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epa07098604 Bill Gates, founder of Microsoft and co-founder of the Bill and Melinda Gates Foundation, arrives for a meeting with German President Frank-Walter Steinmeier (not pictured) at the Bellevue Palace in Berlin, Germany, 16 October 2018. Gates is in Germany for the 'World Health Summit', which started in Berlin on 14 October and ends on 16 October.  EPA/OMER MESSINGER

Microsoft-Gründer Bill Gates will die Produktion eines Impfstoffs gegen das Coronavirus beschleunigen. Bild: EPA/EPA

7 Fabriken für die Impfstoff-Produktion – so will Bill Gates im Kampf gegen Corona helfen



Ein effektiver Impfstoff gegen das Coronavirus und die davon ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 wird erst im nächsten Jahr erwartet. Damit zwischen Entdeckung und serienmässiger Produktion des Medikaments aber nicht unnötig Zeit vergeht, nimmt Microsoft-Gründer Bill Gates eine Menge Geld in die Hand.

Der 64-Jährige will mit der «Bill & Melinda Gates Foundation», mit der auch Novartis zusammenarbeitet, schon jetzt Fabriken für die Impfstoffproduktion bauen, wie er kürzlich in der «Daily Show» mit Trevor Noah erklärte. «Wir wählen die sieben vielversprechendsten Kandidaten der Impfstoffforschung aus und bauen ihnen eine Produktionsstätte», sagte Gates.

Auch wenn am Ende wohl maximal zwei der gebauten Fabriken tatsächlich gebraucht würden, will der Milliardär an allen sieben ausgewählten Standorten eine bauen. «Damit werden wir wohl einige Milliarden Dollar für ungebrauchte Fabriken verschwenden, können aber Monate an Zeit gewinnen. Und aktuell zählt jeder Monat», so Gates. Schliesslich gingen der Weltwirtschaft momentan Billionen von US-Dollar verloren.

Bill Gates hat schon vor Jahren davor gewarnt, dass eine globale Pandemie mittlerweile die grösste Bedrohung für die Menschheit darstelle, nicht mehr Kriege. Gemeinsam mit seiner Frau Melinda hat er schon 100 Millionen US-Dollar für den Kampf gegen das Coronavirus gespendet – unter anderem für Selbst-Test-Kits im US-Bundesstaat Washington. (abu)

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