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Im selben Park, in dem Cecil lebte: Löwe zerfleischt Safari-Guide in Simbabwe



FILE - In this image takem from a November 2012 video made available by Paula French, a well-known, protected lion known as Cecil strolls around in Hwange National Park, in Hwange, Zimbabwe. Zimbabwe's wildlife minister says extradition is being sought for Walter Palmer, the American dentist who killed a Cecil.  (Paula French via AP)

Löwe Cecil wurde von einem Zahnarzt erschossen. Bild: AP/Paula French

Ein Löwe hat in einem Nationalpark in Simbabwe einen Ranger getötet. Der 40-jährige Ranger verfolgte im Hwange-Nationalpark die frische Fährte eines Rudels Löwen, wie die Parkverwaltung am Dienstag mitteilte.

Er war mit sechs ausländischen Touristen zu Fuss unterwegs. Den ersten Angaben zufolge wurde kein Safari-Gast verletzt. Was genau am Montag passierte, blieb unklar. Die Löwen hätten den Ranger angegriffen. Einer der Löwen namens Nxaha trug ein Halsband, mit dem Forscher die Bewegungen der Tiere verfolgen.

Die Region hatte erst kürzlich Schlagzeilen gemacht, als der bekannte Löwe Cecil vor gut einem Monat getötet worden war. Ein Zahnarzt aus den USA hatte mehrere zehntausend Euro für die Jagd bezahlt und den 13 Jahre alten Cecil mit einem Trick aus dem Park gelockt. Ausserhalb des Schutzgebietes, in dem die Jagd verboten ist, erlegte er den Löwen, der wegen seiner schwarzen Mähne bekannt war. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • arpa 25.08.2015 16:41
    Highlight Highlight Die Rache der Tiere.. traurig für den Ranger und seine Familie. Mein Beileid gilt jedoch dem erlegten Tier..
    • Baba 25.08.2015 23:06
      Highlight Highlight Welche "Rache der Tiere"? Tiere handeln nicht vorsätzlich, also gibt's auch keine Rache.

      Dazu wurde hier kein Tier erlegt - es wurde ein Mensch getötet, dessen Aufgabe es war, diese Tiere zu SCHÜTZEN. Ich weiss nur, dass zB die Ranger in Kenia sehr viel Mut für ihren Job brauchen, da die Wilderer häufig besser ausgerüstet sind als die Leute des KWS. Diese Leute setzen zum Teil ihr eigenes Leben ein, die Tiere in den Nationalparks zu schützen. Und da soll es nicht eine Tragödie sein, wenn ein solcher Mensch zu Tode kommt??
    • arpa 26.08.2015 10:24
      Highlight Highlight wenn tiere den menschen als gefahr sehen so gehe ich davon aus dass sie instinktiv angfreifen.. oder fliehen.. 50/50
  • Baba 25.08.2015 14:47
    Highlight Highlight Was für ein grässliches Unglück! Wie traurig für diesen Ranger und seine Familie :'(.
    • Gantii 25.08.2015 17:11
      Highlight Highlight ich finde das unglück nicht..
      das ist selbstverschuldet. tragisch für die angehörigen aber für den ranger oder die touris hab ich kein mitleid.
    • Baba 25.08.2015 23:02
      Highlight Highlight @Gantii: ich denke, Sie wissen anscheinend nicht, was der Job der Ranger in diesen Nationalparks ist. Diese (meistens) Männer sind für den SCHUTZ der Tiere verantwortlich. Sie führen teilweise auch Gäste durch den Park, die die Tiere beobachten und einzig Fotos "schiessen" wollen. Die Rangers dort sind vermutlich wie in andern Ländern Afrikas auch Locals, die mit der dortigen Natur sehr vertraut sind.

      Das Ziel der Gruppe war nicht, Tiere zu killen - die waren innerhalb des Parks(!) wohl auf einer Walking-Safari um die Tiere zu beobachten und dabei muss etwas furchtbar schief gelaufen sein.

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