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epa04979116 Migrants climb onto a truck on the highway to the Eurotunnel entrance gate as they try to reach England, in Calais, France, 15 October 2015. Dozens of minor breaches of security cordons are reported nightly, Eurotunnel has said. The company and French police tightened security in July and August after the number of refugees trying to force their way towards the tunnel had risen to some 2,000 nightly in June. Eurotunnel said it had intercepted 37,000 refugees this year by the end of July, while more than a dozen people have died during recent attempts to find a way through the tunnel. Many refugees live for months in crude encampments around Calais as they await a chance to reach Britain.  EPA/YOAN VALAT

Flüchtlinge beim Eurotunnel in Calais: Immer wieder wagen verzweifelte Menschen die Flucht nach England.
Bild: YOAN VALAT/EPA/KEYSTONE

Nach gefährlichem Lauf durch den Eurotunnel: Sudanesischer Flüchtling erhält in England Asyl

Vier Monate nach seinem gefährlichen Lauf durch den Eurotunnel unter dem Ärmelkanal von Frankreich nach Grossbritannien hat ein sudanesischer Flüchtling Asyl in Grossbritannien erhalten. Sein Antrag wurde am 24. Dezember bewilligt.



Wie der Rechtsbeistand des 40-jährigen Abdul Rahman Harun am Montag erklärte, sei die Nachricht aber erst am Montag überbracht worden, als Harun vor Gericht in Canterbury erschien, wo ein Prozess wegen Verkehrsbehinderung starten sollte. Dieser wurde um zwei Wochen vertagt.

Harun war im August kurz vor dem Tunnelausgang in Grossbritannien festgenommen worden. Er hatte die rund 50 Kilometer lange Strecke zuvor im Dauerlauf bewältigt. Kurz nach seiner Ankunft in Grossbritannien beantragte Harun Asyl, seit seiner Festnahme sass er wegen des Vorwurfs der Verkehrsbehinderung in Untersuchungshaft.

Die Flüchtlinge von Calais

Am Montag entschied das Gericht, Harun freizulassen. Er muss sich aber wöchentlich bei der Polizei melden. Am 18. Januar soll er erneut vor Gericht erscheinen. (dwi/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • ferox77 05.01.2016 14:17
    Highlight Highlight F ist ein schönes Land mit freundlichen Leuten. Und noch besser: es ist offiziell bestätigt, dass es dort keinen Kriege gibt. Man lebt in Sicherheit. Fluchtgründe gibt es nicht.
    Spätestens mit dem Betreten von F ist daher jegliche Flucht beendet. Eigentlich gilt das schon für die TR und GR. Das Weiterziehen dieser angeblichen Flüchtlinge dient daher nicht mehr dem verständlichen Wunsch, Leib und Leben zu schützen, sondern hat lediglich den Zweck, den Bezug von Sozialtransfers zu maximieren und es sich auf Kosten der einheimischen Bevölkerung möglichst gut gehen zu lassen.
    • ferox77 05.01.2016 14:34
      Highlight Highlight 2)
      Und da hat D, GB oder die CH halt viel mehr zu bieten, als die zahlreichen sicheren Herkunftsländer, durch die diese sogenannten "Refugees" reisen.

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