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Marketing-Gag oder Tierquälerei? Café in China färbt Hunde zu Pandas um

Marketing-Gag oder Tierquälerei? Café in China färbt Hunde zu Pandas um 🐼

24.10.2019, 04:1324.10.2019, 04:13

In China sind Cafés der letzte Schrei, in denen man Tiere streicheln kann. Der Markt ist sehr stark umkämpft und man muss schon sehr innovativ sein, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Ein Café in Chengdu liess sich aus diesem Grund etwas ganz Besonderes einfallen: Sie färbten das Fell von «Chow Chow»-Hunden, damit sie so aussehen wie Pandabäre.

Ausserdem gab es für Hundebesitzer ein Angebot, den eigenen Hund zum Panda umfärben zu lassen. Diese Idee rief das Nachrichtenportal People's Daily auf den Plan und ein Video von den gestylten Hunden verbreitete sich im Internet.

Der Marketing-Gag kam bei Tierschützern und -liebhabern nicht gerade gut an. So behandle man keine Tiere, kommentierte gemäss «CNN» beispielsweise ein User auf Weibo, die chinesische Version von Twitter.

Die Tierschutzorganisation PETA warnte letztes Jahr, dass das Färben von Tierhaaren mit für Menschen gedachte Produkte zu Verletzungen führen kann. Der Besitzer des Cafés meinte dazu im kursierenden Video, dass das aus Japan stammende Färbemittel den Tieren keinen Schaden zuführt. (mim)

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Echte Pandas sind viiiiiiiiiel süsser:
1 / 11
Jösses, sind diese kleinen Pandas herzig!
23 Pandas sind in diesem Jahr im chinesischen Chengdu bereits auf die Welt gekommen.
quelle: x01745 / china daily
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Video: srf
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