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Die Botschafter der 27 verbleibenden EU-Staaten haben sich am Freitag in Brüssel gemäss der Nachrichtenagentur DPA nicht auf die Dauer einer Fristverlängerung für den Brexit einigen können. (Symbolbild)

Bild: EPA

EU-Staaten lassen Johnson zappeln und vertagen Entscheidung zur Brexit-Verschiebung



Die EU-Staaten haben die Entscheidung über eine Fristverlängerung für den Brexit vertagt. Sie wurden sich am Freitag nicht über die Dauer der Verschiebung einig, wie Diplomaten der Nachrichtenagentur DPA bestätigten.

Das Risiko eines chaotischen EU-Austritts Grossbritanniens am 31. Oktober ist damit noch nicht vollständig gebannt. Denn das britische Unterhaus hat bisher noch nicht das mit der EU ausgehandelte Austrittsabkommen ratifiziert.

Insbesondere Frankreich plädiert nur für eine kurze Verlängerung um einige Wochen. Die Hoffnung dabei wäre, dass Johnson das Austrittsabkommen doch noch im Laufe des Novembers durch das Unterhaus bekommt und Grossbritannien austreten kann.

Gezwungen waren die EU-Staaten nicht, am Freitag zu entscheiden. Zeit wäre auch noch kommende Woche, wenn klar ist, ob es zu Neuwahlen in Grossbritannien kommt oder nicht. (sda/apa/afp/reu/dpa)

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«Wollte ihm in den Arsch treten» – Churchills Enkel rechnet mit Boris Johnson und Co. ab

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