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Demokraten fordern Herausgabe von Trumps Steuererklärungen – und noch mehr



Die US-Demokraten fordern die Steuererklärungen von Präsident Donald Trump der letzten sechs Jahre. Er ist nicht nur als Privatperson betroffen, sondern auch Teile seines Imperiums.

In this April 2, 2019, photo, House Ways and Means Committee Chairman Richard Neal, D-Mass., arrives for a Democratic Caucus meeting at the Capitol in Washington. Neal, whose committee has jurisdiction over all tax issues, has formally requested President Donald Trump's tax returns from the Internal Revenue Service. (AP Photo/J. Scott Applewhite)

Richard Neal hat den Antrag beim IRS eingereicht. Bild: AP/AP

Der Vorsitzende des für Steuerrecht zuständigen Ausschusses des Repräsentantenhauses, Richard Neal, rief die Steuerbehörde IRS am Mittwoch (Ortszeit) auf, die Unterlagen der Jahre 2013 bis 2018 auszuhändigen. Neben Trumps persönlichen Steuererklärungen werden auch jene von mehreren seiner Unternehmen angefordert. Neal setzte der Behörde eine Frist bis zum 10. April.

Trump ist der erste US-Präsident seit Richard Nixon (1969 bis 1974), der seine Steuererklärung geheim hält. Das hat Spekulationen über seine Einkünfte und sein Vermögen angeheizt.

President Donald Trump talks with reporters before boarding Marine One on the South Lawn of the White House in Washington, Thursday, March 28, 2019, for the short trip to Andrews Air Force Base in Maryland. Trump is traveling to Michigan to speak at a rally before spending the weekend at his Mar-a-Lago estate in Florida. (AP Photo/Susan Walsh)

Nicht einverstanden: Donald Trump. Bild: AP/AP

Der US-Präsident machte am Mittwoch deutlich, dass er sich einer Übergabe seiner Steuererklärungen an den Kongress widersetzen will. In der Frage dürfte deswegen ein Rechtsstreit entbrennen. Trump sagte weiter, es gebe seit langem laufende Steuerprüfungen zu seinen Finanzen. Solange diese im Gange seien, sei er nicht geneigt, seine Steuererklärungen offenzulegen.

Die oppositionellen Demokraten haben seit Jahresbeginn die Mehrheit im Repräsentantenhaus – und haben zahlreiche Untersuchungen zum Präsidenten gestartet. (sda/afp/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bird of Prey 04.04.2019 09:59
    Highlight Highlight Ist heute schon wieder Trumperstag?
  • Alice36 04.04.2019 08:14
    Highlight Highlight Was soll denn das Theater? Die Dem's schaden sich nur selbst. Sie sollten sich jetzt auf diakommenden Wahlen vorbereiten und nicht Dutzende sonder 2-3 vernünftige Kandidaten aufstellen die auch gewählt werden können. Lasst Trump einfach machen, er schaufelt sich sein eigenes Grab. Jetzt erklärt er schon sein Vater sein in D geboren, verwechselt Ursprung mit Orangen und will O-care ganz abschaffen länger als 2Jahre kann es nicht mehr dauern dann hat auch der letzte, bildungsferne Ami verstanden das Trump krank ist.
    • Sisiphos 04.04.2019 17:25
      Highlight Highlight @Alice36: Ich bin mir sicher: Gerechtigkeit setzt sich NICHT automatisch durch. Da muss man/frau kräftig nachhelfen.
      Besonders bei einem so verschlagenen mit allen Wassern gewaschenen orangenen Frettchen
    • RandyRant 04.04.2019 18:15
      Highlight Highlight @Sisiphos: Deinem Kommentar nach bist du aber nicht an Gerechtigkeit interessiert, sondern an Rache (für was auch immer).
  • Tobias W. 04.04.2019 07:53
    Highlight Highlight Also, irgendwann reicht es doch, möchte ich meinen. Also wenn ich meine politische Einstellung nach der Partei ausrichten würde, welche am würdevollsten und ehrlichsten mit demokratischen Verlusten umgehen kann, dann wäre ich schon lange kein Linker mehr! Leider nichts neues, und bei uns kein bisschen anders. Vielleicht erklärt mir mal irgendwer, wie man es schafft, sich da nicht zu schämen...
    • Alex_Steiner 04.04.2019 14:55
      Highlight Highlight Versteh die Aussage nicht ganz. Was erwartest du von Linken wenn die Rechten gewinnen? Das sie auch Rechts werden? So funktioniert das nicht... Hats beim Obama ja auch nicht...
    • RandyRant 04.04.2019 18:17
      Highlight Highlight Also würde von "Linken" dann schon erwarten dass sie ihr Dauergerede von Demokratie und Rechtsstaat auch ernstnehmen und eine Niederlage wie Demokraten akzeptieren.
      Das werfen sie aber immer nur "Rechts" vor um dann selber genauso zu handeln wenn sie plötzlich verlieren...

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