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Polizei tötet Messer-Angreifer im Norden von Paris



In der Nacht auf Mittwoch sind in weiten Teilen der Schweiz die Notrufnummern ausgefallen. (Archivbild)

Bild: KEYSTONE

Polizisten haben in einem nördlichen Pariser Vorort einen Angreifer getötet, der sie mit einem Messer bedroht hatte. Wie Polizeikreise der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch bestätigten, habe der Mann versucht, die Beamten anzugreifen, die auf Fahrrädern unterwegs waren. Die Sicherheitskräfte gaben demnach mehrere Schüsse ab.

Der Mann wurde bei dem Vorfall in La Corneuve laut ergänzenden Medienberichten am Kopf und im Unterleib getroffen. Die Polizisten waren auf Patrouille, um die Einhaltung der strengen Ausgangsbeschränkungen zu kontrollieren, die wegen der Coronavirus-Pandemie verhängt wurden.

Polizisten wurden demnach nicht verletzt. Die Identität des Angreifers und mögliche Hintergründe des Angriffs blieben zunächst offen.

In Frankreich ist die Furcht vor Terror immer noch hoch. In den vergangenen Jahren starben mehr als 250 Menschen bei Anschlägen. (sda/dpa)

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