International
Gesundheit

Neuer Ebola-Ausbruch im Kongo fordert bereits drittes Todesopfer

FILE - This undated file image made available by the Centers for Disease Control (CDC) shows the Ebola virus. In a second, smaller Ebola outbreak, at least 69 people, including eight health workers, a ...
Tödliches Virus: Der Ebola-Erreger. Bild: AP/Centers for Disease Control

Neuer Ebola-Ausbruch im Kongo fordert bereits drittes Todesopfer 

12.05.2017, 16:2813.05.2017, 08:30

Im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo ist eine Ebola-Epidemie ausgebrochen. Seit dem 22. April sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO bereits drei Menschen an der Krankheit gestorben. 

Ebola

Die Epidemie hat laut WHO ein abgelegenes, stark bewaldetes Gebiet in der Provinz Bas-Uélé an der Grenze zur Zentralafrikanischen Republik getroffen. Die Nachrichtenagentur Reuters meldete heute ebenfalls einen Todesfall

Bereits beim grossen Ebola-Ausbruch in Westafrika im Jahr 2014 war es unabhängig davon auch im Kongo zu Ebola-Fällen gekommen. Damals war der Nordwesten des Landes betroffen;  die Epidemie konnte damals schnell gestoppt werden. 

(dhr)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
USA verkünden: Waffenruhe im Libanon wird verlängert
Die aktuell geltende Waffenruhe zwischen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel soll nach US-Angaben um 45 Tage verlängert werden. Das teilte der Sprecher des US-Aussenministeriums, Tommy Pigott, auf der Plattform X mit. Die Hisbollah äusserte sich zunächst nicht. Die Waffenruhe war in den vergangenen Wochen von beiden Seiten mehrfach verletzt worden.
Zur Story