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epa07720998 German Defense Minister Ursula von der Leyen and nominated President of the European Commission reacts after a vote at the European Parliament in Strasbourg, France, 16 July 2019. European Parliament voted in favor of Ursula von der Leyen as the new President of the European Commission.  EPA/PATRICK SEEGER

Ursula von der Leyen am Dienstagabend nach ihrer Wahl zur neuen EU-Kommissionspräsidentin.. Bild: EPA

Von der Leyen hat die Wahl (ganz knapp) geschafft und ist neue EU-Kommissionspräsidentin



Ursula von der Leyen ist neue Präsidentin der EU-Kommission: Am Dienstagabend wurde sie im EU-Parlament äusserst knapp mit 383 Stimmen gewählt - die nötige absolute Mehrheit lag bei 374, wie Parlamentspräsident David Sassoli mitteilte.

Die 60-jährige deutsche Politikerin kann damit voraussichtlich am 1. November die Nachfolge des Luxemburgers Jean-Claude Juncker antreten - als erste Frau in dieser Position. Erstmals seit 60 Jahren erobert zudem wieder jemand aus Deutschland das Amt.

Von der Leyen bedankte sich in einer ersten Reaktion für das Vertrauen. «Ich fühle mich so geehrt», sagte die scheidende Verteidigungsministerin. «Das Vertrauen, das Sie in mich gesetzt haben, ist das Vertrauen, das sie in Europa gesetzt haben!»

Die vor ihr liegenden Aufgaben erfüllten sie mit Demut. «Das ist eine grosse Verantwortung und die beginnt jetzt», sagte sie weiter. Ihre Kritiker rief sie zur Zusammenarbeit auf. «Meine Botschaft an alle von ihnen lautet: Lasst uns konstruktiv zusammenarbeiten.» Ziel müsse «ein geeintes, ein starkes Europa sein».

Keine Spitzenkandidatin

Vor der Abstimmung im Strassburger EU-Parlament hatte es sehr viel Unmut gegeben, weil von der Leyen keine Spitzenkandidatin zur Europawahl war. Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten die Spitzenkandidaten Manfred Weber von der Europäischen Volkspartei (EVP) und Frans Timmermans von den Sozialdemokraten übergangen und stattdessen von der Leyen als Überraschungskandidatin präsentiert.

Die Grünen und die Linken hatten deshalb - und auch wegen inhaltlicher Differenzen - ein Nein angekündigt. Auch die rechte Fraktion «Identität und Demokratie» (ID) lehnte von der Leyen ab.

Doch schliesslich signalisierten die Fraktion ihrer eigenen Parteienfamilie - die Europäischen Volkspartei (EVP) -, die Liberalen und die Mehrheit der Sozialdemokraten bereits vor der geheimen Abstimmung Unterstützung. Quergestellt hatten sich die deutschen Sozialdemokraten und einige kleinere Ländergruppen in der Fraktion. Sie lehnte die Politikerin ab.

Die rechtsnationale EKR, die von der Leyen ursprünglich ebenfalls Stimmen in Aussicht gestellt hatten, konnte sich letztlich nicht einigen und gab die Abstimmung frei; auch von dort könnten einige Stimmen gekommen sein.

Für fünf Jahre gewählt

Mit ihrer Wahl haben die Parteien von der Leyen einen Vertrauensvorschuss gegeben - die befürchtete Selbstblockade der Europäischen Union ist abgewendet und wohl auch grösserer Streit in der grossen Koalition in Berlin. Jetzt muss die konservative Politikerin liefern: «Ein Europa, das mehr will», hat sie versprochen.

Als Kommissionspräsidentin kann von der Leyen in den nächsten fünf Jahren politische Linien und Prioritäten mitbestimmen. Sie wird Chefin von mehr als 30'000 Mitarbeitern in der wichtigen Brüsseler Behörde.

Von der Leyens Bewerbungsrede im Video

abspielen

Video: YouTube/phoenix

In ihrer Bewerbungsrede am Vormittag hatte von der Leyen Einheit und Zusammenhalt beschworen, damit Europa sich in der Welt behaupten könne. Sie versprach ein klimaneutrales Europas bis 2050 und eine Senkung der Treibhausgasemission bis um 55 Prozent bis 2030. Sie betonte, sie werde sich für vollständige Gleichberechtigung von Männern und Frauen einsetzen.

Brexit-Verlängerung wenn nötig

Gemäss von der Leyen sollen zudem grosse Internetkonzerne stärker besteuert werden. Zudem sagte sie vollen Einsatz der Kommission für die Rechtsstaatlichkeit zu.

Ausserdem schloss sie eine weitere Verschiebung des Brexit nicht aus - was Protestrufe der Brexit-Partei im Parlament auslöste. Eine Verlängerung der Austrittsfrist für Grossbritannien wäre möglich, wenn es gute Gründe gäbe, sagte sie. Die Frist läuft derzeit bis zum 31. Oktober.

Ihre politischen Leitlinien legte von der Leyen in einem mehr als 20-seitigen Dokument dar, das am Dienstag zur Parlamentsabstimmung veröffentlicht wurde. Es trägt die Überschrift «Eine Union, die mehr erreichen will - Meine Agenda für Europa».

Merkel lobt von der Leyen

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel würdigte die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als «überzeugte und überzeugende Europäerin». «Sie wird nun mit grossem Elan die Herausforderungen angehen, vor denen wir als Europäische Union stehen. Das hat sie in ihrer heutigen Rede im Europäischen Parlament sehr deutlich gemacht», sagte Merkel am Dienstag in Berlin.

epa07691562 (FILE) - German Chancellor Angela Merkel (R) and  Federal Minister of Labour and Social Affairs Ursula von der Leyen react to first results of the German federal elections at CDU party headquarters in Berlin, Germany, 22 September 2013 (reissued 03 July 2019). German Defence Minister von der Leyen was put forward as candidate for the European Commission president on 02 July 2019. The European Parliament has to approve the candidates for the four EU top jobs.  EPA/MICHAEL KAPPELER  GERMANY OUT

Langjährige Verbündete: Ursula von der Leyen und Angela Merkel. Bild: EPA

«Auch wenn ich heute eine langjährige Ministerin verliere, gewinne ich eine neue Partnerin in Brüssel. Daher freue ich mich auf eine gute Zusammenarbeit.»

Glückwünsche zur Wahl als neue EU-Kommissionspräsidentin kommen auch aus der Schweiz. Herzliche Gratulation und «viel Erfolg in dieser wichtigen und anspruchsvollen Funktion» wünschte die Schweizer Verteidigungsministerin Viola Amherd ihrer ehemaligen Amtskollegin via Kurznachrichtendienst Twitter.

(cbe/sda/dpa)

Europa wählt

Parlamentswahl in Europa

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74Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 17.07.2019 08:33
    Highlight Highlight Jetzt mal abwarten wie sie sich zum Thema Lohnschutz und Ramenabkommen stellt. Schlimmer als der Junker wird sie ja wohl hoffentlich nicht.
  • Der Rückbauer 17.07.2019 01:00
    Highlight Highlight Und noch etwas: Ob jene Stimmbürger, die an den EU-Parlamentswahlen teilgenommen haben, auch diese aus dem Hut gezauberte Kandidatin gewählt hätten?
    Ja, die EU-Parlamentarier wissen schon, wo ihre Obrigkeit hockt, deren sie verpflichtet sind. Nicht dem Stimmbürger. Beispiel Spanien: Die PSOE, welche die letzten Wahlen gewonnen hat, wählt eine CDU/EVP-Kandidatin. Was ist dann da los? Da hat wohl Herr Sanchez ein Machtwort gesprochen.
    • Shabaqa 17.07.2019 10:37
      Highlight Highlight Das ist jetzt schon sehr weit hergeholt. Die EU-Bürger wählen die Kommission nun mal nicht, so wenig wie die Schweizer die Bundesräte wählen. Ich hätte Ueli Maurer auch nie gewählt. Na und? BR-Wahlen sind Sache des Parlaments.
  • Der Rückbauer 17.07.2019 00:34
    Highlight Highlight Als Trump gewählt wurde, da war mir klar, dass ich diesen Typen jetzt vier Jahre lang ertragen muss, und jetzt diese Frau, die beweist, dass eine Karrieristin mit extrem schwachem Leistungsausweis politisch eben Karriere machen kann (oder gerade deswegen, weil sie dann einfach gesteuert werden kann), und, ganz neu, dass eine erfolglose CDU-Generalsekretärin ins Verteidigungsministerium versorgt wurde....
    Und dahinter steht die Mutti der Nation. Naja, diese Vorgänge kollidieren arg mit meinem Demokratieverständnis. Es lebe die direkte Demokratie! Tragen wir Sorge dazu.
    • DemonCore 17.07.2019 06:49
      Highlight Highlight Die direkte Demokratie schützt uns aber auch nicht vor inkompetenten Karrieristinnen. Bspw. Metzler und Schneider-Ammann.
    • Der Rückbauer 17.07.2019 18:24
      Highlight Highlight Stimmt, aber die einzige "Kandidatin" wurde in den Hinterzimmern ausgeknobelt, und den Platzhaltern (politische Eunuchen) im EU-Parlament vorgesetzt, entgegen der vorgegebenen Regeln. Die konnten nur noch abnicken. Was wäre wohl passiert, wenn die Kandidatin abgelehnt worden wäre? Da hätte es für die Platzhalter aber eine schöne Schelte von ihren Chefen abgesetzt. Sieh mal, wie die SPD-Abgeordneten jetzt gegängelt werden. Sie sind wohl jetzt auf AfD-Stufe.
      Und hierzulande werden a l l e Bundesräte gewählt, nicht nur der Bundespräsident.
  • Michael Heldner 16.07.2019 23:38
    Highlight Highlight Die ersten memes gehen schon rum
    Benutzer Bild
  • Ohniznachtisbett 16.07.2019 23:22
    Highlight Highlight Wenn du ein undurchsichtiger Staatenbund bist, der von grossen Teilen der Bevölkerung kritisch beäugt wird, dann wähle unbedingt eine Karieristin zu deinem Aushängeschild.
  • Füürtüfäli 16.07.2019 21:59
    Highlight Highlight Europa ist nicht die EU! Man muss Europa nicht ständig mit der EU gleichsetzen. Europa = 50 Länder, EU = 27 Länder.
    Punkt.
    • Hierundjetzt 16.07.2019 22:49
      Highlight Highlight Jetzt bin ich gespannt, wer denn diese 13 übrigen Ländern sein sollen, die dieses Europa ausmachen.

      Europa und EU unterscheiden nur unsere "Eidgenossen". Jeder normal denkende Mensch mit ausreichend Basisintelligenz kann innerhalb des Artikels sehr wohl die korrekte Zuordnung erstellen.
    • Platon 16.07.2019 22:50
      Highlight Highlight @Füürtüfäli
      Die EU ist mehr Europa als alle europäischen Länder zusammen, find dich damit ab! Ich kann dieses kleingeistige kindische "Europa ist nicht die EU mimimi" nicht mehr hören. Was willst du damit überhaupt sagen? Nichts! Hast du einen Gegenentwurf für die europäische Kooperation? Nein! Glaubst du wirklich Europa wäre stärker wenn alle Länder hier und dort bilaterale Beziehungen pflegen? Nein! Europa ist nur stark, wenn die EU stark ist. Ansonsten haben wir auf dieser Narzistenwelt mit Trump, Xi und Putin verloren. Viel Spass damit!
    • Perwoll 17.07.2019 07:24
      Highlight Highlight @Platon da liegt der Hund begraben, die EU ist nicht stark. Evtl. noch Deutschland aber selbst deren Wirtschaft ist nur auf Pump der Bürger „erfolgreich“.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Th. Dörnbach 16.07.2019 21:43
    Highlight Highlight Da haben die Medienagenturen ganze Arbeit geleistet 😂

    https://twitter.com/vonderleyen/status/1151084398370074624?s=19
  • Blaubar 16.07.2019 21:40
    Highlight Highlight Die EU ist verloren. Lagarde, Leyen, Merkel... was soll man da sagen?
    • Oberon 17.07.2019 01:17
      Highlight Highlight Die Welt ist auch schon gefühlt 100 mal unter gegangen, also wie immer nichts konstruktives.
  • Perwoll 16.07.2019 21:27
    Highlight Highlight Unglaublich dass so jemand, in ein solches Amt kommt.
  • Baron Swagham IV 16.07.2019 21:21
    Highlight Highlight Da hat die Flinten Uschi aber ein dickes Polster....
  • Goldjunge Krater 16.07.2019 21:13
    Highlight Highlight Vom Regen in die Traufe..

    Demokratie EU-Style! 👍
    • Platon 16.07.2019 22:44
      Highlight Highlight @Goldjunge
      Was genau war an der Wahl undemokratisch? Das Parlament hat gewählt. Das mit den Spitzenkandidaten war ohnehin eine unüberlegte Farce.
  • DemonCore 16.07.2019 21:06
    Highlight Highlight Sicher kein Publikumsliebling. Wenn sie den Inhalt ihrer Rede ernst meint und sich als 'gschaffig' entpuppt könnte man in ein paar Jahren allenfalls eine positive Bilanz ziehen. Das sehr knappe Resultat verpflichtet sie besonders gute Arbeit zu leisten.
    • Neruda 17.07.2019 00:01
      Highlight Highlight "gschaffig" heisst bei ihr bekanntlich das Budget für Beratungsfirmen zu verzehnfachen 😉
  • Chrigi-B 16.07.2019 20:45
    Highlight Highlight Wasser auf die Mühlen der Rechtspopulisten....
  • demian 16.07.2019 20:39
    Highlight Highlight Da werden sich viele Leute überlegen, ob sie künftig noch an der Europawahl teilnehmen sollen.
    • Platon 16.07.2019 21:51
      Highlight Highlight @demian
      Du scheinst auch wenig bis gar nichts zu verstehen🤦🏻‍♂️ Von der Leyen wurde vom Parlament gewählt, das gerade die ganze EU gewählt hat. Die Spitzenkandidaten waren ohnehin ein Witz. Wieso hat es kein Spitzenkandidat geschafft? 1. Weil Spitzenkandidaten ohnehin nicht zur EU-Wahl passen und 2. Weil jeder Spitzenkandidat verschiedene Länder gegen sich hatte.
      Wichtig ist und bleibt in erster Linie, welche Regierung die Leute in ihren Heimatländern wählen! Visegard haben Timmermans verhindert, Irland hat Vestager verhindert, Weber mochte niemand... reim dir selbst was zusammen.
  • Thurgauo 16.07.2019 20:37
    Highlight Highlight Darum Die Partei, denn sie ist sehr gut.
    • Bündn0r 16.07.2019 21:29
      Highlight Highlight Nico Semsrott schlug heute im EU Parlament vor, dass von der Leyen ihre Sponsoren auf der Kleidung ausweisen soll. Er brachte auch gleich eine mögliche Lösung:
      Benutzer Bild
    • Thurgauo 17.07.2019 11:27
      Highlight Highlight Habs gesehen und konnte nicht mehr vor Lachen 😅 die Rede von Sonneborn war auch top!
  • Hierundjetzt 16.07.2019 20:36
    Highlight Highlight Mimimi eine Frau. Mimimi eine Tüütsche.
    Mimimi Beratungsverträge

    Ach ich kanns nicht mehr hören.

    Sie ist Dr. Mutter von 7 Kindern, war sehr engagierte Familienministerin, 3 sprachig mit jahrzentelanger Exekutiverfahrung.

    Was will man mehr?

    Etwa eine Prodi 2.0? Barosso?

    Also
    • Neruda 17.07.2019 00:04
      Highlight Highlight Und was hat ihr Engagement denn den Hartz-4-Familien so gebracht? Oder ist es nur beim Engagiert sein geblieben?
    • Klaus07 17.07.2019 00:53
      Highlight Highlight Mimimi... eine Ministerin, die in jedem Ministerium das sie geführt hat, einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, wählt man zur Kommissionspräsidentin? Da könnte man ja auch einen Wolf zum Schäfer ernennen.
    • Hierundjetzt 17.07.2019 11:04
      Highlight Highlight Als Familienministerin und danach Arbeitsministerin einen „Scherbenhaufen“? Iiiiinteressant.

      Dieser Haufen“ gehe ich jetzt sogleich mit der Lupe suchen
  • josh89 16.07.2019 20:24
    Highlight Highlight Jetzt ist sie Gott sei Dank Europas Problem...
    • Pointer 16.07.2019 22:25
      Highlight Highlight Und damit auch der Schweiz!
    • Oberon 17.07.2019 01:19
      Highlight Highlight @Pointer
      Quatsch, die Schweiz versemmelt es schon selber.
  • Armend Shala 16.07.2019 20:24
    Highlight Highlight Ein Armutszeugnis wenn eine eigentliche Satirepartei, als einzige Kraft in diesem Saal eine wahre Gegenstimme ist gegen diese Korruption ohne ihre eigene Ideologie dahinter durchsetzen zu wollen. Sowieso lustiges Verständnis von Demokratie hat diese EU, die Staatschefs wählen jemanden aus, den das Parlament zu wählen hat. So kann man auch 500 Mio. Europäer umgehen. Kein Wunder juckt dieser kleine Stachel namens Schweiz so sehr. Das Modell Schweiz, wo jeder irgendwie BINDEND eingebunden wird, gefällt denen nicht.


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  • Peter R. 16.07.2019 20:22
    Highlight Highlight Zum Glück hat sie als EU-Kommissionspräsident ja nicht viel zu sagen - Irronie off!
    Eine denkbar schlechte Wahl.
    • Rabbi Jussuf 16.07.2019 20:45
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Platon 16.07.2019 21:52
      Highlight Highlight @Peter
      Wen hätte man denn wählen sollen Peter? Du regst dich ja ohnehin über alles auf, was du von Brüssel hörst🙄
    • FrancoL 16.07.2019 21:56
      Highlight Highlight Wieso Ironie off? Der Präsident hat wirklich nicht so viel zu sagen, oder können Sie mir einige markante Felder beschreiben, die vom Präsidenten in Eigenregie beeinflusst werden können?
    Weitere Antworten anzeigen
  • dmark 16.07.2019 20:18
    Highlight Highlight Wir werden es in zwei bis drei Jahren dann sehen, ob sie dieses Amt genauso vergeigt, wie ihre vorherigen Ministerposten...
  • Kaspar Floigen 16.07.2019 20:16
    Highlight Highlight Es wäre ein schlechtes Zeichen für Europa gewesen, wenn dieser Kompromiss nicht zustande gekommen wäre.
    • reaper54 16.07.2019 21:25
      Highlight Highlight In einer Demokratie sollte der Volkswille umgesetzt werden nicht die Interessen der reichen/mächtigen oh warte es geht ja um die EU das ist ja keine Demokratie. Also ists wohl ok so...
    • Kaspar Floigen 16.07.2019 22:35
      Highlight Highlight Und wann hast du das letzte Mal direkt für einen Bundesrat gestimmt?
  • Hexenkönig 16.07.2019 20:06
    Highlight Highlight Na klar, gebt den Rechtspopulisten ruhig noch mehr Kanonenfutter um sich über die antidemokratische Organisation der EU aufzuregen. Die Nationalisten freut's...
  • Miikee 16.07.2019 20:03
    Highlight Highlight Die Berater reiben sich die Hände.
    Passend dazu:
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  • Majoras Maske 16.07.2019 20:01
    Highlight Highlight Und jetzt muss sie ihre wohlklingenden Versprechen auch einlösen. Ansonsten wird's nächstes Mal wohl nicht mehr reichen.
    • Rabbi Jussuf 16.07.2019 20:46
      Highlight Highlight du wirst davon ausgehen können, dass das Gegenteil eintrifft.
  • Okguet 16.07.2019 20:01
    Highlight Highlight Warum wird Europa den Leyen überlassen? 😩
  • Jacques #23 16.07.2019 19:57
    Highlight Highlight Glückwunsch! Gut so.

    Für die Schweiz: Frau, Deutschland und EU...

    Hat die SVP endlich ein Thema? Es ist nur eine Frage, keine Unterstellung.

    Weibliche Courage und Kühnheit. Kompliment.

  • Ruefe 16.07.2019 19:53
    Highlight Highlight McKinsey und Co reiben sich die Hände...
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 16.07.2019 20:01
      Highlight Highlight Ich glaube ich Bewerbe mich mal... 🤔
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 16.07.2019 19:53
    Highlight Highlight Ein Fest für alle Beraterfirmen wie McKensey, PwC usw.
    • Lowend 16.07.2019 20:09
      Highlight Highlight Begründung bitte?

      PS: Ziemlich auffällig, wenn gleich zwei praktisch gleich lautende Dreckwürfe gleichzeitig kommen. Das hat so ein komisches "Gerüchle", wie der Schwabe sagen würde. ;-)
    • Freilos 16.07.2019 22:10
      Highlight Highlight Warum dass?
    • Bündn0r 16.07.2019 23:23
      Highlight Highlight Berater-Affäre verpasst?
      vd Leyen beschäftigte über Monate externe Berater, die im Innenministerium arbeiteten und gegen aussen als Beamte auftraten, nur halt deutlich teurer waren.
      Vetternwirtschaft, Strafanzeige etc.
      Sie hat es am Schluss sogar gestanden.

      Falls dein Vertrauen in die gerade ernannten Personen noch nicht genügend zerstört ist:
      - Aussenbeauftragter hinterzog 300'000 Euro Steuern
      - EZB Chefin veruntreute 400 Mio. öffentliche Gelder (verurteilt)
      - Ratspräsident scheiterte in Belgien eine eigene Regierung zu bilden

      Europa wird den Leyen überlassen...
  • Hallosager 16.07.2019 19:51
    Highlight Highlight Gratuliere EU. Ein hoch auf die Bürokratie. Molmol supi gmachd 👏👏
    Das positive, nun braucht der ehemalige Artikel 13 noch länger, bis er den Staaten vorliegt 🤪
    • Emil Schauberger 17.07.2019 12:14
      Highlight Highlight Niemand hat die Absicht, eine Diktatur zu errichten ...
  • TanookiStormtrooper 16.07.2019 19:47
    Highlight Highlight
    Play Icon
  • Digichr 16.07.2019 19:44
    Highlight Highlight Das man mit Inkompetenz und Arroganz so was erreichen kann ist einfach nur traurig. Zensursula regiert in Zukunft die EU.
    • Digichr 17.07.2019 06:33
      Highlight Highlight Was trollst du eigentlich mit deinen Pro Flintenuschi Kommentaren rum? Oder bist du bei McKinsey angestellt?
  • wasylon 16.07.2019 19:42
    Highlight Highlight Auch bei McKinsey knallen die Korken 🤑🤘🥂🥂🍾
    Benutzer Bild
  • raketenpippo 16.07.2019 19:42
    Highlight Highlight Die deutsche Bundeswehr beginnt bereits am Mittwoch mit feiern!
  • michirueegger 16.07.2019 19:41
    Highlight Highlight Das wird lustig 😂😂😂
  • Füdlifingerfritz 16.07.2019 19:38
    Highlight Highlight Puuuh, wenn das mal gut geht...
  • häxxebäse 16.07.2019 19:29
    Highlight Highlight Neues migrationspaket:
    Alle länder die profitiert haben von den flüchtlingsländern, sollen diese jetzt auch mit offenen armen empfangen.

    Hoĺland, italien, belgien, england, usa, russland, frankreich, spanien, portugal... habe ich ein land vergessen?

    Deutachland darf pausieren, weil sie 2015 humanität gezeigt haben.
  • Miikee 16.07.2019 19:06
    Highlight Highlight Wir sollten Europa nicht den Leyen überlassen.
    Play Icon
  • Menel 16.07.2019 19:03
    Highlight Highlight 🤦🏻‍♀️

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  • Emil Schauberger 16.07.2019 18:44
    Highlight Highlight Merkels Ersatzpatrone - emanzipiert sich das Parlament?
  • Cello65 16.07.2019 18:13
    Highlight Highlight Wenn Laien EU Ratspräsidenten werden freut sich das Beraterherz, da rollt der Rubel
  • Lokutus 16.07.2019 18:13
    Highlight Highlight BITTE NICHT die von der Leyen!!! Ich bin ganz klar für Niko Semsrott von der “Partei “.

Walter Freiwald ist tot – zuletzt machte er seine Krebs-Erkrankung öffentlich

Der deutsche Entertainer Walter Freiwald ist tot. Das wurde am Mittwochabend von Freiwalds Familie auf dessen offiziellem Instagram-Account bestätigt. Zuletzt hatte Freiwald vor wenigen Wochen eine Krebserkrankung öffentlich gemacht. Freiwald, der 65 Jahre alt wurde, starb bereits am Samstag.

An der Seite von Harry Wijnvoord wurde Freiwald dem deutschen TV-Publikum in der Sendung «Der Preis ist heiss» bekannt. Später machte Freiwald eine Karriere als Moderator diverser Teleshopping-Formate, …

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