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Diese Übersicht zeigt, wie Trump über Monate Druck auf die Ukraine ausübte

Die Trump-Administration versuchte die ukrainische Regierung während Monaten systematisch zu bearbeiten. Das veröffentlichte Telefonat ist nur die Spitze des Eisbergs.

corsin manser, lea senn



Die Luft für Donald Trump wird immer dünner. Ein Whistleblower bringt den Präsidenten in ernsthafte Schwierigkeiten. Gemäss seiner Beschwerde hat Trump mehrfach versucht, den ukrainischen Präsidenten zu drängen, gegen seinen politischen Kontrahenten Joe Biden zu ermitteln. Sollte Trump tatsächlich eine fremde Macht dazu aufgefordert haben, die US-Wahlen zu beeinflussen, könnte ihm dies das Amt kosten.

Das Weisse Haus selber hat ein Memorandum eines Telefonats zwischen Trump und Selenskyj veröffentlicht und sieht sich entlastet. Tatsächlich dürfte dieses Gespräch alleine nicht reichen, um sowohl Demokraten als auch Republikaner davon zu überzeugen, dass Trump impeached werden muss.

Doch Trumps Bemühungen gehen weit über dieses eine Telefonat hinaus. Die New York Times hat die Ereignisse in einer Grafik chronologisch aufgelistet, die das Ausmass der Ukraine-Affäre erst so richtig sichtbar macht. Wir wollten euch diesen Aha-Effekt nicht vorenthalten, haben die Übersicht etwas gekürzt und übersetzt. Bitte sehr:

Januar: Der persönliche Anwalt von Präsident Trump, Rudy Giuliani, trifft sich in New York stundenlang mit einem ukrainischen Staatsanwalt. Giuliani drängt auf Informationen und Untersuchungen gegen Trumps Rivalen, einschliesslich Joe Biden. Giuliani informiert Trump über seine Bemühungen.

7. April: Auf Fox News suggeriert Giuliani, dass Biden in seinem Bestreben, seinem Sohn zu helfen, auf die Entlassung eines ukrainischen Staatsanwalts drängte. Zudem fordert Giuliani eine Untersuchung betreffend der ukrainischen Rolle zu Beginn der Russland-Affäre.

21. April: Trump ruft den frisch gewählten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an, um ihm zu gratulieren. Zudem bittet er ihn die Untersuchungen gegen «Korruption» weiterzuführen.

25. April: Trump sagt auf «Fox News», er würde es begrüssen, wenn Justizminister William Barr Informationen durchsehen würde, die ukrainische Anwälte über ukrainische Absprachen mit den Demokraten im Jahr 2016 gesammelt hätten.

6. Mai: Die Trump-Administration beordert Marie Yowanowitsch, die US-Botschafterin in der Ukraine, nach Washington zurück. Konservative Verbündete von Trump kamen zum Schluss, dass sie den Präsidenten nicht genug unterstütze.

9. Mai: Die «New York Times» berichtet, dass Giuliani einen Trip nach Kiew plant, um die neue Regierung dazu zu drängen, die Untersuchungen zu Biden voranzutreiben.

10. Mai: Trump erzählt dem Magazin «Politico», dass es für ihn «angemessen» wäre, mit Justizminister Barr darüber zu sprechen, eine Untersuchung zu Bidens Arbeit in der Ukraine zu starten. Zudem wolle er mit Giuliani über seinen Trip nach Kiew sprechen.

Einige Stunden später: Giuliani sagt seine Reise nach Kiew ab.

Mitte Mai: Trump sagt Vize-Präsident Mike Pence, dass er den Besuch bei Selenskyjs Inauguration absagen soll. Andere Mitglieder der Regierung sind jedoch zugegen. Etwa Rick Perry, der Energieminister.

23. Mai: Nach der Rückkehr der US-Delegation von Selenskyjs Inauguration informieren sie Trump über die guten EindJanuar: Der persönliche Anwalt von Präsident Trump, Rudy Giuliani, trifft sich in New York stundenlang mit einem ukrainischen Staatsanwalt. Giuliani drängt auf Informationen und Untersuchungen gegen Trumps Rivalen, einschliesslich Joe Biden. Giuliani informiert Trump über seine Bemühungen.

7. April: Auf Fox News suggeriert Giuliani, dass Biden in seinem Bestreben, seinem Sohn zu helfen, auf die Entlassung eines ukrainischen Staatsanwalts drängte. Zudem fordert Giuliani eine Untersuchung betreffend der ukrainischen Rolle zu Beginn der Russland-Affäre.

21. April: Trump ruft den frisch gewählten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an, um ihm zu gratulieren. Zudem bittet er ihn die Untersuchungen gegen «Korruption» weiterzuführen.

25. April: Trump sagt auf «Fox News», er würde es begrüssen, wenn Justizminister William Barr Informationen durchsehen würde, die ukrainische Anwälte über ukrainische Absprachen mit den Demokraten im Jahr 2016 gesammelt hätten.

6. Mai: Die Trump-Administration beordert Marie Yowanowitsch, die US-Botschafterin in der Ukraine, nach Washington zurück. Konservative Verbündete von Trump kamen zum Schluss, dass sie den Präsidenten nicht genug unterstütze.

9. Mai: Die «New York Times» berichtet, dass Giuliani einen Trip nach Kiew plant, um die neue Regierung dazu zu drängen, die Untersuchungen zu Biden voranzutreiben.

10. Mai: Trump erzählt dem Magazin «Politico», dass es für ihn «angemessen» wäre, mit Justizminister Barr darüber zu sprechen, eine Untersuchung zu Bidens Arbeit in der Ukraine zu starten. Zudem wolle er mit Giuliani über seinen Trip nach Kiew sprechen.

Einige Stunden später: Giuliani sagt seine Reise nach Kiew ab.

Mitte Mai: Trump sagt Vize-Präsident Mike Pence, dass er den Besuch bei Selenskyjs Inauguration absagen soll. Andere Mitglieder der Regierung sind jedoch zugegen. Etwa Rick Perry, der Energieminister.

23. Mai: Nach der Rückkehr der US-Delegation von Selenskyjs Inauguration informieren sie Trump über die guten EindJanuar: Der persönliche Anwalt von Präsident Trump, Rudy Giuliani, trifft sich in New York stundenlang mit einem ukrainischen Staatsanwalt. Giuliani drängt auf Informationen und Untersuchungen gegen Trumps Rivalen, einschliesslich Joe Biden. Giuliani informiert Trump über seine Bemühungen.

7. April: Auf Fox News suggeriert Giuliani, dass Biden in seinem Bestreben, seinem Sohn zu helfen, auf die Entlassung eines ukrainischen Staatsanwalts drängte. Zudem fordert Giuliani eine Untersuchung betreffend der ukrainischen Rolle zu Beginn der Russland-Affäre.

21. April: Trump ruft den frisch gewählten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an, um ihm zu gratulieren. Zudem bittet er ihn die Untersuchungen gegen «Korruption» weiterzuführen.

25. April: Trump sagt auf «Fox News», er würde es begrüssen, wenn Justizminister William Barr Informationen durchsehen würde, die ukrainische Anwälte über ukrainische Absprachen mit den Demokraten im Jahr 2016 gesammelt hätten.

6. Mai: Die Trump-Administration beordert Marie Yowanowitsch, die US-Botschafterin in der Ukraine, nach Washington zurück. Konservative Verbündete von Trump kamen zum Schluss, dass sie den Präsidenten nicht genug unterstütze.

9. Mai: Die «New York Times» berichtet, dass Giuliani einen Trip nach Kiew plant, um die neue Regierung dazu zu drängen, die Untersuchungen zu Biden voranzutreiben.

10. Mai: Trump erzählt dem Magazin «Politico», dass es für ihn «angemessen» wäre, mit Justizminister Barr darüber zu sprechen, eine Untersuchung zu Bidens Arbeit in der Ukraine zu starten. Zudem wolle er mit Giuliani über seinen Trip nach Kiew sprechen.

Einige Stunden später: Giuliani sagt seine Reise nach Kiew ab.

Mitte Mai: Trump sagt Vize-Präsident Mike Pence, dass er den Besuch bei Selenskyjs Inauguration absagen soll. Andere Mitglieder der Regierung sind jedoch zugegen. Etwa Rick Perry, der Energieminister.

23. Mai: Nach der Rückkehr der US-Delegation von Selenskyjs Inauguration informieren sie Trump über die guten EindJanuar: Der persönliche Anwalt von Präsident Trump, Rudy Giuliani, trifft sich in New York stundenlang mit einem ukrainischen Staatsanwalt. Giuliani drängt auf Informationen und Untersuchungen gegen Trumps Rivalen, einschliesslich Joe Biden. Giuliani informiert Trump über seine Bemühungen.

7. April: Auf Fox News suggeriert Giuliani, dass Biden in seinem Bestreben, seinem Sohn zu helfen, auf die Entlassung eines ukrainischen Staatsanwalts drängte. Zudem fordert Giuliani eine Untersuchung betreffend der ukrainischen Rolle zu Beginn der Russland-Affäre.

21. April: Trump ruft den frisch gewählten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an, um ihm zu gratulieren. Zudem bittet er ihn die Untersuchungen gegen «Korruption» weiterzuführen.

25. April: Trump sagt auf «Fox News», er würde es begrüssen, wenn Justizminister William Barr Informationen durchsehen würde, die ukrainische Anwälte über ukrainische Absprachen mit den Demokraten im Jahr 2016 gesammelt hätten.

6. Mai: Die Trump-Administration beordert Marie Yowanowitsch, die US-Botschafterin in der Ukraine, nach Washington zurück. Konservative Verbündete von Trump kamen zum Schluss, dass sie den Präsidenten nicht genug unterstütze.

9. Mai: Die «New York Times» berichtet, dass Giuliani einen Trip nach Kiew plant, um die neue Regierung dazu zu drängen, die Untersuchungen zu Biden voranzutreiben.

10. Mai: Trump erzählt dem Magazin «Politico», dass es für ihn «angemessen» wäre, mit Justizminister Barr darüber zu sprechen, eine Untersuchung zu Bidens Arbeit in der Ukraine zu starten. Zudem wolle er mit Giuliani über seinen Trip nach Kiew sprechen.

Einige Stunden später: Giuliani sagt seine Reise nach Kiew ab.

Mitte Mai: Trump sagt Vize-Präsident Mike Pence, dass er den Besuch bei Selenskyjs Inauguration absagen soll. Andere Mitglieder der Regierung sind jedoch zugegen. Etwa Rick Perry, der Energieminister.

23. Mai: Nach der Rückkehr der US-Delegation von Selenskyjs Inauguration informieren sie Trump über die guten EindJanuar: Der persönliche Anwalt von Präsident Trump, Rudy Giuliani, trifft sich in New York stundenlang mit einem ukrainischen Staatsanwalt. Giuliani drängt auf Informationen und Untersuchungen gegen Trumps Rivalen, einschliesslich Joe Biden. Giuliani informiert Trump über seine Bemühungen.

7. April: Auf Fox News suggeriert Giuliani, dass Biden in seinem Bestreben, seinem Sohn zu helfen, auf die Entlassung eines ukrainischen Staatsanwalts drängte. Zudem fordert Giuliani eine Untersuchung betreffend der ukrainischen Rolle zu Beginn der Russland-Affäre.

21. April: Trump ruft den frisch gewählten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an, um ihm zu gratulieren. Zudem bittet er ihn die Untersuchungen gegen «Korruption» weiterzuführen.

25. April: Trump sagt auf «Fox News», er würde es begrüssen, wenn Justizminister William Barr Informationen durchsehen würde, die ukrainische Anwälte über ukrainische Absprachen mit den Demokraten im Jahr 2016 gesammelt hätten.

6. Mai: Die Trump-Administration beordert Marie Yowanowitsch, die US-Botschafterin in der Ukraine, nach Washington zurück. Konservative Verbündete von Trump kamen zum Schluss, dass sie den Präsidenten nicht genug unterstütze.

9. Mai: Die «New York Times» berichtet, dass Giuliani einen Trip nach Kiew plant, um die neue Regierung dazu zu drängen, die Untersuchungen zu Biden voranzutreiben.

10. Mai: Trump erzählt dem Magazin «Politico», dass es für ihn «angemessen» wäre, mit Justizminister Barr darüber zu sprechen, eine Untersuchung zu Bidens Arbeit in der Ukraine zu starten. Zudem wolle er mit Giuliani über seinen Trip nach Kiew sprechen.

Einige Stunden später: Giuliani sagt seine Reise nach Kiew ab.

Mitte Mai: Trump sagt Vize-Präsident Mike Pence, dass er den Besuch bei Selenskyjs Inauguration absagen soll. Andere Mitglieder der Regierung sind jedoch zugegen. Etwa Rick Perry, der Energieminister.

23. Mai: Nach der Rückkehr der US-Delegation von Selenskyjs Inauguration informieren sie Trump über die guten EindJanuar: Der persönliche Anwalt von Präsident Trump, Rudy Giuliani, trifft sich in New York stundenlang mit einem ukrainischen Staatsanwalt. Giuliani drängt auf Informationen und Untersuchungen gegen Trumps Rivalen, einschliesslich Joe Biden. Giuliani informiert Trump über seine Bemühungen.

7. April: Auf Fox News suggeriert Giuliani, dass Biden in seinem Bestreben, seinem Sohn zu helfen, auf die Entlassung eines ukrainischen Staatsanwalts drängte. Zudem fordert Giuliani eine Untersuchung betreffend der ukrainischen Rolle zu Beginn der Russland-Affäre.

21. April: Trump ruft den frisch gewählten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an, um ihm zu gratulieren. Zudem bittet er ihn die Untersuchungen gegen «Korruption» weiterzuführen.

25. April: Trump sagt auf «Fox News», er würde es begrüssen, wenn Justizminister William Barr Informationen durchsehen würde, die ukrainische Anwälte über ukrainische Absprachen mit den Demokraten im Jahr 2016 gesammelt hätten.

6. Mai: Die Trump-Administration beordert Marie Yowanowitsch, die US-Botschafterin in der Ukraine, nach Washington zurück. Konservative Verbündete von Trump kamen zum Schluss, dass sie den Präsidenten nicht genug unterstütze.

9. Mai: Die «New York Times» berichtet, dass Giuliani einen Trip nach Kiew plant, um die neue Regierung dazu zu drängen, die Untersuchungen zu Biden voranzutreiben.

10. Mai: Trump erzählt dem Magazin «Politico», dass es für ihn «angemessen» wäre, mit Justizminister Barr darüber zu sprechen, eine Untersuchung zu Bidens Arbeit in der Ukraine zu starten. Zudem wolle er mit Giuliani über seinen Trip nach Kiew sprechen.

Einige Stunden später: Giuliani sagt seine Reise nach Kiew ab.

Mitte Mai: Trump sagt Vize-Präsident Mike Pence, dass er den Besuch bei Selenskyjs Inauguration absagen soll. Andere Mitglieder der Regierung sind jedoch zugegen. Etwa Rick Perry, der Energieminister.

23. Mai: Nach der Rückkehr der US-Delegation von Selenskyjs Inauguration informieren sie Trump über die guten EindJanuar: Der persönliche Anwalt von Präsident Trump, Rudy Giuliani, trifft sich in New York stundenlang mit einem ukrainischen Staatsanwalt. Giuliani drängt auf Informationen und Untersuchungen gegen Trumps Rivalen, einschliesslich Joe Biden. Giuliani informiert Trump über seine Bemühungen.

7. April: Auf Fox News suggeriert Giuliani, dass Biden in seinem Bestreben, seinem Sohn zu helfen, auf die Entlassung eines ukrainischen Staatsanwalts drängte. Zudem fordert Giuliani eine Untersuchung betreffend der ukrainischen Rolle zu Beginn der Russland-Affäre.

21. April: Trump ruft den frisch gewählten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an, um ihm zu gratulieren. Zudem bittet er ihn die Untersuchungen gegen «Korruption» weiterzuführen.

25. April: Trump sagt auf «Fox News», er würde es begrüssen, wenn Justizminister William Barr Informationen durchsehen würde, die ukrainische Anwälte über ukrainische Absprachen mit den Demokraten im Jahr 2016 gesammelt hätten.

6. Mai: Die Trump-Administration beordert Marie Yowanowitsch, die US-Botschafterin in der Ukraine, nach Washington zurück. Konservative Verbündete von Trump kamen zum Schluss, dass sie den Präsidenten nicht genug unterstütze.

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10. Mai: Trump erzählt dem Magazin «Politico», dass es für ihn «angemessen» wäre, mit Justizminister Barr darüber zu sprechen, eine Untersuchung zu Bidens Arbeit in der Ukraine zu starten. Zudem wolle er mit Giuliani über seinen Trip nach Kiew sprechen.

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Bild: watson

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23 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
darkshadow
27.09.2019 20:36registriert March 2017
Hoffen wir es mal, passieren wird da nichts. Der Machtanspruch der Republikaner ist so gross, dass das Gesetz keine Rolle mehr spielt...
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Charlie7
28.09.2019 02:49registriert January 2015
Es gibt immer wieder einen Funken Hoffnung, an dem man sich versucht festzuklemmen. Aber schlussendlich findet man immer wieder einen Weg gewisse Tatsachen geschickt zu verdrehen. Und so wird er weiter in seinem Stuhl sitzen bis die Amtsperiode vorbei ist.
Bei einer Neuwahl setzte ich keinen Rappen mehr auf Trump.
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Töfflifahrer
28.09.2019 08:18registriert August 2015
Tolle Übersicht nur, das interessiert die Trump Wähler überhaupt nicht.
Eine der tollsten Aussagen dazu sah ich in einem Bericht des SRF, „so what, all are doing this, the Democrats have done this before too, they are so hypocrites “. Also das tun doch alle, wo ist also das Problem.
Da bleibt einem doch die Spucke weg.
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