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Police secure the scene around a bus stop after a knife attack in Brussels on Monday, Aug. 22, 2016. A knife-wielding woman stabbed three people in Brussels on Monday and was later shot by police when she refused to obey their orders, prosecutors said. (AP Photo/Vitnija Saldava)

Rief schlimme Erinnerungen wach: Eine Frau geriet in Brüssel in einem Bus mit anderen Passagieren in einen Streit und stach auf drei Menschen ein.  Bild: Vitnija Saldava/AP/KEYSTONE

Frau sticht in Brüssel auf drei Menschen im Bus ein – kein Terrorverdacht



Eine Frau mit einem Messer hat in einem Brüsseler Bus Panik verbreitet und drei Menschen leicht verletzt. Die Verdächtige selbst wurde am Montag von Polizisten angeschossen, weil sie ihre Waffe nicht fallen liess, wie die Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft meldete.

Diese sieht jedoch keinen Hinweis auf einen terroristischen Hintergrund. Vielmehr habe die Frau offenbar psychische Probleme. Sie sei noch nicht vernommen worden und ihr Motiv sei unklar, erklärte die Staatsanwaltschaft laut Belga.

Der Zwischenfall ereignete sich gegen 16.30 Uhr in der Brüsseler Gemeinde Uccle. Die Frau soll sich mit mehreren Menschen im Bus gestritten und dann mit dem Messer auf sie losgegangen sein.

Police secure the scene around a bus stop after a knife attack in Brussels on Monday, Aug. 22, 2016. A knife-wielding woman stabbed three people in Brussels on Monday and was later shot by police when she refused to obey their orders, prosecutors said. (AP Photo/Vitnija Saldava)

Die Polizei schoss auf die Frau, weil sie ihre Waffe nicht fallen liess. Bild: Vitnija Saldava/AP/KEYSTONE

Zwei der Opfer verletzte sie nach offiziellen Angaben im Bus, eine dritte Person dann nach dem Aussteigen. Polizisten hätten versucht zu schlichten und hätten geschossen, als die Frau sich ihren Anweisungen widersetzt habe.

Getroffen worden sei die Verdächtige am Arm, ergänzte der Sender RTL. Die drei Opfer und die verletzte Verdächtige wurden ins Krankenhaus gebracht. In Lebensgefahr sei keiner von ihnen, hiess es. (trs/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sapere Aude 23.08.2016 02:14
    Highlight Highlight Ein tragischer Vorfall, jedoch stellt sich hier die Frage, weshalb über einen solcher Vorfall überhaupt über die Landesgrenze hinaus berichtet werden soll. Statt immer sofort und unmittelbar berichten zu wollen, mit dem Risiko Falschinformationen zu verbreiten, sollten die Medien ihrer Verantwortung bewusst werden und nicht über jede Gewalttat berichten, nur weil es den Anschein von Terror haben könnte.
    • Randy Orton 23.08.2016 07:26
      Highlight Highlight Watson hat zumindest gewartet, bis das Polizeistatement veröffentlicht wurde.

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