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Bislang 23 Namen zählt die Liste in Italien gestorbener Ärzte. bild: watson/keystone

Vorsichtiger Optimismus in Italien – und eine lange Liste toter Ärzte

Nach gut einem Monat des Kampfes gegen die Corona-Krise sind die Signale in Italien gespalten: Einerseits keimte die Hoffnung, dass die Zahl der Toten und der bald 60'000 Infizierten weniger rasant als bisher steigen könnte. Zugleich sorgte der Tod weiterer Ärzte im besonders notleidenden Norden für Trauer und Entsetzen.



«Es reicht nicht aus, zwei Tage eine Verlangsamung der Ansteckung zu sehen – und hoffen wir, dass es heute der zweite Tag wird –, um zu sagen, dass alles in Ordnung ist», sagte Regionalkommissar Giulio Gallera, der in der Lombardei für Gesundheit zuständig ist, dem Fernsehsender Rai1 zu vorsichtigem Optimismus. In den Brennpunkten, in Bergamo und Brescia, gebe es viele Neu-Ansteckungen. Positiv sei, dass die Zahlen in der Millionenmetropole Mailand am Sonntag etwas weniger als am Tag zuvor gestiegen seien.

Indessen sorgte der Ärzte-Verband Fnomceo mit einer immer längeren Liste toter Mediziner für neues Entsetzen: Bergamo, Parma, Cremona – die Namen einiger Städte, wo sich viele Ärzte in den überfüllten Krankenhäusern angesteckt haben. Die Aufzählung der Toten umfasst inzwischen mehr als 20 Namen. Das jüngste Opfer war 57 Jahre alt, das älteste 87.

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quelle: fnomceo

Krankenschwestern, die über zu wenig Schutzkleidung und totale Arbeitsüberlastung berichten, sind auch betroffen – aber dort nicht aufgeführt. Mehrere Priester, die Kranken geholten hatten, starben ebenfalls in den Epizentren der Pandemie im Norden. Italien ist in Europa am härtesten betroffen.

Personal im Dauereinsatz

Der 31-jährige Marco Ceresoli hat andere Pläne zunächst verworfen und ist als Zusatz-Arzt freiwillig nach Bergamo gekommen. Seit rund einer Woche sei er im Dauereinsatz im Krankenhaus Papa Giovanni XXIII in Bergamo, erzählte er der Zeitung «La Repubblica». Zuerst aufgefallen sei ihm «die Einsamkeit der Kranken», die keinen Besuch erhalten dürften. Manchmal reiche ein liebes Wort, manchmal habe er die Hand genommen.

Er wisse, dass das Risiko auch für Ärzte gross sei, sagte Ceresoli. «Natürlich gibt es Risiken, aber es ist besser, wenn ich das auf mich nehme, als wenn es ein 70-jähriger Kollege tut, der aus dem Ruhestand zurückgekehrt ist.»

Mehr als 5000 Todesopfer

In Italien waren die ersten Fälle dieses Corona-Ausbruchs in der Lombardei, in der Provinz Lodi, am 20./21. Februar publik geworden. Seitdem erliess die Regierung in Rom immer striktere Massnahmen. Seit dem 10. März gilt eine Ausgangssperre. Die Zahlen vom Sonntag hatten die Hoffnung nun genährt, dass diese Sperre und Ladenschliessungen allmählich Wirkung zeigen könnten.

Der Zivilschutz hatte zwar immer noch rund 650 neue Tote im Zusammenhang mit dem Sars-CoV-2-Erreger binnen 24 Stunden gemeldet. Doch die Zahl lag unter dem Rekordwert von Samstagabend von fast 800 Toten. Insgesamt starben 5476 meist ältere Menschen. Zivilschutzchef Angelo Borrelli mahnte jedoch, dass erst die nächsten Tage zeigen würden, ob der Trend wirklich gebrochen sei. (ram/sda/dpa)

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39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Saraina 24.03.2020 00:22
    Highlight Highlight Der älteste dieser Ärzte war 87, mehrere Jahrgang 1940. Gibt es in Italien kein Pensionsalter? Was macht ein 80-jähriger Psychiater in der Bekämpfung des Virus? Es scheint wahrscheinlicher, dass einige Leute auf dieser Liste einfach erkrankte alte Männer waren, die früher als Mediziner arbeiteten.
    • Conker 24.03.2020 00:55
      Highlight Highlight Nein! Da vielerorts Mediziner fehlen, werden bereit pensionierte aus dem Ruhestand zurück geholt als Verstärkung. Darum hat es einige Tote Mediziner über 65 in der Liste.
    • Saraina 24.03.2020 08:51
      Highlight Highlight Ü65 ist ja in Ordnung, vor allem, wenn sie jüngere Mediziner ersetzen, die gegen Covid-29 kämpfen, oder an Telefonhotlines sitzen. Aber 80-87-Jährige? Also jemand, der in der absoluten Risikogruppe ist? Ausgerechnet in der am meisten betroffenen Stadt? Während es im Rest von Italien durchaus noch Regionen gibt, von denen man Mediziner rekrutieren könnte?

      Man muss nicht alles glauben, was man zur Zeit liest.
  • miip 23.03.2020 21:24
    Highlight Highlight Wir haben heute die Italienische Flagge gehisst, nicht dass das direkt etwas nützte, aber es soll ein Zeichen sein, dass wir in Gedanken bei Euch sind!
  • Carl Gustav 23.03.2020 20:04
    Highlight Highlight In dieser Krise sieht man den wahren Charakter der Menschen.
    Die Einen riskieren ihr Leben, obwohl sie nicht müssten.
    Die Anderen hamstern Toilettenpapier und jammern, weil sie nicht zum Friseur gehen können.
  • mätschli 23.03.2020 17:49
    Highlight Highlight Ob alle Toten durch den Coronavirus verursacht wurden bezweifle ich stark. Italien braucht wieder einmal Finanzhilfe durch die EU.
    • tagomago 23.03.2020 23:30
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Pumba 23.03.2020 17:39
    Highlight Highlight Nun hoffe ich, dass die Pflege- und Ärzterschaft auch einmal statt nur ein Klatschen auch bessere Arbeitsbedingungen bekommen und sowohl für die grosse Verantwortung, die schlimmen Dienste und auch für das Risiko, welches sie eingehen, richtig entschädigt werden. Nur scheint dies reine Utopie zu sein..
    • Amateurschreiber 23.03.2020 19:26
      Highlight Highlight Ich fürchte, wenn alles überstanden ist heisst es: "Wir sind Euch so dankbar. Wir werden Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um jeden eurer Wünsche zu erfüllen! Es sei denn, ihr wollt mehr Lohn und weniger Arbeitszeit, das geht natürlich nicht!"
  • Herbibi 23.03.2020 17:21
    Highlight Highlight Das berührt sehr. Etwa in meinem Alter. Aerzte im Ruhestand, die zurückkamen, weil sie nicht anders konnten, als zu helfen und ihren jungen Kolleg/innen beizustehen. Und jetzt tot. Wahre Ärzte und Helden. Denkt an ihre Familien.
  • leverage 23.03.2020 17:06
    Highlight Highlight Sehr traurig.

    Was mich überascht sind die Ärzte über 75 die anscheinend noch den Kranken geholfen haben. Ich hoffe in der Schweiz wird es nicht notwendig werden, dass pensionierte Ärzte aufgeboten werden.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 23.03.2020 17:24
      Highlight Highlight Das wurde schon gemacht. Ich hoffe nur, dass diese nicht für Coronapatienten eingesetzt werden.
    • KarlWeber 23.03.2020 17:32
      Highlight Highlight Ich habe gestern ein Bericht über einen 85 jährigen Anästhesisten aus Italien gelesen. Dieser hat gemeint, als er angefragt wurde sei er sofort bereit dazu gewesen. Man werde nicht Arzt, wenn man sich vor einer Ansteckung fürchte.

      Ich hoffe diese Personen werden gebührend gewürdigt, sobald sich die Situation entschärft. Man liest in den Medien meistens von den Toten, aber ein grösserer Teil der schwer erkrankten kann von den Ärzten an der Front geheilt werden. Schade ist dies kaum im medialen Fokus.
    • Schildlaus 23.03.2020 17:36
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pfefferkopf 23.03.2020 17:05
    Highlight Highlight Ich finde es unverantwortlich, dass man Männer einzieht, um hier mitzuhelfen. Männer (auch junge) haben ein so viel höheres Risiko schwer zu erkranken und im schlimmsten Fall zu sterben. Das sieht man auch wieder auf dieser tragischen Liste. Weibliche Opfer sind im Schnitt einiges älter als die männlichen und allgemein massiv in der Unterzahl. Ich finde in der Schweiz sollten explizit gesunde junge Frauen für die Unterstützung gesucht werden. Diese haben das kleinste Risiko Komplikationen zu bekommen. Zudem zeigt es sich hier, wie wichtig es wäre, dass Frauen und Männer Zivildienst leisten!
    • Pfefferkopf 23.03.2020 23:01
      Highlight Highlight Männer sind zwar körperlich stärker und damit gut geeignet bei Umweltkatastrophen zu helfen. Gesundheitlich gesehen sind sie aber sehr viel anfälliger für Viren aber auch für bakterielle Infekte.

      Das ist eine Tatsache:

      Sex Hormones and Immunity to Infection,
      Influence of sex hormones on virus infection

      "The female immune system is more resistant than that of men. This is mainly due to the female sex hormone estrogen, which stimulates the immune system and thus fights pathogens faster and more aggressively. The male sex hormone testosterone, on the other hand, inhibits the immune system."
    • Pfefferkopf 23.03.2020 23:04
      Highlight Highlight Männer sind nicht in allen Fällen das "stärkere" Geschlecht. Sie überleben schlechter Blutvergiftungen, sie überleben schlechter die Masern, sie überleben Pilzinfekte schlechter...

      In humans, as in experimental animal systems, what we now appreciate is that men generally exhibit greater susceptibility, prevalence, and severity of infection compared with women, which can be seen across a wide variety of pathogens, including parasitic, fungal, bacterial, and viral infections.

      https://journals.plos.org/plospathogens/article?id=10.1371/journal.ppat.1006688
    • Pfefferkopf 23.03.2020 23:07
      Highlight Highlight Ihr könnt das schon down voten, es bleibt aber wahr, dass Männer stärker gefährdet sind und es damit recht unverantwortlich ist Rekruten und pensionierte männliche Ärzte in die Spitäler zu senden. Es macht aber sehr wohl Sinn, wenn Männer z.B. bei Erdbeben die Verletzen aus den Häusern ziehen. Aber in einem solchen Fall sind sie schwächer und anfälliger als Frauen.
  • «Shippi» 23.03.2020 17:05
    Highlight Highlight Kein Personal! Überall dasselbe in Europa! In sozialen, gesundheitlichen und pädagogischen Berufen fehlt es an Personal!
    Jetzt hat die Politik (vor allem in der EU) die Rechnung dafür, dass sie diesen Bereich kaputt gespart hat! Kann ja nicht sein, dass 80-jährige Ärzte im Krankenhaus arbeiten...
    • mätschli 23.03.2020 17:53
      Highlight Highlight Es liegt nicht am Sparen. Die meisten Ärzte arbeiten als Privat Chirugen und verdienen so ein mehrfaches, als wenn sie im Spital angestellt werden.
    • «Shippi» 23.03.2020 19:56
      Highlight Highlight Ich denke, diese Ärzte sehen es auch als ihre Pflicht zu arbeiten, wenn überall so grosser Mangel herrscht.
  • Barracuda 23.03.2020 16:52
    Highlight Highlight Allzu zuversichtlich bin ich noch nicht. Die Schweiz ist unterdessen auf Platz 2 bei den Infizierungen. Natürlich ist das kein Zufall, wenn täglich 90'000 Grenzgänger den Virus in der ganzen Schweiz verbreiten konnten, weil man die Grenzen zu lange offen liess und das Tessin sich selbst überlassen hat.
  • Sergei Makarov #24 23.03.2020 16:47
    Highlight Highlight Auffällig an der Liste ist das zum Teil sehr hohe Alter dieser Ärzte. Wäre interessant zu wissen ob es in Italien normal ist dass Ärzte in diesem Alter noch praktizieren...oder ob diese Leute quasi aus dem Ruhestand re-aktiviert wurden?

    Dass jedes Opfer eines zu viel ist versteht sich von selbst.
    • Alnothur 24.03.2020 00:24
      Highlight Highlight Es sind einige aus dem Ruhestand zurückgekehrt.

      Es sind übrigens auch junge Ärzte auf der Intensivstation gelandet, teilweise mit Beatmung. Aber die haben halt auch eine deutlich höhere Überlebenschance.
    • Conker 24.03.2020 00:57
      Highlight Highlight Diese Leute wurden aus dem Ruhestand reaktiviert um den Mangel an medizinischem Personal zu mindern.
  • Posersalami 23.03.2020 16:35
    Highlight Highlight „ Er wisse, dass das Risiko auch für Ärzte gross sei, sagte Ceresoli. «Natürlich gibt es Risiken, aber es ist besser, wenn ich das auf mich nehme, als wenn es ein 70-jähriger Kollege tut, der aus dem Ruhestand zurückgekehrt ist.„

    💪❤️
  • _Qwertzuiop_ 23.03.2020 16:32
    Highlight Highlight Traurig: Ja
    Erstaunlich: leider nein...
  • rburri38 23.03.2020 16:22
    Highlight Highlight Ich hoffe es nützt und es geht nun stetig runter in Italien. Dann würden die Massnahmen auch bei uns in ca. einer Woche wirken und die Zahlen abflachen. Ich bin guter dinge!
    • PlayaGua 23.03.2020 17:22
      Highlight Highlight Wenn wir uns alle streng an die Regeln halten, gelingt es.
    • Kruk 23.03.2020 20:55
      Highlight Highlight Leider sehe ich von den Regeln nur in der Freizeit etwas, das macht mich pessimistisch.
      Klar es ist kein Fussballstadion, aber doch eine hundertschaft die Schulter an Schulter arbeitet und deren Partner dasselbe an anderer Stelle tun.
      Es wäre schön wenn meine Erfahrung eine Minderheit betrifft, denn was ich sonst sehe gibt mir auch Hoffnung. Die Arbeit könnte bei uns ein Problem werden, da es üblich ist ihr auch bei Krankheit nachzugehen und kompromisslos auszuführen.
      Nein, ich glaube noch nicht an ein Aufatmen im Gegenteil.
      Hoffentlich täusche ich mich gewaltig.
  • soulpower 23.03.2020 16:21
    Highlight Highlight Tante aguri, Italia....unsere Gedanken und Gebete "sono con voi"..
    • Maya Eldorado 23.03.2020 20:17
      Highlight Highlight Es heisst : Tanti auguri!
  • Der Buchstabe I 23.03.2020 16:15
    Highlight Highlight GRAZIE!
    Benutzer Bild
  • kusel 23.03.2020 15:54
    Highlight Highlight Ich hoffe für Italien das Allerbeste. Es wäre schön, wenn sie die Lage in den Griff bekommt. Bei uns wird es leider wohl erst so richtig losgehen...
    • hopplaschorsch12 23.03.2020 16:13
      Highlight Highlight hoffe und glaube nicht, dass es bei uns so schlimm wird wie in Italien. dort wucherte das virus ja anscheinend schon seit mitte januar. davon sind wir zum glück verschont geblieben. jetzt einfach alle schön zu hause bleiben, dann werden die fallzahlen bei uns bald abnehmen.
    • wilbur 23.03.2020 16:14
      Highlight Highlight hoffnung gibt mir, dass es in der schweiz jetzt seit über eine woche heisst, es gehe bald richtig los.
    • Pbel 23.03.2020 19:12
      Highlight Highlight @Wilbur: leider geht es bis jetzt immer"noch los". Die Zahlen sind immer auf dem vorausgesagen exponentiellen Wachstum wie wenn nichts unternommen worden wäre. Ja es wurden Massnahmen ergriffen und ich hoffe auch das dies eine Linderung bringt. Aber in den aktuellen Zahlen kann man das wie erwartet noch nicht sehen.
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