International
Gesellschaft & Politik

Sri Lanka wählt – und der frühere Machthaber will zurück

Sri Lanka wählt – und der frühere Machthaber will zurück

17.08.2015, 04:1117.08.2015, 16:51

Ein halbes Jahr nach dem überraschenden politischen Wechsel auf Sri Lanka hat am Montag die Parlamentswahl auf der Tropeninsel begonnen. Im Januar war der langjährige Präsident Mahinda Rajapaksa abgewählt worden. Nun will er zurück in die Politik.

Südostasien

Gewinnt Rajapaksa einen Sitz im Parlament, könnte er zum Ministerpräsidenten ernannt werden. Der 69-Jährige sieht sich als Garant für Stabilität und Frieden. Er hatte im Jahr 2009 mit harter Hand den Krieg mit den tamilischen Rebellen der LTTE beendet. Der neue Präsident Maithripala Sirisena setzt mehr auf Versöhnung und demokratische Öffnung. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Iran droht mit «entschiedener» Reaktion im Fall von US-Angriff
Angesichts einer möglichen militärischen Eskalation im Konflikt zwischen Washington und Teheran hat der Iran für den Fall eines Angriffs mit «entschlossenen und angemessenen» Gegenmassnahmen gedroht. Dabei würden «alle Stützpunkte, Einrichtungen und Vermögenswerte der feindlichen Streitkräfte in der Region (...) legitime Ziele darstellen», heisst es in einem Brief des iranischen Botschafters bei den Vereinten Nationen an UN-Generalsekretär António Guterres. Das US-Militär unterhält im Nahen Osten eine Reihe Stützpunkte mit insgesamt Zehntausenden Soldaten.
Zur Story