International

Einen Monat nach verheerendem Beben: In Ecuador hat erneut die Erde gebebt

Einen Monat nach verheerendem Beben: In Ecuador hat erneut die Erde gebebt

18.05.2016, 10:2518.05.2016, 11:43

Ein Erdbeben der Stärke 6,7 auf der Richterskala hat Ecuador erschüttert. Bisher sind keine Meldungen über Schäden oder Opfer bekannt. Das Epizentrum befand sich offenbar im Nordwesten des Landes, rund 150 Kilometer von der Hauptstadt Quito entfernt.

Die Westküste des Landes: Hier soll sich ersten Meldungen zufolge das Epizentrum befunden haben.
Die Westküste des Landes: Hier soll sich ersten Meldungen zufolge das Epizentrum befunden haben.bild: google maps

Erst Mitte April war Ecuador von einem starken Erdbeben erschüttert worden. 660 Menschen starben, Tausende sind noch immer obdachlos. Am Montag fanden landesweit Gedenkfeiern für die Opfer statt. (tat)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Vor griechischer Insel verschollen: Deutscher Segler tot geborgen
Der seit Tagen in der südlichen Ägäis vermisste deutsche Segler ist tot. Das berichteten griechische Medien unter Berufung auf die Küstenwache.
Seine Leiche wurde demnach im westlichen Seegebiet der Insel Symi gefunden. Der Mann war den Berichten zufolge am Sonntagabend vergangener Woche mit drei weiteren Männern und vier Frauen auf einem Segelboot im Meer vor der südägäischen Insel Symi unterwegs gewesen, als die deutsche Gruppe sich entschied, schwimmen zu gehen. Während sie im Wasser waren, wurde das Boot laut der griechischen Nachrichtenagentur ANA-MPA von der Strömung abgetrieben, so dass die Segler nicht zurück an Bord konnten.
Zur Story