klar-4°
DE | FR
4
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
International
Grossbritannien

Vor Brexit-Lösung sieht die EU-Kommission «noch viel Arbeit»

Vor Brexit-Lösung sieht die EU-Kommission «noch viel Arbeit»

13.10.2019, 19:25

Im Brexit-Streit ringen die EU Union und Grossbritannien weiter um den entscheidenden Durchbruch. Zweitägige Gespräche am Wochenende seien konstruktiv gewesen, erklärte die EU-Kommission am Sonntagabend. Aber: «Es bleibt noch eine Menge Arbeit zu tun.» Die Verhandlungen würden am Montag fortgesetzt.

Seit Donnerstag wächst die Hoffnung, dass sich beide Seiten doch noch auf einen Austrittsvertrag einigen und der britische EU-Austritt geregelt über die Bühne geht. Er ist nach jetzigem Stand für 31. Oktober vorgesehen. Eine Einigung soll bis zum EU-Gipfel am Donnerstag unter Dach und Fach sein.

Vorige Woche hatte der britische Premierminister Boris Johnson seinem irischen Kollegen Leo Varadkar nach EU-Angaben neue Vorschläge zur Lösung der umstrittenen irischen Grenzfrage gemacht. Danach zeigte sich Varadkar zuversichtlich, dass ein Deal mit London noch vor dem 31. Oktober gelingen könnte. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Wie britische Promis zum Brexit stehen

1 / 19
Wie britische Promis zum Brexit stehen
quelle: jon furniss photography/invision/ap/invision / jon furniss photography
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Was hält die Jugend vom Brexit?

Video: srf

Das könnte dich auch noch interessieren:

4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4
Fast 600 Seelöwen sollen in Peru an der Vogelgrippe gestorben sein

In Peru sind nach Behördenangaben mindestens 585 Seelöwen an der Vogelgrippe verendet. Die toten Meeressäuger seien entlang der Küste des südamerikanischen Landes entdeckt worden, teilte die Verwaltung der Naturschutzgebiete (Sernanp) mit. Eine Kadaver-Untersuchung habe ergeben, dass die Tiere mit dem Vogelgrippevirus H5N1 infiziert gewesen seien.

Zur Story