International

Vier Tote und ein Vermisster nach Fährunglück bei Bali

Indonesische Rettungskräfte suchen nach Überlebenden einer gekenterten Fähre (04.03.2016).
Indonesische Rettungskräfte suchen nach Überlebenden einer gekenterten Fähre (04.03.2016).
Bild: STR/EPA/KEYSTONE

Vier Tote und ein Vermisster nach Fährunglück bei Bali

05.03.2016, 10:4205.03.2016, 10:42

Bei einem Fährunglück nahe der indonesischen Ferieninsel Bali sind vier Menschen umgekommen. Eine weitere Person werde noch vermisst, wie die Behörden am Samstag mitteilten. Mindestens 71 weitere Menschen konnten in Sicherheit gebracht werden.

Dies sagte der Chef des Rettungsdienstes in Ostjava, Johan Saptadi. Demnach befanden sich eine Mutter und ihr Kleinkind unter den aus dem Wrack geborgenen Toten. «Sie hielt ihr Kind noch in ihren Armen als sie gefunden wurde.»

Die Fähre Revalia II war am Freitag in der Bali-Strasse, einer Meerenge zwischen Bali und Java, gesunken. Sie hatte auf dem Weg von Gilimanuk auf Bali nach Ketapang in Ostjava leck geschlagen. Auf der Fähre befanden sich laut Rettungsdienst sowohl Passagiere als auch Grossfahrzeuge. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Schweiz öffnet Botschaft in Teheran wieder – mit einer gewichtigen Änderung
Das Vorausdetachement ist schon dort: Vier Schweizer Diplomaten bereiten in Teheran die Wiedereröffnung der Botschaft vor. An der Spitze der Gesandtschaft kommt es aber zu einem Wechsel.
«Seit dieser Woche ist ein kleines Team der Schweizer Botschaft wieder in Teheran präsent», teilt das Aussendepartement (EDA) am frühen Freitagnachmittag mit. Es handle sich um ein «technisches Team» bestehend aus vier Schweizer Mitarbeitenden, das die «schrittweise Wiederaufnahme des Botschaftsbetriebs» vorbereite.
Zur Story