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Weltweit Internetausfälle - Banken und Techfirmen betroffen

Weltweit Internetausfälle - Banken und Techfirmen betroffen

22.07.2021, 18:2922.07.2021, 19:42

Am Donnerstag ist es weltweit zu Internetausfällen bei zahlreichen Unternehmen gekommen. Betroffen waren unter anderem Technologie-Konzerne wie Google, Amazon und Microsoft sowie Banken und Fluggesellschaften in den USA, Grossbritannien und Deutschland.

Das ging aus Daten der Störungsplattform DownDetector hervor. In Deutschland berichtete die «Bild»-Zeitung über vorübergehende Ausfälle ihrer Website. Auch «Focus» war nach eigenen Angaben betroffen. Binnen zwei Monaten war dies international bereits der dritte derartige Vorfall. Im Juni hatte es vor allem soziale Medien sowie Websites von Regierungen und Nachrichtenanbietern getroffen.

Am Donnerstag erschien auf vielen betroffenen Websites der Hinweis auf einen Fehler im Zusammenhang mit dem sogenannten Domain Name System (DNS), das als eine Art Adressdienst für den Abruf von Internetseiten herkömmliche Namen in die aus Zahlen bestehenden IP-Adressen überträgt. Der Cloud-Dienst-Anbieter Akamai Technologies teilte mit, es habe DNS-Probleme gegeben, die aber behoben werden konnten. (sda/reu)

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20 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Tom Garret
22.07.2021 22:40registriert Juli 2014
Ohoh, the Great Reset startet, ein weiterer Test das Internet abzuschalten!! *SchwurbelModeOff*
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98 Prozent E-Autos: In Norwegen sind Benzin-Autos død
Norwegen hat vor 30 Jahren die ersten Anreize für E-Mobilität gesetzt. Ziel war, bis 2025 nur noch E-Autos zuzulassen. Das haben die Skandinavier nahezu geschafft. 2026 werden Verbrenner in einem zweiten skandinavischen Land Auslaufmodelle.
In Norwegen sind im vergangenen Jahr fast nur noch reine Elektroautos neu zugelassen worden. Der Anteil an batteriebetriebenen Autos stieg 2025 auf 96 Prozent von 89 Prozent im Vorjahr, wie Daten des norwegischen Strassenverbands OFV zeigen. Im Dezember lag der Stromer-Anteil sogar bei fast 98 Prozent.

Der Anteil der neuen Diesel-Pkw lag demnach bei einem Prozent, Benziner machten nur 0,3 Prozent der Neuzulassungen aus. Die restlichen neu zugelassenen Pkw waren Hybridautos.
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