanden, und verordneten gegebenenfalls die Einnahme von Antihypertensiva.

>>> In Amsterdam werden Kaugummis vom Boden aufgekratzt, um daraus Schuhe zu machen

Fertig gekaut und ab auf den Boden. 1,5 Millionen Kaugummis landen pro Jahr auf den Strassen von Amsterdam oder werden auf Verkehrsschilder geklebt. Das ist nicht nur eklig, sondern verursacht auch Reinigungskosten in Millionenhöhe. «Wie jede andere grosse Stadt haben wir ein Problem mit Kaugummis», sagt Gemeinderätin Marijn Bosman.

Das Problem soll nun auf eine kreative Art und Weise angegangen werden. Die am Boden liegenden Kaugummis sollen aufgekratzt, geschmolzen und zu Schuhsohlen verarbeitet werden. Dieses Projekt haben Publicis One gemeinsam mit dem Stadtmarketing in Angriff genommen. 

«Indem wir unseren Blick auf Müll verändern, können wir innovative Lösungen finden, die helfen können, unseren Planeten sauber zu halten», sagt Anna Bullus. Die Designerin arbeitet bei der Firma Gum-Tec, die den «Gumshoe» mitentwickelt hat. Dieser kommt im Juni auf den Markt. Und es gibt die Schuhe natürlich in pink.

>>> In Deutschland gibt es bald studierte Flüchtlingshelfer

Junge auslaendische Frauen beim deutschen Sprachunterricht in der Volkshochschule in Berlin Neukoelln am 23. November 2004. Gutes Deutsch ist die 'Eintrittskarte

Akademisch ausgebildete Flüchtingshelfer unterstützen bald Migranten bei der Integration in die Gesellschaft (Symbolbild).  Bild: AP

Wer in Deutschland Flüchtlingen bei der Integration in die Gesellschaft helfen will, kann das seit 2015 auch zum Studienfach wählen. Die Fachhochschule in Dortmund bietet einen dualen Bachelorstudiengang in «Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Armut und (Flüchtlings-)Migration».

Die Studenten, die im Wintersemester 2014/15 mit dem Bachelor begannen, stehen nun kurz vor dem Abschluss. «Die Fachhochschule hat den Studiengang in Zusammenarbeit mit der Stadt und freien Trägern als Reaktion auf die angespannte Lage in Dortmund eingeführt», erklärt Studiengangskoordinator Michel Bosse gegenüber Spiegel Online und ergänzt: «Viele Menschen aus Südosteuropa, etwa aus Rumänien und Bulgarien, leben hier in prekären Verhältnissen.» Die Studierenden sollen bestehende Angebote unterstützen und als «Brückenbauer» dienen. 

Eine der Studentinnen ist die 22-jährige Sibel Turhan. Sie wird wohl eine der ersten akademisch ausgebildeten Flüchtlingshelferinnen sein. Neben der Uni arbeitet Turhan 20 Stunden pro Woche bei der Migrationsorganisation «Multikulturelles Forum» in Hamm. Dort unterstützt sie Migranten unter anderem bei ihrem Start in den Arbeitsalltag. 

Sie ist stolz auf ihre Arbeit, sieht sich aber auch mit schwierigen Situationen konfrontiert. «Es ist frustrierend, wenn Menschen alles richtig machen und trotzdem nicht bleiben dürfen», sagt Turhan. «Wir brauchen unbedingt ein Einwanderungsgesetz.» Dennoch hofft Turhan, dass ihre eigenen Erfahrungen, die sie selbst als Migrationskind gemacht hat (ihre Eltern stammen aus der Türkei), anderen helfen können. 

>>> Katholische Kirche wird Teil der Divestment-Bewegung

epa04944247 Pope Francis sits in a car after arriving at Joint Base Andrews outside Washington DC, USA, 22 September 2015. Pope Francis is on a five-day trip to the USA, which includes stops in Washington DC, New York and Philadelphia, after a three-day stay in Cuba. Pope Francis added the Cuba visit after helping broker a historic rapprochement between Washington and Havana that ended a diplomatic freeze of more than 50 years.  EPA/Olivier Douliery / POOL

Fordert «ökologisches Umdenken» – Papst Franziskus bei einem Besuch in Washington 2015. Bild: EPA/ABACA

Kein päpstlicher Segen mehr für Erdöl, Gas und Kohle: Anlässlich des Earth Day haben 35 katholische Institutionen bekanntgegeben, nicht länger in Kohle-, Gas- und Erdölunternehmen zu investieren. Zukünftig sollen Investitionen nur noch in umweltfreundliche und sozial faire Anlageformen erfolgen. Die katholischen Banken, mit einem Vermögen von 7.5 Milliarden Euro, haben ebenfalls angekündigt, in Zukunft auf Investitionen in fossile Brennstoffe zu verzichten.

Papst Franziskus selber hat bereits vor einiger Zeit in seiner Umweltenzyklika «Laudato Si» zu einem ökologischen Umdenken aufgerufen.

Kardinal Luis Tagle, Präsident der Hilfsorganisation Caritas International, erklärte am Sonntag die Beweggründe für den Ausstieg. «Die Hauptleidtragenden der Klimakrise sind die Armen. Aus diesem Grund hat sich Caritas Internationalis dazu entschieden, nicht mehr in fossile Brennstoffe zu investieren». Die katholische Kirche ermutige auch andere Mitgliedsorganisationen, Gruppen und Organisationen, die mit der Kirche verbunden sind, das Gleiche zu tun, wie businessgreen.com schreibt.

Damit werden die 35 katholischen Organisationen Teil der weltweiten Divestment-Bewegung. Diese fordert eine Abkehr von Investitionen in Unternehmen, die in klimaschädlichen Bereichen tätig sind. Stattdessen sollen Gelder in klimafreundliche Unternehmen reinvestiert werden. Unterstützt wird die Bewegung von der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) und prominenten Persönlichkeiten wie dem Ex-US-Präsidenten Barack Obama oder dem ehemaligen UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon.

Fossile Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas gelten als Haupttreiber der Umweltverschmutzung. Sowohl Förderung als auch Nutzung fossiler Energien belasten das Klima erheblich. 

>>> Polizeihündin Akira vom Staadermoor findet vermisstes Mädchen im Kanton St.Gallen

Vättis SG, 24. April 2018, 02:30 Uhr: Ein zwölfjähriges Mädchen, das in Vättis weggelaufen war, wurde von der Polizeihündin Akira vom Staadermoor unversehrt aufgespürt. (Bild: Kapo St.Gallen)

Tierische Heldin: Akira vom Staadermoor spürte ein vermisstes Mädchen auf. Bild: kapo st. gallen

Einen gehörigen Schreck jagte ein 12-jähriges Mädchen am Montag seinen Angehörigen ein. Das Kind lief kurz vor 21 Uhr abends von seinem Aufenthaltsort in Vättis im Sarganserland davon. Die 12-Jährige versteckte sich zunächst in einem Gebüsch und ging danach auf einer Strasse in eine ihr unbekannte Richtung weiter. Als das Mädchen nicht wieder auftauchte, wurde die Kantonspolizei St.Gallen verständigt, welche umgehend eine Suche einleitete.

Bei der mehrstündigen Aktion kam neben Polizeibeamten auch das Hundegespann Lupo und Akira zum Einsatz. Das Aufatmen erfolgte um 2.30 Uhr am frühen Dienstagmorgen. Akira vom Staadermoor, eine belgische Schäferhündin vom Typ Malionois, hatte das völlig durchnässte, aber unversehrte Mädchen auf einer Strasse aufgespürt. Das Mädchen konnte danach wieder in Obhut gegeben werden, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilte.

>>> Seit Manchester-Attentat sitzt Hollie im Rollstuhl – jetzt rockt sie mit ihrer Tanztruppe

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Grosse Emotionen beim Auftritt bei «Britain's Got Talent». Bild: screenshot youtube.com

Der 22. Mai 2017 hätte einer der allerschönsten Tage in Hollie Booths Leben werden sollen. Gemeinsam mit ihrer Tante Kelly Brewster besuchte sie das Konzert ihres Idols Ariana Grande in Manchester. Doch der Abend wurde zum Albtraum: Ein Selbstmordattentäter liess eine Bombe hochgehen, welche 512 Menschen verletzte und 22 tötete, darunter Hollies Tante. Die unterdessen 13-jährige Hollie trug schwere Verletzungen davon: Sie brach sich das rechte Knie und den linken Fuss. Die Nerven in ihrem linken Bein wurden erheblich beschädigt. Das Mädchen sitzt seit dem Attentat im Rollstuhl. Sie musste sich seither 11 Operationen unterziehen und hofft, eines Tages wieder laufen zu können – und tanzen.

Denn Hollie ist nicht bereit, aufgrund der Verletzungen auf ihr liebstes Hobby zu verzichten. Bereits im Alter von acht Jahren hatte sie sich der Tanzgruppe RISE angeschlossen. Weil ihre Freundinnen nicht wollten, dass Hollie nach dem Attentat aufgrund ihrer Verletzungen nicht mehr mitmachen konnte, gestalteten sie eine spezielle Choreografie, die perfekt auf ihre Fähigkeiten zugeschnitten ist. Musikalisch unterlegt wird sie von einem Medley aus Songs von Ariana Grande. Alle 11 Tänzerinnen haben einen Rollstuhl auf der Bühne dabei. Während die anderen Tänzerinnen teilweise im Stehen tanzen, vollführt Hollie ihren Part im Rollstuhl. Am Ende der Performance erhebt auch sie sich.

Der Auftritt von Hollie und RISE (die Tanzperformance ab 3:46)

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Video: YouTube/Britain's Got Talent

Jetzt begeistern die 10- bis 24-jährigen Tänzerinnen von RISE das ganze Land. Mit ihrem Auftritt am vergangenen Samstag in der ersten Runde der Show «Britain's Got Talent» (BGT) löste die Truppe nicht nur im Publikum einen Begeisterungssturm aus, sondern brachte auch die Juroren den Tränen nahe. BGT-Urgestein Simon Cowell sagte sichtlich gerührt: «Hollie, das ist schwierig ... Das durchzumachen, was du durchmachen musstest und dann hierher zu kommen und etwas Negatives in etwas Positives umzuwandeln, ist wirklich unglaublich!» Hollie Booth sagte in einem Talkshow-Auftritt nach der triumphalen  Performance, die Vorbereitung auf den grossen Auftritt habe ihr bei der Rekonvaleszenz geholfen. Und das Märchen geht weiter: Hollies Tanztruppe wurde von allen vier Juroren einstimmig in die nächste Runde von «Britain's Got Talent» gewählt.

>>> Lächle, und du wirkst cooler

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bild: shutterstock

Ein emotionsloses Gesicht aufzusetzen, wirke cool, denken viele Menschen. Nun zeigt eine Studie: Wirklich cool wirkt jemand, der andere anlächelt. 

Die Forscher um Caleb Warren von der University of Arizona liessen Studienteilnehmer Mode-Werbeplakate anschauen, auf denen das Model entweder lächelt oder ernst ist. Unter den Bildern befanden sich Werbefotos von unbekannten Models, aber auch solche mit Stars wie James Dean oder Michael Jordan als Aushängeschild.

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Filmstar James Dean mit ernster Miene. flickr

Im Fachblatt Journal of Consumer Psychology berichten die Wissenschafler nun: Selbst Dean, der auf Fotos in der Regel keine Emotionen zeigt und das Bild des coolen Typen schlechthin verkörpert, erntete auf der Coolness-Skala mehr Punkte, wenn er auf einem Foto lächelte.

Es gibt aber eine bestimmte Ausnahme: Konkurrenzsituationen. So bewerteten die Studienteilnehmer zwischen zwei Kampfsportlern, die sich gegenübertreten, den Athleten mit dem ausdruckslosen Gesicht als cooler als seinen lächelnden Gegner. Stellt das Bild jedoch ein friedliches Treffen mit Fans dar, wurde der lächelnde Kämpfer als cooler bewertet. «Das zeigt, dass uncool oder cool vom Kontext abhängen kann», sagt Forscher Caleb Warren.

Ihre Ergebnisse seien für Werbeagenturen wichtig, die einen positiven Eindruck bei ihren Kunden hinterlassen wollen, aber auch für Kommunikation zwischen Menschen und ihren Beziehungen untereinander, so der Wissenschaftler. 

 

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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Kindersterblichkeit auf Tiefststand +++ Pizza-Party am Flughafen 

Der Ticker für super-nice, fröhliche und motivierende News.

Seit 1990 ist die Kindersterblichkeit weltweit um die Hälfte gesunken. Das besagt eine neue Studie der wissenschaftlichen Fachzeitschrift «JAMA Pediatrics», die sich auf Kinderheilkunde spezialisiert.

In der Studie ist ersichtlich, dass im Jahr 2015 7,3 Millionen Neugeborene und Kinder gestorben sind. Vor Knapp 30 Jahren waren es mit 14,2 Millionen fast doppelt so viele.

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