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epa04894917 Migrants take a break in Belgrade on their way to EU trough Serbia in Belgrade, Serbia 23 August 2015. As the EU attempts to deal with an increase of people crossing the Mediterranean mainly to Italy and Greece, many are choosing the alternative land route through countries in the east of Europe.  EPA/KOCA SULEJMANOVIC

Pause auf dem Weg in ein ungewisses neues Leben: Flüchtlinge in Belgrad. Bild: KOCA SULEJMANOVIC/EPA/KEYSTONE

Flüchtlinge in Serbien: Das Rote Kreuz warnt vor «dramatischem Anstieg»



Der Flüchtlingsandrang im Balkan nimmt nach der Wiedereröffnung der griechisch-mazedonischen Grenze dramatisch zu. Allein in der Nacht auf Sonntag sind nach Angaben des UNO-Flüchtlingskommissariats UNHCR mehr als 7000 Migranten von Mazedonien nach Serbien gelangt.

Hunderte Menschen warteten noch an der Grenze, mit weiterem Andrang sei zu rechnen, hiess es aus Genf. Mazedonien habe zugesichert, seine Grenzen für die Flüchtlinge geöffnet zu lassen.

Das UNHCR forderte die mazedonischen Behörden auf, mehr Personal an den Grenzübergängen einzusetzen, um Empfang und Weiterreise der Flüchtlinge besser organisieren zu können. Die UNO-Organisation erklärte sich zugleich zur Unterstützung bereit.

In Serbien verteilten UNO-Hilfsorganisationen bereits Nahrungsmittel an die Migranten. Auf Bitte der serbischen Regierung wurde auch die Lieferung von Matratzen und Zelten geprüft.

Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) rief zu einer besseren Zusammenarbeit und gemeinsamen Anstrengungen bei der Flüchtlingshilfe auf. In den kommenden Tagen sei mit einem «dramatischen Anstieg» von den griechischen Inseln auf das europäische Festland drängender Flüchtlinge zu rechnen. (sda/afp)

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1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 24.08.2015 09:56
    Highlight Highlight Die Ärmsten der Armen sitzen mit Sicherheit nicht in Serbien oder Mazedonien fest, sondern immer noch zu Hause, weil sie sich eine Reise nach Europa nicht leisten können.
    Soll man jetzt ein schlechtes Gewissen bekommen weil Politiker versagen, anstatt sich um das "Humankapital" zu kümmern?
    Es sterben Menschen, denen es im wahrsten Sinne des Wortes noch beschissener geht und an deren Genesung und Wohlergehen auch hier keinem gelegen ist. Und während die Eliten des jeweiligen Landes erstaunlicherweise immer noch Kaviar und Schampus in sich reinschütten, sterben anderswo eben Menschen.

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