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Dieser Pit Bull gilt als «aggressiv». Doch eine sanfte Stimme beweist das Gegenteil ...

30.10.2015, 14:51

Als der 2-jährige Pit Bull Cruz in einem US-Tierheim landet, bekommt er den Warnhinweis «agressiv» verpasst. Seine vormaligen Besitzer müssen den kräftigen Vierbeiner einfach sich selbst überlassen haben. Er muss eine lange Zeit draussen überlebt haben, sein Fell ist dreckig und mit Zecken infiziert.

Doch eine Mitarbeiterin namens Maria sucht trotzdem den Kontakt zu ihm. Dieser vermeidet zu Beginn Augenkontakt und streckt den Kopf nach unten. Ein untrügliches Zeichen für eine geschundene Seele. Doch Maria redet Cruz weiterhin gut zu und so lässt sich der eigentlich ganz schüchterne Hund zur Freude von Maria auf Streicheleinheiten ein.

«Er hatte nur Angst»
Helferin Maria.

Gegenüber «littlethings» meint Helferin Maria: «In dem Video erkennt man, dass er nicht aggressiv ist. Er hatte nur Angst. Er war so glücklich, als er aus dem Zwinger herausdurfte und im Garten spielen konnte. Er hat soviel Liebe für das Leben übrig.» Cruz hat inzwischen liebevolle Besitzer gefunden und wird sich hoffentlich sein Leben lang bewusst sein, dass es auch gute Menschen gibt.

(syl)

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