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Britischer Fotograf Terry O'Neill mit 81 Jahren gestorben



Er wurde mit Aufnahmen der Beatles oder der Rolling Stones aus den 1960er Jahren berühmt: Im Alter von 81 Jahren ist der britische Fotograf Terry O'Neill am Samstag nach langer Krankheit gestorben.

Dies teilte seine Agentur Iconic Images am Sonntag mit. «Als eine der grössten Fotografie-Ikonen der letzten 60 Jahre werden seine legendären Bilder für immer in unseren Erinnerungen, aber auch in unseren Herzen und Köpfen präsent bleiben», hiess es in der Mitteilung.

British rock band Queen, circa 1975. Clockwise from front, singer Freddie Mercury (1946 - 1991), drummer Roger Taylor, bassist John Deacon and guitarist Brian May. (Photo by Terry O'Neill/Hulton Archive/Getty Images)

Ein Foto von Terry O'Neill der Band Queen aus dem Jahr 1975. Bild: Terry O'Neill

In den 60er Jahren galt O'Neill als Chronist der «Swinging Sixties» in London, wo er sich in der Welt von Musikern, Models und anderen Berühmtheiten bewegte.

Er porträtierte Schauspieler wie Michael Caine, Sean Connery, Audrey Hepburn, Elizabeth Taylor und Brigitte Bardot und machte berühmte Aufnahmen von Frank Sinatra. Später arbeitete er mit Musikern wie Elton John, David Bowie und Amy Winehouse zusammen.

British actor Sean Connery as 007 secret agent James Bond in the bath with Bond girl Tiffany Case, played by American actress Jill St John, in the 1971 film Diamonds Are Forever. (Photo by Terry O'Neill/Getty images)

James-Bond-Darsteller Sean Connery mit Bond-Girl-Darstellerin Jill St John auf einer Aufnahme aus dem Jahr 1971. Bild: Terry O'Neill

O'Neill war einige Jahre mit der Schauspielerin Faye Dunaway verheiratet. Eines seiner berühmtesten Fotos zeigt sie am Morgen nach ihrem Oscar-Gewinn für «Network». Seine Werke seien heute in zahlreichen Museen und Galerien weltweit zu sehen, hiess es in dem Nachruf. 2019 wurde O'Neill 'mit dem Orden «Commander of the British Empire» für Verdienste um die Fotografie ausgezeichnet. (sda/dpa)

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