Indien
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
A villager salvages belongings in his flood-devastated home in Poonch, some 240 kms from Jammu, on September 8, 2014. Desperate residents were huddled on rooftops September 8 as they tried to survive Indian Kashmir's worst flooding in half a century which has already claimed more than 150 lives and left thousands homeless. With all phone lines down in the main city of Srinagar and roads cut off, the exact scale of the disaster is still unclear but video footage shot from army helicopters showed entire villages completely under water. AFP PHOTO/STR

Ein Dorfbewohner rettet in Poonch, einem Dorf nahe Srinagar, Hab und Gut aus den Trümmern seines Hauses. Bild: AFP

Unwetter in Kaschmir

Monsun-Regen setzt Millionenstadt Srinagar in Indien unter Wasser



Nach tagelangem schweren Monsun-Regen im Norden Indiens sind grosse Teile der 1,2-Millionen-Stadt Srinagar überschwemmt worden. In einigen Gebieten stehe das Wasser bis vier Meter hoch, sagte Generalleutnant Subrata Saha dem indischen Sender CNN-IBN am Montag.

A Kashmiri man evacuates an elderly woman to a higher ground at a flooded road in Srinagar September 7, 2014. Authorities declared a disaster alert in the northern region after heavy rain hit villages across the Kashmir valley, causing the worst flooding in two decades. REUTERS/Danish Ismail (INDIAN-ADMINISTERED KASHMIR - Tags: DISASTER ENVIRONMENT)

Eine ältere Frau wird in Srinagar in Sicherheit gebracht. Bild: DANISH ISMAIL/REUTERS

Die Streitkräfte hätten per Boot und mit Helikoptern 17'000 Menschen aus ihren Häusern gerettet, seit der Fluss Jhelum über die Ufer trat und Dämme durchbrach.

People stand on a damaged bridge which was swept away by floods on the river Tawi in Jammu September 8, 2014. The death toll from serious flooding in Indian-administered Kashmir climbed to 175 on Sunday, with homes, military bases and hospitals inundated in the region's main city Srinagar as the Jhelum river overflowed its banks. REUTERS/Mukesh Gupta 9INDIAN-ADMINISTERED KASHMIR (DISASTER ENVIRONMENT)

Einwohner begutachten eine eingestürzte Brücke in der Region Jammu. Bild: MUKESH GUPTA/REUTERS

Zahlreiche Bewohner haben keinen Strom, auch die meisten Handynetze sind zusammengebrochen. Neue Todeszahlen veröffentlichten die Behörden zunächst nicht. Bis Sonntag waren knapp 150 Menschen gestorben. (wst/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Situation in Indien spitzt sich zu: «Katastrophe steht erst bevor»

Indien erreicht neue Höchststände bei Infiziertenzahlen. Reiche bekommen Arzttermine, Arme bleiben auf der Strecke – ein deutscher Arzt und eine Caritas-Vertreterin berichten von schlimmen Zuständen vor Ort. 

In Indien infizieren sich aktuell jeden Tag im Schnitt so viele Menschen mit dem Coronavirus, wie in einer Stadt wie Garmisch-Partenkirchen (rund 27'000 Einwohner) leben. Am Sonntag teilte das Gesundheitsministerium mit, dass innerhalb von 24 Stunden 28'637 Menschen positiv getestet wurden. Und die Dunkelziffer ist aufgrund der vergleichsweise wenigen Tests noch viel höher.  

Das war nicht immer so: Denn von März bis Anfang Juni hat es in Indien einen Lockdown gegeben. Seit Juni wurden die …

Artikel lesen
Link zum Artikel