Graubünden

Sanitätsnotruf in Illanz steckt in Krise wegen vielen Kündigungen

Graubünden: Dem Sanitätsnotruf in Ilanz laufen die Angestellten davon

04.05.2016, 04:5804.05.2016, 06:14
Graubünden
  • Die Einsatzleitstelle des Sanitätsnotrufs 144, die vom Spital Surselva in Ilanz aus tätig ist, steckt in einer Krise: Ihr laufen die Angestellten davon, wie die «Südostschweiz» schreibt.
  • Der Leiter des achtköpfigen Teams hat gekündigt und ist bereits nicht mehr im Dienst, seine Stellvertreterin geht demnächst auch. Ende April reichte ein weiterer Mitarbeiter seine Kündigung ein.
  • Ein Grund ist laut der Zeitung Unstimmigkeiten mit der Spitalleitung. Ein anderer die Organisation: Die in Graubünden autonom agierenden Rettungsdienste sowie die Dienstärzte halten sich oft nicht an die Order der Einsatzleitstelle. (rwy)

    Mehr zum Thema auf www.suedostschweiz.ch
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!