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In this image from file video provided by UK Ministry of Defence, British navy vessel HMS Montrose escorts another ship during a mission to remove chemical weapons from Syria at sea off coast of Cyprus in February 2014. The British Navy said it intercepted an attempt on Thursday, July 11, 2019, by three Iranian paramilitary vessels to impede the passage of a British commercial vessel just days after Iran’s president warned of repercussions for the seizure of its own supertanker. A U.K. government statement said Iranian vessels only turned away after receiving “verbal warnings” from the HMS Montrose accompanying the commercial ship through the narrow Strait of Hormuz. (UK Ministry of Defence via AP)

Im Bild die zwei am Vorfall beteiligten britischen Schiffe. Bild: AP

Iran dementiert Tankervorfall in Strasse von Hormus



Laut der britischen Regierung haben iranische Boote versucht, einen britischen Tanker an der Durchfahrt durch die Meerenge von Hormus zu hindern. Erst als eine britische Fregatte einschreitet, drehten sie ab.

Teheran bestritt dagegen, an einem Vorfall mit einem britischen Schiff beteiligt gewesen zu sein.

Nach den ungeklärten Attacken auf zwei Tanker im Golf von Oman im Juni ist es am Mittwoch nach britischen Angaben in der angrenzenden Strasse von Hormus zu einem weiteren Zwischenfall mit einem Handelsschiff gekommen.

Der Ort des Geschehens – die Strasse von Hormus.

Die Regierung in London erklärte am Donnerstag, dass sich drei iranische Boote in der Meerenge dem Öltanker «British Heritage» genähert hätten. Sie hätten «entgegen dem Völkerrecht» versucht, das Handelsschiff an der Durchfahrt zu hindern.

Die Fregatte «HMS Montrose» der Royal Navy sei gezwungen gewesen, sich zwischen den iranischen Booten und der «British Heritage» zu positionieren und verbale Warnungen an die Boote abzugeben, sagte ein Regierungssprecher in London. Die iranischen Schiffe hätten daraufhin abgedreht. «Wir sind über diese Aktion beunruhigt und fordern die iranischen Behörden weiterhin dringend auf, die Situation in der Region zu deeskalieren» hiess es weiter.

Revolutionsgarden dementieren

Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) dementierten hingehen, dass es einen Zwischenfall mit einem britischen Schiff im Persischen Golf gegeben habe. «In den vergangenen 24 Stunden hatten wir in der Strasse von Hormus keinen Zwischenfall mit ausländischen Schiffen, auch nicht mit einem britischen», erklärten die Revolutionsgarden am Donnerstag auf ihrer Webseite.

«Das Ziel solcher wertlosen Unterstellungen ist lediglich, Spannungen zu provozieren», sagte der iranische Aussenminister Mohammed Dschawad Sarif der Nachrichtenagentur Fars.

Irans Aussenminister Mohammed Dschawad Sarif hat den USA in einem Interview mit Fox News ins Gewissen geredet und vor einer Verschärfung des Konflikts mit der Islamischen Republik gewarnt.

Der iranische Aussenminister Mohammed Dschawad Sarif (Archivbild). Bild: AP

Die Strasse von Hormus ist eine der wichtigsten Seestrassen überhaupt. Sie verbindet die ölreiche Region des Persischen Golfs mit dem Indischen Ozean. Über die Strecke läuft ein grosser Teil des weltweiten Öltransports. Erst im Juni hatte es im Golf von Oman mysteriöse Attacken auf zwei Tanker gegeben, für die die US-Regierung den Iran verantwortlich machte. Die Führung in Teheran bestreitet dies.

Streit um iranischen Tanker in Gibraltar

London und Teheran liegen zudem derzeit im Streit über einen iranischen Supertanker, der in der vergangenen Woche vor Gibraltar wegen des Verdachts illegaler Öllieferungen für Syrien festgesetzt worden war.

Iran protestierte, bestellte dreimal den britischen Botschafter in Teheran ein und forderte, das Schiff sofort weiterfahren zu lassen. Der Oberste Gerichtshof des britischen Überseegebietes hat inzwischen angeordnet, dass das Schiff mindestens bis zum 21. Juli nicht wieder auslaufen darf. Gibraltar am Südzipfel Spaniens steht seit 1713 unter britischer Souveränität.

Der iranische Präsident Hassan Ruhani hatte Grossbritannien deswegen mit Konsequenzen gedroht. «Der Stopp des Supertankers durch die Briten war ein Fehler und dumm (...). Wir müssen uns alle dafür einsetzen, dass die internationale Schifffahrt sicher bleibt und sie nicht mit solchen Aktionen unsicher machen», sagte Ruhani am Mittwoch. Grossbritannien solle dies beherzigen, «um später nicht die Konsequenzen zu tragen».

USA wollen Schutz von Handelsschiffen

Ein Sprecher des US Central Command, das die US-Truppen im Nahen Osten führt, erklärte auf Anfrage, man kenne die Berichte über den Versuch der iranischen Revolutionsgarden, den britischen Tanker zu drangsalieren. Er betonte, Bedrohungen für die internationale Schifffahrt bedürften einer internationalen Lösung. Die Weltwirtschaft sei abhängig von freien Handelswegen, und es sei an allen Nationen, diese zu sichern.

Aus US-Regierungskreisen hiess es ebenfalls: «Uns sind Berichte bekannt, wonach iranische Boote versucht haben, einen britischen Öltanker zu beschlagnahmen.» Die USA arbeiteten weiter mit Verbündeten und Partnern zusammen, um gegen die «bösartigen Aktivitäten» der iranischen Führung anzugehen und den globalen Handel zu schützen.

Das US-Verteidigungsministerium hatte zuvor angekündigt, Pläne für eine internationale Koalition zum Schutz von Handelsschiffen vorantreiben zu wollen. Das Pentagon habe dazu einen konkreten Plan entworfen. In ein paar Wochen werde feststehen, welche Länder sich dem Bündnis anschliessen wollten.

Keine Entspannung in Sicht

Im Juni hatte es im Golf von Oman bereits mysteriöse Zwischenfälle mit zwei Tankern gegeben. Die US-Regierung machte dafür den Iran verantwortlich, die Führung in Teheran bestritt die Vorwürfe. Die Zwischenfälle schürten international Ängste vor einer militärischen Eskalation zwischen beiden Staaten.

Eine Entspannung in dem Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist derzeit nicht in Sicht. US-Präsident Donald Trump hatte der Führung in Teheran am Mittwoch mit einer weiteren Verschärfung der Sanktionen gedroht und ihr vorgeworfen, sie reichere seit langem heimlich Uran an.

Das internationale Atomabkommen von 2015 sollte den Iran am Bau einer Atombombe hindern und zugleich dessen politische und wirtschaftliche Isolation beenden. Aus Sicht der Trump-Regierung wurde der Iran aber durch den Deal nicht dauerhaft an der Entwicklung von Atomwaffen gehindert.

Die USA scherten im Mai 2018 einseitig aus dem Abkommen aus und setzten scharfe Sanktionen gegen Teheran wieder in Kraft. Teheran hatte zuletzt höhere Uranvorräte als erlaubt. Auch die zulässige Obergrenze bei der Anreicherung des Urans wurde jüngst überschritten. Der Iran bestreitet allerdings, Atomwaffen bauen zu wollen. (mim/sda/dpa)

So sieht das Kriegsschiff der Zukunft aus

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62Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Thinkdeeper 12.07.2019 07:46
    Highlight Highlight London und GB sind mit dem Brexit definitive zu Vasallen der USA geworden.
    Undemokratische Rechtspopulisten greifen nach der Macht.
    Behauptungen ohne Beweise vorzulegen.
    Tanker beschlagnahmen.
    Was macht ein Tanker aus dem Iran wohl vor Gibraltar? Etwas komische Route nach Syrien.
    Ist nichts anderes als Warnung und Machtdemonstration nach dem Motto, dass können wir auch.



  • TingelTangel 11.07.2019 17:36
    Highlight Highlight Das ganze Theater nur wegen Trump und seinen Falken die er in wichtige Positionen gehoben hat. Dank Obama war die Kriese mit dem Iran Entschärft worden und es wurde Ruhiger. Selbst während dem Syrien Krieg wurde die Lage mit dem Iran nicht überstrapaziert. Trump bricht ein Wirtschaftskrieg vom Zaun und Zündelt seinen Verbündeten (Kumpels) in Saudi Arabien zuliebe. Niemand hat was davon ausser die Erdöl und Geld Geilen Säcke in USA und Saudi.
  • CrimsonTide 11.07.2019 17:11
    Highlight Highlight Und wieder einmal stellt sich die Frage... wer lügt...
    • Ueli der Knecht 12.07.2019 14:35
      Highlight Highlight Ich würde meinen, beide.

      Die eigentliche Frage ist aber, warum? Bzw: In welcher Absicht?

      Da würde ich der einen Seite Böswilligkeit unterstellen, und der anderen Notwendigkeit.
  • Liselote Meier 11.07.2019 13:35
    Highlight Highlight Was soll der Unsinn, was für die Strasse von Hormus gilt ja logischer Weise auch für die Seepassage bei Gibraltar.

    Eine EU-Sanktion betreffend Syrien ist nicht anwendbar auf die Internationale Seeschifffahrt.

    • Ueli der Knecht 12.07.2019 14:37
      Highlight Highlight Liselote: Dann können und sollen die Iraner die entsprechenden Gerichte bemühen, und den Sachverhalt (Piraterie) öffentlich und PR-Wirksam feststellen lassen.

      Die Piraterie der britischen Krone wäre ja nichts neues in der Geschichte.
    • Liselote Meier 12.07.2019 15:24
      Highlight Highlight Na da gibt es nicht wirklich Gerichte, das ist ja mehr Gewohnheitsrecht. Die meisten Staaten anerkennen den Internationalen Gerichtshof ja nicht an.

      Nach Gewohnheitsrecht dürfte der Iran die Strasse von Hormus für die Briten sperren, wenn keine freie Durchfahrt bei Gibraltar gewährt wird.

      Dies ist/war wohl das Kalkül von GB/USA.

      Piraterie ist ja noch zusätzlich was die Briten geboten haben, haben ja nicht nur die Durchfahrt verboten.
    • Ueli der Knecht 12.07.2019 15:43
      Highlight Highlight Liselote: Es gibt den Seegerichtshof in Hamburg, der gemäss Seerechtsübereinkommen durchaus zuständig und fähig wäre, um Akte der Piraterie zu beurteilen.
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20040579/index.html#app6ahref1
  • Wenzel der Faule 11.07.2019 12:45
    Highlight Highlight Ach zum Glück war zuvälligerweise ein Englisches Kriegsschiff vor Ort.

    🙄
    • AdvocatusDiaboli 11.07.2019 18:24
      Highlight Highlight Das ist richtig. Es sind sogar mehrere dort, seit der Iran eine ausstehende Vergeltungsmassnahme gegen einen britischen Tanker bekannt gegeben hat.

      Es wäre Fahrlässig seitens der britischen Regierung, nach so einer Ankündigung die Tanker alleine zu lassen.
    • TheDan 12.07.2019 06:49
      Highlight Highlight @Advocatus

      Und der Iran hat eine beschissene Aufklärung, da sie die englischen Kriegsschiffe nicht bemerkten und auch nicht davon ausgingen nach ihrer Ankündigung.

      Das ist das schöne an westlicher Propaganda. Sie ist so einfach und die Gegner sind immer saudumm...
    • Ueli der Knecht 12.07.2019 14:42
      Highlight Highlight Du verkehrst die Reihenfolge, AdvocatusDiaboli. Es waren zuerst britische Kriegsschiffe vor Ort, noch bevor die Briten ihre Akt der Piraterie in der Strasse von Gibraltar begingen (etc.).

      Vermutlich brauchten die Briten nur einen Grund, um den weiteren Verbleibt ihrer Kriegsflotte im persischen Golf zu begründen.

      Die Iraner nehmen das ebenso dankbar zur Kenntnis. Denn die Kosten- und Ressourcen sind asymmetrisch verteilt, und zwar zugunsten der Iranern.

      Russen und Chinesen sind den Iranern dankbar, wenn die (mit billigen Mitteln) US- und NATO-Kräfte im persischen Golf absorbieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • #NOTWITHUS 11.07.2019 12:10
    Highlight Highlight Natürlich wird hier nur über den Vorfall berichtet, bei dem die Iraner versucht haben einen Öltanker an seiner Weiterfahrt zu hindern. Dass aber die USA/UK einen Öltanker der Iraner beschlagnahmt haben, wird ignoriert. Es ist also nicht genug, dass die iranische Wirtschaft aufs Übelste sanktioniert wird, nein, mann klaut ihnen einfach mal so einen Tanker. Wenn man sich dann zur Wehr setzt, wird das wiederum in den Medien als Provokation seitens des Irans bewertet. Interessant.
    • #NOTWITHUS 11.07.2019 15:09
      Highlight Highlight Ich habe mir die letzten Tage ein paar Gedanken gemacht. Der Grund weshalb uns die Medien so schön einseitig informieren, ist im Grunde ein erfreulicher: Man ist nach wie vor auf den Rückhalt oder zumindest auf eine gewisse Toleranz auf Seiten der Bevölkerung angewiesen, um einen Krieg zu rechtfertigen. Mit der Mitgliedschaft bei der Nato, kommt auch das Nato-Narrativ. Irgendwie logisch. Der ist gut, der andere ist böse. So einfach ist es aber nicht. Und es ist auch egal. Denn 99.99999% der Bevölkerung wollen KEINEN Krieg. Lasst uns Grösse und für Frieden demonstrieren. #notwithus
    • Basti Spiesser 11.07.2019 15:29
      Highlight Highlight @notwithus

      Schön gesagt, nur wollen das einige hier nicht wahrhaben. Die ganz primitiven befürworten sogar ein Krieg.
    • #NOTWITHUS 11.07.2019 16:10
      Highlight Highlight Ja, das beobachte ich leider auch. Gerade das motiviert mich aber etwas dagegen zu tun.
      Es braucht Aufklärung. > Wie funktioniert Propaganda > Welche geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen verbergen sich hinter dem Krieg.
      Klar ist das mühselig. Ich scheitere ja schon bei der Motivation meiner Kollegen sich für das Thema zu interessieren 😭 Aber aller Anfang ist schwer. Da müssen wir durch (wenn du mir hilfst wäre das super ;))
      Das Buch «die Prinzipien der Kriegspropaganda» von Anne Morelli ist immer ein guter Anfang.

      #notwithus
    Weitere Antworten anzeigen
  • WID 11.07.2019 11:36
    Highlight Highlight Warum sollen wir dem Iran glauben? Warum sollen wir USA/GB glauben?
    • TingelTangel 11.07.2019 17:39
      Highlight Highlight Mann kann keiner Seite Glauben, weil auf beiden Seiten Rechte Nationalisten an der macht sind.
    • RicoH 11.07.2019 18:12
      Highlight Highlight Ich tippe mal, wir sollten USA/GB glauben.

      Die haben schliesslich vor den Kriegen immer neutral und sachlich berichtet, sowie ihre Argumente mit nachweisbar gesicherten Beweisen untermauert... 😂
    • Ueli der Knecht 12.07.2019 14:51
      Highlight Highlight Du kannst auch beiden Seiten nicht glauben. Allerdings führt das dann zur Frage, warum belügen uns die USA/UK, bzw. warum belügt uns der Iran? Bzw. in welcher Absicht lügen die gegnerischen Parteien?

      Denn dann fällt auf, dass die eine Seite in böswilliger Absicht handelt, während die andere Seite zu ihrem Verhalten regelrecht genötigt wird.

      Kurz: Die eine Seite lügt aus Böswilligkeit. Die andere aus purer Notwendigkeit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sisiphos 11.07.2019 11:32
    Highlight Highlight Wir haben es gar nicht, nötig Behauptungen zu glauben - es gibt sicher von den Matrosen des britischen Kriegsschiffs oder des Tankers ein paar gute Smart Phone Videos -nicht so schrecklich verwackelte schwarz-weiß Aufnahmen, wie üblich bitte!
    • Dirk Leinher 13.07.2019 04:25
      Highlight Highlight Darauf warte ich auch, bisher ohne Ergolg. Hatten wohl alle grad dasHandy nicht zur Hand....
  • Frankygoes 11.07.2019 10:53
    Highlight Highlight Hmm.. entwickeln die Revolutionsgarden evt. grad ein Eigenleben, weil sie nicht mehr hinter der aktuellen Führung stehen? Damit hätten die USA ein Land, das einen gegenüber früher gemässigten Weg eingeschlagen hatte, erfolgreich destabilisiert. ..und am Schluss ist im Iran dann wieder ein Hardliner am Drücker. Supersach.
    • TingelTangel 11.07.2019 17:44
      Highlight Highlight Quatsch , im Iran haben schon Länger die Hardliner Oberhand - die Reformer werden unterdrückt. Und die Politik von Trump Spielt denn Hardliner in die Hände. Obama hat eine Politik verfolgt die denn Reformern im Iran zugute gekommen wäre - Trump macht alles Kaputt.
    • Ueli der Knecht 12.07.2019 14:55
      Highlight Highlight Frankygoes: Du ignorierst die wahren Machtverhältnisse im Iran und auf der Welt.

      Die Revolutionsgarden haben schon seit jeher ihre Eigendynamik. Sie stehen nicht hinter der aktuellen Führung, sondern umgekehrt: sie haben die aktuelle Führung unter ihrer Kontrolle.

      Und zwar nach dem Motto, wie es auch in der restlichen Welt gilt: Geld regiert die Welt.

      Feudal-plutokratische Kleptokraten regieren die Welt. Nicht nur im Iran, sondern auch in den USA, Russland, China usw., sondern auch in Europa und in der Schweiz.
  • PatsNation 11.07.2019 10:15
    Highlight Highlight Jetzt bin ich auf das Video gespannt.
    • KnechtRuprecht 11.07.2019 12:18
      Highlight Highlight Musst dich noch etwas gedulden. Der Arbeitstag im Videoschnittraum in Washington beginnt erst um 9 AM.
  • Dirk Leinher 11.07.2019 09:49
    Highlight Highlight Eine Seite lügt, soviel ist gewiss. Da der Iran behauptet "nichts geran zu haben" sollte England nun ihrerseits belegen dass der Iran es getan hat. Sollte nicht allzu schwierig sein. Ich erwarte klare Belege die diese Lüge der Iraner belegt. Das hätte grosse Auswirkungen auf die Glaubwürdigkeit des Iran.
    • rolf.iller 11.07.2019 11:56
      Highlight Highlight Vielleicht sagen beide die Wahrheit und der Vorfall ereignete sich vor 25h ;-). Es soll doch auch den Iranern gestattet ein ein paar Faule Tricks zu verwenden. Andere starten Krieg unter falschem Vorwand, zerstören iranische Industrieanlagen mittels Hackangriffen und ziehen sich einseitig aus Abkommen zurück, welche die Iraner eingehalten hatten.
    • CrimsonTide 11.07.2019 17:12
      Highlight Highlight Oder diejenige der Briten...
    • Dirk Leinher 12.07.2019 06:21
      Highlight Highlight Ich warte immer noch auf Belege der Briten, wie lange wohl?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sharkdiver 11.07.2019 09:17
    Highlight Highlight Hey wo bleiben jetzt die ganzen verschwörungstheoretiker die sich mit breiter brust vor die Iraner stellen und Brablen? Das war doch sicher wieder der CIA🙄 🤦‍♂️
    • Dirk Leinher 11.07.2019 09:57
      Highlight Highlight Also ich sehe eher ein Streit auf Niveau Kindergarten. "Du hast mich geschubst" ... "Ist gar nicht wahr-du lügst", "Nein du lügst" "Nein du" ...... Jetzt sollte einfach mal die Mutter auftauchen und die Streithähne allesamt ins Bett schicken. Leider haben diese Strolche keinen Resoekt vor "Mutter".
      Wobei nebenbei erwiesen ist, dass England das was sie Iran vorwerfen versucht zu haben, bereits mit einem iranischen Tanker gemacht haben. Nur so nebenbei.
    • Basti Spiesser 11.07.2019 10:10
      Highlight Highlight Verschwörungstheoretiker... echt? Du willst einen weiteren Staat im Nahen Osten in die Steinzeit bomben lassen von Trump und seine demokratischen Kollegen Bibi und Salman?
    • Namenloses Elend 11.07.2019 10:13
      Highlight Highlight "Das Ziel solcher wertlosen Unterstellungen ist lediglich, Spannungen zu provozieren», sagte Aussenminister Mohamed Dschawad Sarif"


      Kann man so stehen lassen. Das sind keine Verschwörungstheorien, sondern das immergleiche Verhaltensmuster der USA, seit der zweite Weltkrieg zu ende ist. Aktuell haben sie einfach gerade die Briten als Buddys für ihre Spielchen gefunden. Klingt auch besser wenn noch ein anderes Land Vorwürfe erhebt. 👍
    Weitere Antworten anzeigen
  • PatsNation 11.07.2019 09:10
    Highlight Highlight Bevor ich mir nun ne Meinug bilds, warte ich auf die Erklärung der Iraner :)
    Möglicher Grund (gefunden im Artikel von 20min.:
    Vor einer Woche hatten die Behörden Gibraltars mit Hilfe der britischen Marine einen Supertanker mit iranischem Öl beschlagnahmt. Die «Grace 1» soll versucht haben, illegal Rohöl in das Bürgerkriegsland Syrien zu bringen. Der iranische Präsident Hassan Rohani drohte Grossbritannien nach der Festsetzung des Tankers mit «Konsequenzen».

    Hmmm.....
    • swisskiss 11.07.2019 18:13
      Highlight Highlight COLD AS ICE: Und wenn dem fröhlichen CASI die Chips ausgehen, ist er der Erste, der hier rumjammert, wenn die iranischen Flüchtlinge im Laden seines Vertrauens alle Chips schon aufgekauft haben.

      Dann kommen vom fröhlichen CASI wieder die Sprüche von den Wirtschaftsflüchtlingen die ohne Not ihr Land verlassen haben, weill der fröhliche CASI einfach keinen Zusammenhang zwischen Krieg und Flucht feststellen kann. Das Leben kann ja so einfach sein, gell?
  • Karl Marx 11.07.2019 08:18
    Highlight Highlight Könnte daran liegen, das England einen iranischen Tanker gestohlen hat?
    • MARC AUREL 11.07.2019 12:32
      Highlight Highlight Gestohlen? Die wollten illegal Oel nach Syrien liefen! Jeder weiss dass der Iran Syrien unterstützt! Jetzt wollten sich die Iraner rächen...
    • hopplaschorsch12 11.07.2019 15:19
      Highlight Highlight Legal, illegal? Wer sagt dir, dass das was illegal ist, nicht vielleicht doch legal ist? Nur weil die USA und GB sagen es sei illegal, muss es dass noch lange nicht sein. Ist es den legal, Saudiarabien mit Waffen aufzurüsten? Ist es denn legal, von den Saudis Öl zu Vorzugskonditionen zu erhalten? Es ist immer alles eine Frage der Perspektive!
    • Dirk Leinher 12.07.2019 06:41
      Highlight Highlight @marc Aurel
      Die einzigen die sich "illegal" verhalten sind die USA durch die Vertragsverletzung re. Atomdeal und die EU durch das vasallenhafte einknicken vor den USA. Nebst der Kleinigkeit der PIRATERIE Grossbritaniens natürlich.
  • Posersalami 11.07.2019 08:11
    Highlight Highlight Merke: Wenn zwei das selbe tun, ist es noch lange nicht das gleiche!

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