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Erhängt auf Toilette gefunden: Tod von britischer Journalistin in der Türkei wirft viele Fragen auf

Die britische Journalistin Jacqueline Sutton ist am Samstag auf dem internationalen Flughafen Atatürk in Istanbul tot aufgefunden worden – offenbar erhängt. Wie die türkische Zeitung Hürriyet berichtet, war die 50-Jährige auf dem Weg ins kurdische Autonomiegebiet im Norden des Irak, in die Handelsstadt Erbil.

An die Selbstmord-Theorie, die die lokalen Polizeibehörden vertreten, glauben viele Berufskollegen nicht. Sie fordern eine internationale Untersuchung.

Sutton sprach fünf Sprachen, darunter auch arabisch. Sie galt als profunde Kennerin der Verhältnisse im Nahen Osten. Als Forscherin unterstützte und förderte sie seit 2003 weibliche Medienschaffende im Irak und in Afghanistan. (tat)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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    Alle Leser-Kommentare
  • sapperlord 19.10.2015 16:42
    Highlight Highlight Ich hoffe schwer, dass dieser Fall aufgeklärt wird! Die Theorie der lokalen Polzei hinkt. Wer würde sich jemals in einer öffentlichen Toilette erhängen, und dies noch in einem fremden Land?
  • Mnemonic 19.10.2015 12:25
    Highlight Highlight Die Sache stinkt. Und zwar gewaltigst!

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