Griechenland
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epa04833204 (FILE) A file picture dated 05 February 2015 of Greek Finance Minister Yanis Varoufakis waving after a press conference in Berlin, Germany. According to news reports early 06 July 2015, Yanis Varoufakis has announced he will resign from his post as Greek Finance Minister. Varoufakis resignation comes a day after majority of Greek voters rejected the creditors' reform proposals by voting 'no' in a referendum.  EPA/MICHAEL KAPPELER

Abgang mit einem Paukenschlag: Yanis Varoufakis. Bild: EPA/DPA

«Sie würden es vorziehen, wenn ich nicht mehr dabei wäre» –  deshalb ist Varoufakis zurückgetreten

Griechenlands Finanzminister Yanis Varoufakis tritt nach der deutlichen Ablehnung der europäischen Reformauflagen bei einem Referendum überraschend zurück. Er begründet den Schritt mit Druck aus der EU. 



«Die Volksabstimmung vom 5. Juli wird in die Geschichte als der einzigartige Moment eingehen, als eine kleine europäische Nation sich gegen Knechtschaft erhoben hatte», beginnt Varoufakis seine Rücktrittserklärung auf seinem Blog.

«Kurz nach Bekanntgabe der Referendums-Resultate haben mir einige Mitglieder der Eurogruppe klar gemacht, dass sie es vorziehen würden, wenn ich nicht mehr an ihren Treffen teilnehmen würde. Eine Idee, die auch Ministerpräsident Alexis Tsipras als potentiell hilfreich betrachtet hat. Deshalb verlasse ich heute das Finanzministerium.»

«Ich werde die Verachtung der Gläubiger mit Stolz tragen»

«Wir von der Linken verstehen etwas davon, kollektiv zu handeln, ohne sich um Amtsprivilegien zu kümmern», so Varoufakis weiter. «Ich werde Ministerpräsident Tsipras, den neuen Finanzminister und unsere Regierung voll unterstützen.» Und weiter heisst es in seinem Blog: «Und ich werde die Verachtung der Gläubiger mit Stolz tragen.»

Varoufakis sprach von einer «historischen Ablehnung des Ultimatums», das die Eurogruppe am 25. Juni den Griechen gestellt habe. Nun sei es entscheidend, dass das «grossartige Nein» unverzüglich in ein «Ja zu einer angemessenen Lösung» umgemünzt werde.

Heute Morgen um 07.31 Uhr liess Varoufakis die Bombe platzen. Quelle: twitter.com/yanisvaroufakis

Am Sonntagabend hatten Vertreter der Syriza noch auf Anfrage erklärt, dass Varoufakis im Amt bleibe. Die griechische Opposition hatte jedoch einen neuen Verhandler für die Gespräche in Brüssel gefordert. Varoufakis hatte immer wieder mit Provokationen für Schlagzeilen gesorgt, zuletzt warf er den Gläubigern Griechenlands Terrorismus vor.

So geht es weiter


Montag, 6. Juli:
Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel trifft am Abend in Paris den französischen Präsidenten François Hollande, um über die Konsequenzen aus dem griechischem Referendum zu beraten. 

Dienstag, 7. Juli:
EU-Ratspräsident Donald Tusk hat für 18.00 Uhr zu einem Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs der 19 Euro-Länder in Brüssel eingeladen. Zur Vorbereitung soll es am selben Tag ein Treffen der Euro-Finanzminister geben.
- Donald Tusk will im Strassburger EU-Parlament über die Situation im Euro-Krisenland sprechen.
- Frühestens am Dienstag könnten Griechenlands Banken und die Börse in Athen wieder öffnen.

Freitag, 10. Juli:
- Griechische Staatspapiere mit kurzen Laufzeiten (T-Bills) in Höhe von 2 Milliarden Euro werden fällig und müssten durch neue abgelöst werden. Dieser Termin ist vor allem für die Beurteilung durch die Ratingagenturen wichtig.
 (sda/dpa)

Tsipras kündigte neue Verhandlungen an. Erste Priorität habe aber nun die Wiederöffnung der geschlossenen Banken, erklärte er. Athen sei weiter zu Reformen bereit. Dringend notwendig seien Investitionen sowie die Umstrukturierung der Schulden.

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande wollen bereits am Montag über die Konsequenzen aus dem Referendum beraten. «Beide sind sich darin einig, dass das Votum der griechischen Bürger zu respektieren ist», hiess es in der kurzen Erklärung weiter.

Video: keystone

Ebenfalls am Montag will EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker mit Spitzenvertretern der EU-Institutionen über das weitere Vorgehen beraten. Es sei eine Telefonkonferenz mit EU-Gipfelchef Tusk, Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem und dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank Mario Draghi geplant, teilte die EU-Kommission in Brüssel mit. (mbu/mlu/sda/dpa/afp/reu)

Der Tag danach: Das schreibt die Presse

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25Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 07.07.2015 11:15
    Highlight Highlight Konfrontation, Taktieren, Hinhalten!
    Die GR-Regierung hat weiterhin keinen Plan. Man weiss weder wo genau man hin will, noch was für langfristige Massnahmen für GR sinnvoll wären. Die Europäer belügen, die Deutschen als N@,zis beschimpfen und die Schulden als "illegal" erklären. Das ist alles, was dies Regierung in petto hat. Und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, da braucht man sich gar nichts vor zu machen. Diese Regierung wird in GR definitiv nichts reformieren. Jeder Cent der jetzt noch nach GR geht ist Betrug am europäischen Steuerzahler!
  • Alex23 06.07.2015 12:56
    Highlight Highlight "Die Verachtung der Gläubiger"? Ich dachte, das seien Terroristen.
    Schon seltsam, dass die nicht mehr so 'nen Bock drauf haben mit ihm zu verhandeln, wo er doch auf so seriöse und korrekte Weise von ihnen spricht.
  • goschi 06.07.2015 10:23
    Highlight Highlight Ein Mann reitet sein land (zusammen mit anderen) endgültig in die Scheisse und wird dann dafür auch noch gefeiert?
    Erschreckend, wie die Heldenverehrung auch hier um sich greift.

    Ich schätze, das liegt an der aktuellen Gefühlslage vieler Schweizer, die finden, die EU ist einfach ganz doll böse und weil sie nicht alles toleriert (zB die MEI), muss man es ihr mal so richtig zeigen und Leute die dann (mit dummen Argumenten) gegen die EU aufbegehren sind dann die Helden, egal wie die Faktenlage wirklich steht.
    • Amboss 06.07.2015 10:39
      Highlight Highlight Vielleicht ist ihnen entgangen, dass Griechenland schon seit fünf Jahren "in der Scheisse" ist.
      Arbeitslosigkeit von über einem Viertel, bei Jugendlichen die Hälfte, keinerlei Aussicht auf Besserung.
      Die Schulden sind in den letzten Jahren explodiert.
      Würde die Griechenland den Forderungen zustimmen, ginge es einfach so weiter.
      Die Griechen haben ganz einfach mitgeteilt: Jetzt ist schluss, ess geht so nicht weiter, die bisherige Politik ist gescheitert, es müssen andere Lösungen her.
      Jetzt sieht man was passiert. Für das griechische Volk kann es nicht schlimmer kommen als es seit 5 Jahren ist.
    • kettcar #lina4weindoch 06.07.2015 10:55
      Highlight Highlight Ich muss hier dediziert Abstand nehmen. Ich war nie EU-Gegner. Fand zwar, dass die Schweiz mit billateralen Verträgen besser fährt, aber hab mich nie dem EU-Bashing angeschlossen. Was die EU aber hier abzieht ist fürchterlich. Man kann von seinen Auftritten halten was man will, allerdings hat er bedeutend mehr Fachkompetenz als jeder andere an diesem Verhandlungstisch. Es fällt auf, dass vorwiegend die Politiker am bisher gescheiterten Weg festhalten wollen, die Ökonomen wiederum klar sagen, dass es so nicht weitergehen kann. Vavourakis war nun halt ein gestandener Ökonom in der Politik...
    • Sirius 06.07.2015 12:54
      Highlight Highlight Die EU unter der Führung Deutschl. zeigt da ihr hässliches Gesicht. Griechenland wird von deutschen Waren überschwemmt, weil die Lohnstückkosten in Deutschl. dank höherer Produktivität, "Geiz ist geil" und Lohndumping billiger sind. Das ist aber den seelenlosen Krämern wie Schäuble + Co. egal, ihnen ist auch egal, wenn in Europa Kinder hungern und Rentner ihre Medis nicht mehr zahlen können, Hauptsache, die Kasse stimmt. Egal ist denen auch, wenn Flüchtlinge ertrinken. Die EU, anfangs ein Friedensprojekt, ist zur neoliberalen Umverteilungsmaschine verkommen. Varoufakis hatte Mut + Charakter!
  • Der Tom 06.07.2015 10:09
    Highlight Highlight Er ist ein Taktiker... ein Spieler... er baut mit dieser Rücktrittserklärung und Begründung seine Führung auf 5:0 aus und beendet das Spiel. Jetzt sollte die EU mal ein paar Spieler auswechseln.
    • goschi 06.07.2015 10:20
      Highlight Highlight Welche Führung?
      Sein renitentes und kindisches Verhalten ist einer der Hauptgründe, wieso Griechenland jetzt da steht, wo es steht.
      Und nein, die Lage hat sich innerhalb der letzten Monate nicht verbessert, sondern gravierend verschlechtert.
    • Der Tom 06.07.2015 10:31
      Highlight Highlight Die Regierung in Griechenland hat sich das Vertrauen der Bevölkerung zurückgekämpft. Das ist wichtiger weil ein Volk nur Opfer bringen wird wenn es an eine Zukunft glauben kann.
    • gelb 06.07.2015 11:07
      Highlight Highlight Aha Griechenland hat durch Varoufakis Verhalten ein viertel ihrer Wirtschaftsleistung verloren. Das ist mir ganz neu. Können Sie das mir aufzeigen?

      Und wenn Sie schon dabei sind können Sie mir sicher auch belegen wie gravierend sich die Lage verschlechtert hat in den letzten Monaten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alex23 06.07.2015 09:04
    Highlight Highlight Und nach dem Regen die Traufe?
  • Der Tom 06.07.2015 08:39
    Highlight Highlight Er trägt einfach die falschen Kleider, fliegt nicht im Privatjet und hat keinen Fahrer! Das passt dem Politadel schon mal gar nicht.
    • goschi 06.07.2015 10:20
      Highlight Highlight Genau, darum geht es allen, nur darum...

      *Kopfschüttel*
    • kettcar #lina4weindoch 06.07.2015 10:56
      Highlight Highlight Nein, seine Auftritte war klar unangebracht. Was sehr schade ist, weil er einer der Wenigen war, die trauten zu sagen, was jeder wusste, aber niemand zugeben konnte. Er hat durch seinen rüpelhaften Auftritt die Chance vergeben, einer der Helden in dieser Tragödie zu sein.
    • goschi 06.07.2015 11:30
      Highlight Highlight @kettcar das ist es ja, an seiner grundlegenden Kompetenz wird nicht gezweifelt, aber er hat, wohl sehr bewusst, durch sein verhalten viel Prozellan zerschlagen und Brücken hinter sich abgerissen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 06.07.2015 08:28
    Highlight Highlight "Wir wollen nicht mehr mit dem reden. Der hat ne eigene Meinung und sagt nicht immer Ja und Amen".

    Typisch EU (oder Politiker im Allgemeinen)
    • Alex23 06.07.2015 09:07
      Highlight Highlight Er hält Vorträge, denn er hat die Weisheit mit Löffeln verspeist und die Wahrheit gepachtet. Die anderen sind dann einfach mal Terroristen..
    • Alex23 06.07.2015 09:07
      Highlight Highlight Er hält Vorträge, denn er hat die Weisheit mit Löffeln verspeist und die Wahrheit gepachtet. Die anderen sind dann einfach mal Terroristen..
    • kettcar #lina4weindoch 06.07.2015 10:59
      Highlight Highlight Alex23, das Problem ist, dass er von der Thematik wirklich mehr Ahnung hatte , als jeder andere an diesem Verhandlungstisch. Seine Auftritte waren aber teilweise doch sehr grotesk.
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