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Energie

Frankreich schaltet Atomkraftwerk wegen Sturms ab

Frankreich schaltet Atomkraftwerk wegen Sturms ab

09.01.2026, 15:0409.01.2026, 15:04

Wegen des heftigen Sturms über Nordfrankreich hat der französische Stromkonzern EDF das Atomkraftwerk Flamanville am Ärmelkanal in der Nacht zu Freitag abgeschaltet.

This undated photo provided by Electricite de France (EDF), France's state-run utility company, shows the current nuclear plant of Flamanville, Normandy, France. French authorities say there has  ...
Das Atomkraftwerk Flamanville wird vorübergehend abgeschlatet.Bild: AP/EDF

Das für den Betrieb des Kraftwerks zwingend notwendige Personal befinde sich in dem AKW. Die übrigen Mitarbeiter wurden aufgefordert, nicht zum Kraftwerk zu kommen und im Homeoffice zu arbeiten, wie EDF mitteilte. Entsprechend dem Verfahren bei Unwetter war die Leistung des Kraftwerks zunächst gedrosselt worden.

In der Nacht hatte der Sturm am Ärmelkanal in der Spitze an einer Stelle eine Geschwindigkeit von 213 Kilometer pro Stunde erreicht. Bäume stürzten um und Dächer wurden abgedeckt, es gab erhebliche Verkehrsbehinderungen. Menschen kamen nach vorläufiger Bilanz aber nicht ernsthaft zu Schaden. (dab/sda/dpa)

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«Starre Ziele»: Die deutsche Wirtschaftsministerin macht bei Öl-Treffen brisante Aussagen
Die von der EU angestrebte Klimaneutralität bis 2050 sei womöglich nicht zu schaffen, meint Katherina Reiche (CDU). Reiche tätigte ihre Aussagen an einem Treffen der Öl- und Gasbranche in Texas – und sie kommen nicht von ungefähr.
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