International
Frankreich

Video: Muslimische Studenten verurteilen die Anschläge auf Paris

Bewegendes Video: Muslimische Studenten aus Frankreich verurteilen die Anschläge auf Paris 

17.11.2015, 09:5117.11.2015, 10:06

In einem YouTube-Video distanziert sich die französische Studenten-Vereinigung «Etudiants Musulmans de France (EMF)» mit aller Deutlichkeit von den Anschlägen in Paris. Die Jugendlichen verurteilen vor allem, dass die Terroristen ihren Angriff im Namen des Islams durchgeführt haben.

«Sie denken sie seine Kreuzritter des Islams und zitieren den Koran. Aber das Blutvergiessen Unschuldiger kann nicht gerechtfertigt werden. Weder im Islam noch sonst irgendwo», so die Message der Studenten.  

Im Video sieht man junge Frauen und Männer, welche mit gesenktem Kopf Schilder mit der Aufschrift #NousSommesUnis aufheben. Im Hintergrund hört man die Stimme eines EMF-Mitglieds, das sich als Reaktion auf die Anschläge vor allem eines wünscht: «Einheit und Solidarität». Das Video wurde bereits über 350'000 Mal angesehen. (cma)

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
7 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7
Unbekannte zerstören jüdische Gräber in Barcelona – Vorwürfe aus Israel
Unbekannte haben mehrere Gräber auf einem jüdischen Friedhof in Barcelona zerstört. Auf einem von der jüdischen Gemeinde der Stadt zur Verfügung gestellten Foto waren zerbrochene Namensplatten aus Stein und beschädigte Einfassungen mehrerer Grabstellen zu sehen. Niemand bekannte sich zunächst zu der Tat, die am Samstag bemerkt worden sei.
Das israelische Aussenministerium warf der spanischen Regierung vor, die «abscheuliche Tat» sei Folge «der antiisraelischen Kampagne der Regierung Sánchez». Antisemitismus dürfe niemals normalisiert werden und müsse in der gesamten Gesellschaft entschieden zurückgewiesen werden.
Zur Story