International
Argentinien

Der konservative Mauricio Macri liegt bei der Präsidentenwahl in Argentinien vorne

Der konservative Mauricio Macri liegt bei der Präsidentenwahl in Argentinien vorne

23.11.2015, 00:3123.11.2015, 00:31

Der konservative Oppositionsführer Mauricio Macri liegt nach ersten Zwischenergebnissen bei der Präsidentenwahl in Argentinien in Führung. Nach Auszählung von 12.5 Prozent der abgegebenen Wahlzettel erhielt Macri 54.5 Prozent der Stimmen.

Der 56-jährige Bürgermeister der Hauptstadt Buenos Aires liegt damit vor dem linksgerichteten Gegner Daniel Scioli, der auf 45.5 Prozent kam. Mehrere Nachwahlbefragungen hatten bereits einen Sieg Macris prognostiziert.

Der Gewinner der Stichwahl tritt die Nachfolge der Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner an, die sich laut Verfassung nicht um eine dritte Amtsperiode in Folge bewerben durfte. (kad/sda/dpa/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
KI-Boom treibt Preise für Smartphones und Konsolen nach oben
Käuferinnen und Käufer müssen in diesem Jahr mit spürbaren Preissteigerungen und einer geringeren Auswahl bei vielen beliebten Elektronikgeräten rechnen. Ursache dafür ist der weltweite Boom rund um Künstliche Intelligenz, der die Halbleiterindustrie tiefgreifend verändert.
Weil Produktionskapazitäten für Chips massiv in den Ausbau von Hochleistungsrechenzentren abwandern, werden moderne Prozessoren und schnelle Speichermodule im Konsumgüterbereich zur Mangelware. Wie aktuelle Marktzahlen des Marktforschungsunternehmens NIQ zur IFA belegen, bekommen Konsumenten diese Verknappung vor allem bei rechenintensiven Produktkategorien wie Smartphones, Notebooks, PCs sowie Gaming-Hardware und Spielekonsolen zu spüren.
Zur Story