International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ABD0004_20190101 - WIEN - ÖSTERREICH: Zahlreiche Wiener und Touristen feiern am Montag, 31. Dezember 2018, den Jahreswechsel 2018/19 am Silvesterpfad beim Rathausplatz in Wien. - FOTO: APA/GEORG HOCHMUTH

Der Wiener Rathausplatz in der Silvesternacht. Bild: APA/KEYSTONE

Schweizerin bricht Grapscher an Silvesterfeier die Nase



In der Silvesternacht hat am Wiener Rathausplatz ein 20-jähriger Mann offenbar mehreren Frauen an den Hintern gefasst. Eine 21-jährige Schweizerin liess sich das nicht gefallen und brach dem Grapscher mit einem Schlag die Nase.

Der junge Mann wurde von den Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Er wurde wegen sexueller Belästigung angezeigt. Die junge Schweizerin hat ebenfalls eine Anzeige  wegen Körperverletzung zu gewärtigen, da es sich dabei um ein Offizialdelikt handelt und die Polizei somit von Gesetzes wegen eine Anzeige erstatten muss. Das Gericht könnte sie jedoch wegen Notwehr freisprechen.

Die 21-Jährige Schweizerin, die ihren Silvester in Wien verbrachte, wurde direkt nach der Tat einvernommen und ist bereits wieder in die Schweiz gereist. Die Tatsache, dass sie angezeigt wurde, obwohl sie mutmasslich in Notwehr handelte, sorgte in sozialen Netzwerken bereits für viele empörte Kommentare.

(mik)

Diese Kellnerin hätte er besser nicht begrapscht

abspielen

Video: watson/Lya Saxer

#RespectAriana – So fasst man keine Frau an!

abspielen

Video: watson/Emily Engkent

Das könnte dich auch interessieren:

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

118
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
118Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 04.01.2019 04:37
    Highlight Highlight Dem sagt man Kollateralschaden.
  • Charlie Brown 03.01.2019 19:24
    Highlight Highlight Nach all den Kommentaren und der Diskussion darüber, ob der Faustschlag ins Gesicht angemessen war muss ich sagen, dass es wirklich auch anders gegangen wäre.



    Mit einem Tritt in die Eier zum Beispiel.
  • Xonco aka. The Muffin Man - Eingebünzelt 03.01.2019 09:12
    Highlight Highlight Viele leute fühlen sich auch durch einen schrägen Blick bedroht, legitimiert dies ihm Anschluss ein Nasebrechen des Schiefguckenden?

    Wenn Ja, dann seid ihr konsequent, Falls nein, dann stellt sich mir die Frage weswegen sowas nur bei der Frau legitim ist.

    Sei wurde begrapscht, nicht getötet, geschlagen, gedemütigt, vergewaltigt, ein Grapscher, die Kollegen / Kolleginen bitten den Typ festzuhalten & Polizei zu rufen, alternativ Ohrfeige, aber Nase brechen?

    Verhältnis wo isch?
    • Obey 03.01.2019 09:35
      Highlight Highlight Verhältnis: Du fasst mich unerlaubt an, ich fasse dich unerlaubt an. Von meiner Seite gegeben, durchwinken, da
      nke..Die Busse würd ich ihr sogar zahlen.
    • paulinapalinska 03.01.2019 10:07
      Highlight Highlight ich brech dir gleich die nase
    • Acacia 03.01.2019 10:45
      Highlight Highlight Verstand, wo bisch?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Xonco aka. The Muffin Man - Eingebünzelt 03.01.2019 08:57
    Highlight Highlight Seltsam,

    Mann belästigt Frau, Frau bricht ihm Nase, Notwehr. Keine Konsequenze für Frau.

    Mann belästigt Mann, Mann bricht ihm Nase, keine Notwehr, strafrechtliche Konsequenzen.

    Gilt für die feinen Damen also Selbstjustiz?
    • Obey 03.01.2019 09:58
      Highlight Highlight Xonco, warst du es dem die Nase gebrochen wurde oder hast du ein Problem mit deiner Maskulinität? Unter jedem Post heulst du rum, dass einem Grapscher, welcher mehrere(!) Frauen begrapscht hat, die Nase gebrochen wurde. Ist dein moralischer Kompass so verstellt oder hast du allgemein Schwierigkeiten mit Frauen?
  • Heinzbond 03.01.2019 07:30
    Highlight Highlight Die Welt wäre so viel schöner wenn nicht erst Nasen gebrochen werden müssen um einen seriengrabscher von seinem handeln abzubringen und Frauen ohne begrabscht zu werden auf so einer Veranstaltung feiern könnten....
  • Siebenstein 03.01.2019 01:10
    Highlight Highlight Wozu die Aufregung? Das wird aufgenommen weil es ja auch mal sein könnte, dass da etwas gedreht wurde. Die Frau wird halt freigesprochen wenn, wie anzunehmen ist, alles seine Richtigkeit hat.
  • Kong 03.01.2019 00:21
    Highlight Highlight Es lohnt sich über diese Einzelmeldung hinaus etwas im Netz zu suchen. Wien hat seit Jh ein echtes Problem mit den zugewanderten Afghanen. Sie stechen leider in der Statistik im Negativen hervor. Besonders im Bereich „Übergriffe“ wiederkehrend. Der Grabscher bestätigt diesen unangenehmen Zustand. Nicht von ungefähr hat die Rechte in Österreich mehr Zulauf.
    Ein Folgebericht wie es juristisch ausging, wäre interessant.
    • überflüssig 03.01.2019 15:57
      Highlight Highlight kong: und das wusste die schweizerin, bevor sie zuschlug?

      denke, dass sie das bei einem deutschen auch getan hätte.

      und schön: die vielen neuen unterstützer hier heute für frauen-rechte.
      wir rechnen dann in der nächsten metoo-debatte fest mit euch👍🏽
  • Gummibär 02.01.2019 21:58
    Highlight Highlight Hoffentlich hat sich die junge Frau an der Hand nicht weh getan.
  • Bowell 02.01.2019 21:58
    Highlight Highlight Warum wird die Nationalität der Frau genannt? Ist das wichtig für den Artikel?
    • Therealmonti 03.01.2019 06:10
      Highlight Highlight Warum nicht? Stört es Dich, wenn eine junge Schweizerin sich nicht alles gefallen lässt? Ist doch gut zu lesen, dass es in unserem Land selbstbewusste junge Frauen gibt.
    • Jol Bear 03.01.2019 12:08
      Highlight Highlight Wenn schon die Nationalität des Opfers derart hervorgehoben wird, dann scheint mir die Nationalität des Täters genauso wichtig.
    • Therealmonti 03.01.2019 12:26
      Highlight Highlight Nein. Die Nationalität des Täters ist mir egal. Grabscher bleibt Grabscher. Und dass er eins auf die Nase kriegt, find ich Klasse.
  • Pisti 02.01.2019 21:56
    Highlight Highlight Der 20-Jährige Mann war übrigens Afgahne für die, die es interessiert.
    • Asmodeus 02.01.2019 22:47
      Highlight Highlight Interessiert nur Rassisten und Verschwörungsschwurbler.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 02.01.2019 23:06
      Highlight Highlight @Asmodeus
      Von beiden gibt's auch hier drin genug.
    • Bowell 02.01.2019 23:09
      Highlight Highlight @Asmodeus: Und die Nationalität der Frau interessiert wen genau? Darauf zu verzichten die Nationalität des Täters zu nennen, da es rassistisch ist und dann im Titel zu schreiben, dass das Opfer Schweizerin ist, ist an Heuchelei und Sexismus fast nicht zu überbieten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scott 02.01.2019 21:54
    Highlight Highlight Den Frauen werden immer Selbstverteidigungskurse empfohlen. Wenn sie es dann anwenden, soll das nicht OK sein?!

    Ohne ihren mutigen Einsatz wäre der Täter leider nie gefasst worden. Schade, dass das als Angriff auf Ausländer in die Statistik aufgenommen wird.
    • Charlie Brown 03.01.2019 18:14
      Highlight Highlight Gibt es ein Statistik über "Angriffe auf Ausländer"? Es gibt wohl Statistiken über fremdenfeindliche Angriffe. Das hat aber mal gar nix damit zu tun.

      Aber hey, ich mache mir die Welt wie sie mir gefällt. Wen interessieren schon Fakten.
    • Scott 03.01.2019 21:21
      Highlight Highlight @Charlie Brown
      Es gibt also Angriffe auf Ausländer, welche nicht als fremdenfeindlich eingestuft werden?

      Welche sind denn das, Herr Lehrer?
  • Don Alejandro 02.01.2019 20:08
    Highlight Highlight Freut mich, dass der Grabscher eins auf die Fresse bekam. Die Judikatur wird wohl zurecht die sexuelle Belästigung stärker bestrafen. Sie wird mit einem Bussgeldbescheid wohl leben müssen.
  • Raembe 02.01.2019 19:59
    Highlight Highlight Gut so!
  • Mofax 02.01.2019 19:44
    Highlight Highlight Das Nasenbrechen geht dann als Straftat gegen Ausländer in die Statistik hinein und Ende Jahr klagen die Medien wie doll rechtsextrem die Österreicher seien und die gleichen welche hier die Frau feiern werden es glauben und in den Kommentaren um Abbitte bitten (ja, wir Westler sind gaaaaanz schlimm und so).
    • dä dingsbums 02.01.2019 21:29
      Highlight Highlight Eine gebrochene Nase wird die Statistik nicht so stark verfälschen.
    • Maya Eldorado 02.01.2019 21:47
      Highlight Highlight Warum bricht dem Mann wohl bei einem Nasenstüber gleich die Nase.
      Ich denke kaum, dass die Frau ihm ein ausgewischt hat, in der Absicht ihm dabei die Nase zu brechen.

      Wurde schon untersucht, ob der Mann vielleicht Osteoporose hat? Soll ab und an schon bei jungen Menschen eintreten.
    • m:k: 02.01.2019 23:00
      Highlight Highlight Da die Frau Schweizerin ist, wird wenn schon als Gewalt VON Ausländern in die Statistik eingehen. Und ihr Rechten könnt dann Ende Jahr anhand dieser Statistik euren Abgesang auf das "christliche Abendland" weitersingen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rafa D 02.01.2019 19:41
    Highlight Highlight Alle, die hier "gut gemacht" schreiben - ihr seid Teil des Problems.

    Vom Vorwurf der Körperverletzung wird sie wohl richtigetweise freigesprochen werden, aber die Reaktion war deswegen trotzdem nicht angebracht. Eine Anzeige und ein satter Schubser hätten locker gereicht.

    Man haut doch Leuten nicht eins in die Fresse, wer hat euch eigentlich erzogen...
    • G.Oreb 02.01.2019 21:59
      Highlight Highlight Doch. Tut man. Ich würde es nicht anders erwarten wenn ich sowas täte. Ich wurde erzogen, den gegenüber zu respektieren und sämtliches Grapschen nur auf Wunsch des Gegenübers zu tun. Wer diese Grundprinzipie unseres Rehtsstaates nicht checkt, hat dessen schutz nciht verdient.
    • Max Dick 02.01.2019 22:55
      Highlight Highlight Also mir gefällt das Mitten in die Fresse rein in diesem Fall ganz gut.
    • Rafa D 03.01.2019 08:47
      Highlight Highlight @G.Oreb: Grundsatz der Verhältmismässigkeit? Und welche Fumktion erfüllt ein Nasenbeinbruch, die ein Schubser nicht erfüllen würde? Ja, es bleibt eher in Erinnerung, aber das ist Aufgabe der Justiz, sicher nicht des einzelnen Bürgers... Selbstjustiz ahoi...

      @Max Dick: und morgen gehen wir dann gegen Gewalt demonstrieren, aber hier wirds gefeiert. Heuchelei.

      Generell: wie traurig ist es eigentlich, dass ihr hier bejubelt, wie jemand zuschlägt? Stellt euch mal vor, eine Frau würde einen Mann begrapschen, der dreht sich um und schlägt ihr ins Gesicht... Jubelt ihr immernoch?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Judge Dredd 02.01.2019 19:38
    Highlight Highlight Grundsätzlich ist das schon richtig, dass ein Verfahren eröffnet wurde, in dem zwei Personen im Verdacht stehen, eine Straftat begangen zu haben. Bei ihr dürfte nach jetzigem Erkenntnisstand ein Rechtfertigungsgrund gegeben sein, somit wird sie wohl ohne Strafe bleiben (sofern der Sachverhalt so zutrifft).

    Jetz bitte nicht gleich alle ausrasten, lediglich als Frage:
    Wieso wird zwei Mal erwähnt, dass sie Schweizerin ist bei ihm steht aber keine Nationalität?
    Beide sind soviel bekannt ist Ausländer in Österreich und beide stehen im Verdacht, eine Straftat begangen zu haben.
    • BigE 02.01.2019 21:10
      Highlight Highlight Vermutlich, weil watson ein Schweizer Medium ist und es für die Leser daher von Interesse ist, dass es eine Landsfrau war. 🤷🏼‍♀️
    • balzercomp 02.01.2019 22:33
      Highlight Highlight Wenn es keine Schweizerin gewesen, wäre hier vermutlich nicht darüber berichtet worden. Vergleichbares passiert garantiert immer wieder und keiner berichtet darüber.
    • Judge Dredd 02.01.2019 22:43
      Highlight Highlight BigE, ja natürlich, ist mir doch auch klar. Nur, wenn man sich entscheidet Nationalitäten zu nennen, sollte man das nicht selektiv tun. Ganz oder gar nicht.
  • Lucas29 02.01.2019 19:33
    Highlight Highlight Der Grabscher war sicher kein "Einheimischer"... aber steht natürlich wieder nicht im Artikel ;)
    • nukular 02.01.2019 19:59
      Highlight Highlight Laut "Die Presse" wars ein afghane..
    • Lamino 420 02.01.2019 20:44
      Highlight Highlight Einheimische Grapscher gibt es ja nirgends, Lucas29...
    • tomtom1 02.01.2019 20:47
      Highlight Highlight Vorallem wird ihre Nationalität genannt, seine nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wolge 02.01.2019 19:30
    Highlight Highlight Grabschen ist nicht ok... Schlagen ist auch nicht ok... Ob Schlagen als Reaktion auf Grabschen verhältnismässig ist, scheint mir sehr subjektiv. Was rechtfertigt Schlagen, was nicht?
    • Qui-Gon 02.01.2019 19:54
      Highlight Highlight V. a. ist der Schlag nach dem Grapschen sicher keine Notwehr mehr. Ausser er wollte es nocheinmal tun.
    • Kampfhamster 02.01.2019 20:35
      Highlight Highlight Mit gebrochener Nase war ein Frauenarsch wahrscheinlich nicht mehr unbedingt erste Priorität.

      Fehlverhalten muss Konsequenzen haben, das bedeutet in erster Linie, dass Betroffene etwas dagegen unternehmen. Eine gebrochene Nase ist auch eine Form der Kommunikation.
    • Caprice-Soleil 02.01.2019 21:21
      Highlight Highlight Eine schnelle Abwehr und einzig richtige Reaktion ist wohl noch gerechtfertigt für ne solch erniedrigende Eigenart Frauen für sich zu „beanspruchen“!!!!!!

      Die einzig richtige Reaktion ist es auf jeden Fall sich zu wehren statt sich dies gefallen zu lassen !!!!!


      Nun ja, ich interpretiere dies mal so: Männer würden sich ja eher begrapschen lassen oder wie muss ich die Reaktion verstehen?
  • Clife 02.01.2019 19:18
    Highlight Highlight Die Anzeige zeugt vom richtigen Umgang eines Rechtsstaates, da kann jeder erzählen was er will. Das Gericht wird dann prüfen, ob Notwehr vorlag oder nicht (hier dürfte es ja wohl als gegeben erachtet werden). Wenn jemand solche Schweinereien ausübt soll er doch auch mit den Konsequenzen leben
  • chrisdea 02.01.2019 19:14
    Highlight Highlight Also, ich würde eine Verurteilung in ihrem Fall im Lebenslauf aufführen.
    Jobgespräch dann so:
    "Sie wurden also wegen Körperverletzung verurteilt. Wollen sie dazu was sagen?"
    "Ich habe einem Grabscher die Nase gebrochen"
    "Sie haben die Stelle!"

    Aber ich hoffe mal schwer, dass es in Anbetracht der Situation nicht soweit kommen wird.
    • jjjj 02.01.2019 20:05
      Highlight Highlight Öhm. Nein.
  • whatthepuck 02.01.2019 19:13
    Highlight Highlight Uff. Kann man respektlose Menschen nicht auch wegdrängen, anschreien, an den Pranger stellen in dem man andere Menschen aus der Menschenmenge informiert was er macht? Ist Nasebrechen wirklich das Naheliegendste? In was für einer Gesellschaft leben wir, auf beide Seiten bezogen?
    • rönsger 02.01.2019 19:28
      Highlight Highlight Jöööö, der arme Täter, hat man ihn wieder einmal nicht mit Samthandschuhen angefasst?
    • Yorik2010 02.01.2019 19:30
      Highlight Highlight Was lallen sie da für einen Schrott! Ich hätte dem auch noch die Zähne rausgehauen! Ihrer Meinung nach müsste man diese Lümmel auch noch zu einem Bier einladen, oder?
    • sowhat 02.01.2019 19:42
      Highlight Highlight Ganz einfach, sofort reagieren ist richtig, anschreien, dikutieren hilft alley nix. Wir wissen doch wke sowas ausgeht: er streitet es ab, sie kann es nicht beweisen und nix weiter passiert. Mnmn hat sie richtig reagiert, dass sie jetzt mit einer Anzeige umgehenn muss, wird sie -hoffentlich- nicht lang stören.
      Aus meiner Sicht sogar gut, dass es ein öffentliches Echo gibt. So wissen die Grapscher, was auf sie zukommen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kaderschaufel 02.01.2019 19:02
    Highlight Highlight Ich hätte als Richter echt Schwierigkeiten, über diese Frau zu urteilen. Es hätte sicher "sanftere" Methoden zur Notwehr gegeben (vielleicht hätte schon ein wüstes Wort und der demonstrative Anruf bei der Polizei gereicht), andererseits ist es auch klar, dass man sich als Frau in einer solchen Situation bedroht fühlt, und dann aus dem Affekt vielleicht nicht die rationalste Entscheidung trifft.
    • Caprice-Soleil 02.01.2019 21:24
      Highlight Highlight Nun ja, wenn frau sooo dermassen unerwartet niedrig begrapscht wird, bleiben nur Milisekunden bis die Sicherung durchbrennt und frau sooo reagiert - woh im Affekt verdienter hat er es auf jeden Fall !!!
    • satyros 03.01.2019 02:27
      Highlight Highlight Nur sind durchgebrannte Sicherungen und Affekt keine juristisch anerkannten Gründe für Straffreiheit. Schweizer Gerichte haben in der Regel sehr hohe Hürden für eine rechtfertigende Notwehr. Stark strafmildernd dürfte sich der hier beschriebene Ablauf allerdings auf jeden Fall auswirken. Und die bedingte Geldstrafe würde ich an Stelle der Frau gerne in Kauf nehmen. Denn verdient hat er seine gebrochene Nase tatsächlich.
  • Tooto 02.01.2019 18:47
    Highlight Highlight Diese Empörung wieder... klar war der Grabscher selber schuld. Klar hat er eine gebrochene Nase verdient.
    Aber da Österreich ein Rechtsstaat ist, ist diese Anzeige ganz normal. Diese wird zu 99% auch fallen gelassen, wenn der Grabscher verurteilt wurde.
    Aber etwas als Notwehr zu deklarieren ist halt keine Bauchentscheidung des jeweiligen Polizisten.
    Ich finde gut so wie es ist.
  • Ale Ice 02.01.2019 18:46
    Highlight Highlight Eine Nase bricht leicht. Sorry.
    Grapscher müssen mit Notwehr rechnen.
    • Mutbürgerin 02.01.2019 19:17
      Highlight Highlight Gewaltverherrlichung
    • Ale Ice 02.01.2019 19:32
      Highlight Highlight Gewaltverniedlichung
    • Ale Ice 02.01.2019 20:04
      Highlight Highlight Okay.
      Zu knapp.

      Meinte:
      Grapschen ist eine Form von Gewalt.
      Ich bin grundsätzlich gegenüber jeglicher Gewalt äusserst kritisch eingestellt!
      Auch gegenüber Begrapschen dieser Frau.

      Ein Nasenbein ist zart und bricht tatsächlich bereits bei leichter Gewalteinwirkung, die in diesem Fall sehr wahrscheinlich im Affekt und nicht unbedingt gezielt erfolgt ist...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beeee 02.01.2019 18:33
    Highlight Highlight legitim
  • LarsBoom 02.01.2019 18:28
    Highlight Highlight Finde gut, dass ihr nicht scheibt, das der Grabscher ein Afghane ist. Sonst gäbe es noch Hasskommentare gegen Flüchtlinge.
    • Imfall 02.01.2019 18:37
      Highlight Highlight die frau war in wien übrigens auch ausländerin 😉

    • Amateurschreiber 02.01.2019 18:44
      Highlight Highlight Ich wollte ursprünglich sofort einen Kommentar à la "Super, so macht man das, Mädels!" schreiben. Als ich aber gelesen habe, dass es ein Afghane war, habe ich es sein lassen. Ich möchte nicht als Rassist dastehen.
    • bokl 02.01.2019 18:45
      Highlight Highlight Klar findest du das gut. Darum bringst du die Nationalität ja extra in die Diskussion ein …

    Weitere Antworten anzeigen
  • w'ever 02.01.2019 18:26
    Highlight Highlight moment.
    wenn mich jemand anfasst, und ich ihm/ihr so fest eine reinhaue dass ich der person gleich die nase breche, ist das körperverletzung/notwehr?!?
    • kada 02.01.2019 18:35
      Highlight Highlight Die Polizei muss das an die Staatsanwaltschaft übergeben, die dann entscheidet, ob überhaupt Anklage erhoben wird. Es ist hier also möglich, dass das Verfahren eingestellt wird, bevor es zur Gerichtsverhandlung kommt.
    • Miicha 02.01.2019 18:42
      Highlight Highlight Ihm dosiert eine reinhauen ist vielleicht etwas schwierig in dem Moment!
    • rodolofo 02.01.2019 18:43
      Highlight Highlight Nein, das ist Aufklärung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AnnenMay 02.01.2019 18:21
    Highlight Highlight Höhö, läääääss!
  • Charlie Brown 02.01.2019 18:20
    Highlight Highlight Ich bin gegen Selbstjustiz und vehementer verfechter des Rechtsstaates.



    Und trotzdem. Gut gemacht. 👊
    • Astrogator 02.01.2019 18:29
      Highlight Highlight Affekthandlung - und gut ist 👍

    • Der Kritiker 02.01.2019 19:11
      Highlight Highlight Da ging's wohl weniger um Selbstjustiz, war somit keine Aktion, sondern eine Reaktion. Falls nicht, Spende ich gerne CHF 100.-
    • Roadrunn_er 02.01.2019 20:30
      Highlight Highlight @Cassio
      Beteilige mich auch mit nem hani, wenn die junge Frau ein Busse bezahlen muss weil sie einem Grabscher im AFFEKT und als REAKTION die Nase gebrochen hat.
      Wer noch?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rumbel the Sumbel 02.01.2019 18:15
    Highlight Highlight Gut gemacht.

1,7 Millionen Menschen protestierten in Hongkong – diese 7 Bilder zeigen das Ausmass

In Hongkong waren am Sonntag trotz der Drohungen Chinas mehr als eine Million Menschen gegen die Peking treue Regierung auf die Strasse gegangen.

Die chinesische Regierung hat den Demonstranten zuletzt immer unverhohlener gedroht. So brachte sie die Demonstranten mit «Terrorismus» in Verbindung und schickte Truppen an die Grenze.

Inzwischen wächst die Angst vor einem chinesischen Militäreinsatz wie bei der Niederschlagung der chinesischen Demokratiebewegung 1989 auf dem Pekinger Tiananmen-Platz.

Wie …

Artikel lesen
Link zum Artikel