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FILE - In this file photo taken on Feb. 13, 2011, a boatload of would-be migrants believed to be from North Africa is seen moments before being rescued by the Italian Coast Guard in the waters off the Sicilian island of Lampedusa, Italy. Large and barely seaworthy wooden fishing boats carrying loads of many more paying migrants are so highly valued by Libyan smugglers that armed men recently showed up in speedboats to recover them for reuse after migrants were saved by the European Union's Frontex border patrol mission. As the number of migrants heading to Europe soars, the boats that get them there are the smuggler's key commodity - one that's incredibly difficult for authorities to prevent them from obtaining. (AP Photo/Daniele La Monaca, File)

Frontex will, wie hier vor der sizilianische Küste, ihren Einsatz ausweiten. Bild: Daniele La Monaca/AP/KEYSTONE

Mehr Flugzeuge und mehr Boote: EU will Frontex-Einsatz ausweiten



Nach der Rettung von mehr als 5800 Bootsflüchtlingen im Mittelmeer will die EU-Grenzschutzagentur Frontex ihren Einsatz ausweiten. «Wir arbeiten daran, die Zahl der Boote und Flugzeuge zu erhöhen», sagte eine Frontex-Sprecherin am Montag in Warschau. Mehrere EU-Länder hätten bereits zugesagt, die angefragten zusätzlichen Einsatzkräfte zu schicken, sagte die Sprecherin. Welche das sind, liess sie offen.

Ende April hatten die EU-Staats- und Regierungschefs auf einem Sondergipfel beschlossen, die Mittel für die EU-Grenzschutzmission «Triton» unter Leitung von Frontex zu verdreifachen, nachdem vor der libyschen Küste möglicherweise mehr als 800 Menschen gestorben waren. «Triton» hat seitdem statt drei rund neun Millionen Euro pro Monat zur Verfügung.

In der vergangenen Woche hatte die französische Marine bereits ein Patrouillenschiff als Verstärkung geschickt. Am Samstag rettete es vor der libyschen Küste mehr als 200 Flüchtlinge von drei Booten. Am Montag trafen auch zwei Schiffe aus Deutschland vor der Mittelmeerinsel Kreta ein, um dort bis Dienstag mit Hilfsmitteln beladen zu werden und Personal an Bord zu nehmen.

Flüchtlinge werden verteilt

Insgesamt wurden nach Angaben der italienischen Küstenwache am Wochenende mehr als 5800 Flüchtlinge gerettet, 3700 am Samstag und 2100 am Sonntag. 10 Flüchtlinge konnten nur noch tot geborgen werden. Die ersten Geretteten wurden in der Nacht auf Sonntag auf der italienischen Insel Lampedusa an Land gebracht, weitere trafen am Sonntag in Crotone in Kalabrien ein.

Am Montag wurden fast 1300 weitere Flüchtlinge nach Sizilien gebracht. Zwei weitere Schiffe mit insgesamt fast 1500 geretteten Flüchtlingen an Bord werden im Laufe des Tages in Reggio Calabria an der Südspitze des italienischen Festlandes und in Augusta auf Sizilien erwartet. (pma/sda/apa/afp/dpa)

Private Seenotretter im Mittelmeer

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    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 05.05.2015 12:13
    Highlight Highlight Peter Sutherland, der UN-Sonderbeauftragte für internationale Migration und Entwicklung sagte vor ca. zwei Jahren in seiner Funktion als UN-Migrationschef, die EU sollte "ihr Bestes tun", die nationale Homogenität ihrer Mitgliedstaaten zu untergraben.
    Eine andere Schlagzeile war: UN-Migrationschef ruft EU auf, ihre Mitgliedsländer zu zwingen, multikulturell zu werden.
    Wer sich jetzt immer noch fragt, wie es kommt, dass Europa von Migranten überschwemmt wird, kann seine noch offenen Fragen an Peter Sutherland richten.

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Die libysche Übergangsregierung ändert internationale Gesetze auf eigene Faust, die EU schickt Geld zur Aufrüstung der Küstenwache, Seenotretter werden verhaftet. Der Pilot Fabio Zgraggen sagt im Interview, er wisse nicht, wie lange er mit seinem Flugzeug noch nach Flüchtlingen auf dem Mittelmeer suchen kann.

Im August dieses Jahres kamen 90 Prozent weniger Flüchtlinge über das Mittelmeer als im August 2016. Freut Sie das?Fabio Zgraggen: Natürlich sind wir froh, wenn die Flüchtenden nicht aufs Meer müssen. Aber wenn sie zurück in die libyschen Flüchtlingslager gebracht werden, wo schlimme humanitäre Zustände herrschen, ist das sehr besorgniserregend für uns. Weil wir genau wissen, dass diesen Menschen so nicht geholfen wird. Sondern dass sie zurück in Folter und Ausbeuterei gebracht werden.

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