International
Dumm gelaufen

Mann in Geldautomat eingeschlossen – Hilferuf durch Ausgabeschlitz

Mann in Geldautomat eingeschlossen – Hilferuf durch Ausgabeschlitz 

14.07.2017, 07:5814.07.2017, 10:44

In der texanischen Stadt Corpus Christi hat sich ein Servicetechniker aus Versehen in einen Raum eingeschlossen, der zu einem Geldautomaten führt. Die Karte, die er gebraucht hätte, um wieder aus dem Raum zu kommen, liess er im Auto liegen. Ebenso sein Handy.

Da niemand seine Hilferufe hören konnte, griff der Mann auf ein anderes Mittel zurück, um sich zu retten: Auf einen Zettel schrieb er einen Hilferuf. Diesen steckte er durch den Quittungs-Schlitz des Bankomaten.

Offenbar glaubten einige Kunden an einen Scherz, berichtet ein zuständiger Polizist. Einer glaubte ihm jedoch und rief die Polizei. Diese hörte eine schwache Stimme aus dem Inneren des Geldautomaten und konnte den Mann befreien. (cma)

53 Bilder, die zeigen, warum Frauen länger leben als Männer

1 / 54
53 Bilder, die zeigen, warum Frauen länger leben als Männer
Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Frauen länger leben als Männer. Und wenn man sich diese Bilder anschaut, wird einem auch klar, warum...justsomething
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Dieser Brief könnte FBI-Direktor Kash Patel weiter in Bedrängnis bringen
Ein Brief aus seiner Personalakte könnte die aktuellen Vorwürfe gegen den FBI-Chef Kash Patel weiter anheizen. Dort gab er vor über 20 Jahren zu, zweimal Im Zusammenhang mit Alkoholkonsum verhaftet worden zu sein.
Der FBI-Direktor Kash Patel soll in der Vergangenheit zweimal wegen Vorfällen im Zusammenhang mit Alkoholkonsum verhaftet worden sein. Das berichtet die Nachrichtenseite «The Intercept» auf Grundlage eines Briefes aus einer Personalakte von Patel. Demnach war ein Verhaftungsgrund das Urinieren in der Öffentlichkeit, nachdem er eine Bar verlassen hatte. Bei dem zweiten Vorfall ging es demnach um Trunkenheit als Minderjähriger.
Zur Story