International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Protestors hurl molotov cocktails as armored police vehicles approach their barricades on a bridge over a highway leading to the Cross Harbour Tunnel in Hong Kong, Sunday, Nov. 17, 2019.  A Hong Kong police officer was hit in the leg by an arrow Sunday as authorities used tear gas and water cannons to try to drive back protesters occupying a university campus and blocking a major road tunnel under the city's harbor. (AP Photo/Kin Cheung)

Der Einsatz von Molotow-Cocktails führte zu einem grossen Brand in der Innenstadt von Hongkong. Bild: AP

Eskalation in Hongkong: Polizei droht mit scharfer Munition ++ grosser Brand vor Uni

Bei der neuen Welle der Gewalt in Hongkong ist es in der Nacht zu Montag zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Mehrere Menschen wurden festgenommen. Vor der Polytechnischen Universität entfachten Demonstranten einen Brand.



Am Montagmorgen herrschte zunächst angespannte Ruhe. Doch versammelten sich wieder vermummte und schwarz gekleidete Demonstranten auf den Strassen der chinesischen Sonderverwaltungsregion und bauten Strassensperren. Ein Grossaufgebot von Sicherheitskräften wurde mobilisiert. Dutzende junge Leute wurden festgenommen. Die Polizei warnte vor dem Einsatz von Tränengas.

In this Sunday, Nov. 17, 2019, photo, an armored police truck tries to breach a barricade outside the Hong Kong Polytechnic University in Hong Kong. Fiery explosions were seen early Monday as Hong Kong police stormed into the university held by protesters after an all-night standoff. (AP Photo/Ng Han Guan)

Ein gepanzerte Truck der Polizei versucht, die Barrikaden vor der Polytechnischen Universität zu druchbrechen. Bild: AP

Bei der Belagerung der Polytechnischen Universität war die Lage in der Nacht eskaliert, als radikale Aktivisten Brandsätze warfen und Feuer legten. Die Polizei unternahm nach Medienberichten am frühen Morgen einen Versuch, auf das Gelände vorzudringen und machte auch Festnahmen.

Office chairs burn after police try to storm the Hong Kong Polytechnic University in Hong Kong Monday, Nov. 18, 2019. Fiery explosions were seen early Monday as Hong Kong police stormed into a university held by protesters after an all-night standoff. (AP Photo/Ng Han Guan)

Brennende Stühle vor der Polytechnischen Universität. Bild: AP

Die Demonstranten wollten mit den Brandsätzen einen Polizeieinsatz an der Universität abwehren, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP vor Ort berichteten. Die Sicherheitskräfte haben Hunderte von Demonstranten umzingelt, die sich seit Sonntagabend an der Polytechnischen Universität von Hongkong verschanzt haben.

Demonstranten flüchteten

Einem Teil der Demonstranten sei es später gelungen, trotz des Einsatzes von Tränengas durch die Polizei das Gelände zu verlassen und zu flüchten, während sich andere in die Universität zurückgezogen hätten.

«Die Konfrontation ist vorerst ausgesetzt», sagte der demokratische Abgeordnete Ted Hui, der seit Sonntag mit den Studenten ausharrte, am Morgen der Zeitung. «Die Polizei kann nicht reinkommen, aber die Demonstranten können auch nicht raus.»

«Mit rein friedlichem Protest werden wir unser Ziel nicht erreichen»

Die Polizei bestritt, das Gelände «gestürmt» zu haben. Eine Erklärung sprach gleichwohl von einem anhaltenden Einsatz, um Demonstrationen aufzulösen und Festnahmen zu machen.

«Aufrührer, die sich auf dem Gelände versammelt haben, legten Feuer und richteten schwere Schäden an», teilte die Polizei mit. «Explosivstoffe, brennbare Materialien und gefährliche Güter stellen dort auch eine Gefahr für alle dar.» Die Polizei fordere jeden auf, das Universitätsgelände zu verlassen.

Protesters holds up a message to journalists as they prepare for police action against Hong Kong Polytechnic University in Hong Kong Monday, Nov. 18, 2019. Fiery explosions were seen early Monday as Hong Kong police stormed into the university held by protesters after an all-night standoff. (AP Photo/Ng Han Guan)

Ein Aufruf an die USA und Grossbritannien, aufgenommen am Montag vor der Polytechnischen Universität. Bild: AP

Die Hochschulen der chinesischen Sonderverwaltungsregion hatten sich vergangene Woche zu einem neuen Brennpunkt der seit fünf Monaten anhaltenden Proteste entwickelt. Seit Sonntag wurden nach Angaben der Behörden 38 Menschen verletzt, davon fünf schwer.

Am Montag drohten in den Strassen der asiatischen Finanz- und Wirtschaftsmetropole neue Zusammenstösse. Schwarz vermummte Aktivisten bauten neue Barrikaden und warfen Steine auf Autos, wie es in Medienberichten hiess.

Vermummungsverbot «verfassungswidrig»

Das Vermummungsverbot in Hongkong ist nach einem Urteil des Obersten Gerichts «verfassungswidrig». «Die Beschränkungen, die das Verbot für die Grundrechte impliziert, gehen weiter als notwendig», teilte das Oberste Gericht der chinesischen Sonderverwaltungszone mit. Angesichts der Massenproteste hatte die Regierung Hongkongs Anfang Oktober auf ein Notstandsgesetz aus der britischen Kolonialzeit zurückgegriffen und ein Vermummungsverbot verhängt.

Seit 24 Wochenenden in Folge

Allein im Stadtviertel Tsim Sha Tsui wurden rund 100 Personen festgenommen, berichtete die «South China Morning Post». Die Polizei habe mitgeteilt, sie seien von der Polytechnischen Universität geflüchtet, hätten Strassen blockiert oder sich illegalerweise versammelt.

Die Proteste in Hongkong dauern bereits seit 24 Wochenenden in Folge an und richten sich gegen die Regierung, harsches Vorgehen der Polizei sowie den wachsenden Einfluss der kommunistischen Pekinger Führung.

Mehr Bilder von den Krawallen in Hongkong

Hongkonger Demokratie-Aktivist Wong rechtfertigt Einsatz von Gewalt

Seit der Rückgabe 1997 an China wird die frühere britische Kronkolonie nach dem Grundsatz «ein Land, zwei Systeme» unter chinesischer Souveränität autonom regiert.

Die sieben Millionen Hongkonger geniessen – anders als die Menschen in der kommunistischen Volksrepublik viele Rechte wie Versammlungs- oder Meinungsfreiheit, um die sie jetzt aber fürchten.

FILE - In this Sept. 11, 2019, file photo, Hong Kong activist Joshua Wong addresses the media during a press conference in Berlin, Germany. Wong on Tuesday said Hong Kong authorities have disqualified him from upcoming local council elections. (AP Photo/Michael Sohn, File)
Joshua Wong

Joshua Wong sieht die Gewalt als Mittel zum Zweck. Bild: AP

Der bekannte Wortführer der Proteste, Joshua Wong, verteidigte Gewalt von Demonstranten. «Mit rein friedlichem Protest werden wir unser Ziel nicht erreichen», sagte Wong der «Süddeutschen Zeitung» vom Montag. «Allein mit Gewalt allerdings auch nicht. Wir brauchen beides.» (sda/dpa/afp)

Der Tag nach den heftigsten Protesten in Hongkong

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

152
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

45
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

114
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

13
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

152
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

45
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

114
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

13
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

22
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
22Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • El Vals del Obrero 18.11.2019 09:22
    Highlight Highlight Das Dumme ist nur, mit nicht-friedlichen Mitteln wird man das Ziel schon erst recht gar nicht erreichen. Denn bei diesen Mitteln ist Peking stärker und die öffentliche Unterstützung geringer.

    Letztendlich ging die Strategie von Peking auf: Wenn man gegen lästige friedliche Proteste nicht ankommen kann einfach so lange draufschlagen, bis die Protestierenden auch Gewalt anwenden bzw. nur noch Gewalttätige übrig bleiben.

    "Den Gegner dazu bringen, die Waffen zu wählen, bei welchen man selbst stärker ist" (es gibt bestimmt einen entsprechenden Mao-Spruch).
  • P. Silie 18.11.2019 08:58
    Highlight Highlight Wie sagte Steve Bannon einst: "China ist das Deutschland von 1929/1930."

    Man kann die Freiheit denjenigen entziehen, die sie nie hatten ergo nie kannten.. bei denjenigen die mit ihr aufgewachsen sind, wird es Widerstand geben.

    Ich finds hochinteressant wie hier zwei Kulturen aufeinander prallen. Zum einen die Westliche, die die Briten bis 1997 miteingebracht hatten, zum anderen die Chinesische/Konfuzianische. Kein einfacher Spagat für die Hongkonger.
    Rein kulturell gesehen befindet sich Singapur in einer ähnlichen Situation, als man sich Ende 90er Jahre wieder auf die Sino-Kultur konzentr..
  • Donald 18.11.2019 08:40
    Highlight Highlight Hat die offizielle Schweiz keine Meinung dazu?
    • Markus97 18.11.2019 09:25
      Highlight Highlight Die Schweiz ist neutral und das ist gut so. Sehe nicht unwiefern uns dierer Konflikt etwas angeht.
    • dä brüeder vom heinz 18.11.2019 09:28
      Highlight Highlight Natürlich nicht, man vesteckt sich wie immer hinter dem Deckmantel der Neutralität aus Angst einen potentiellen Geschäftspartner zu verärgern.
    • Donald 18.11.2019 09:35
      Highlight Highlight Die Schweiz hat eine humanitäre Tradition und eines der grössten internationalen Handelsvolumen mit Hong Kong.

      Menschenrechte müssen gewahrt werden und besonders die Schweiz sollte dafür einstehen.

      Die Neutralität ist natürlich keine Entschuldigung Unrecht zu tolerieren.
  • Latryx 18.11.2019 08:06
    Highlight Highlight Radikale Aktivisten...??? Bitte bei der Berichterstattung genau aufpassen, wen man beschreibt. Also, sind das nun die Demonstranten, die aus Studenten und normalen Bürgern bestehen? Oder haben sich daraus bereits Splittergruppen abgesetzt, die einen anderen, radikaleren Weg einschlagen? Mir ist das auf jeden Fall nicht bekannt...
  • benn 18.11.2019 07:40
    Highlight Highlight Ich hoffe die demonstranten gewinnen den kampf gegen eine schleichende diktatur. Warum nur kämpfen die polizisten gegen die demonstranten, eigentlich sollten sie sich verbünden und die chinesischen diktatoren rauswerfen!
    • wildi blotere 18.11.2019 11:44
      Highlight Highlight schleichend?
  • Hzwo 18.11.2019 07:20
    Highlight Highlight Ich hab "Pyrotechnische Universität" gelesen.
    • Adam Smith 18.11.2019 08:38
      Highlight Highlight In diesem Zusammenhang nicht mal all zu verkehrt ;)
  • Lord_Mort 18.11.2019 07:11
    Highlight Highlight Es ist himmeltraurig was dort abläuft und wir machen weiterhin Geschäfte mit dem Unrechtsstaat China. Während Polizisten dort öffentlich schwangere Frauen verprügeln (Quelle: Video Reddit) tun wir so als ginge uns dies in keinster Weise an.
    Drum: Hear Hongkong now or be Hongkong soon.
  • HansDampf_CH 18.11.2019 06:50
    Highlight Highlight Freiheit gegen Unterdrückung...
  • bebby 18.11.2019 05:43
    Highlight Highlight Hier ist noch anzumerken, dass der Rektor mit der Polizei einen Deal ausgemacht hatte, dass die Aktivisten den Campus zusammen mit ihm friedlich verlassen können, falls sie ihre Waffen niederlegen. Dazu waren sie nicht bereit.
    Es bleibt zu hoffen, dass die Schüler bald wieder Schule gehen können und die Angestellten zur Arbeit.
    • xlt 18.11.2019 06:45
      Highlight Highlight Nur wurden alle, die den Campus verlassen haben, verhaftet.
    • Score 18.11.2019 08:21
      Highlight Highlight Laut Informationen auf Twitter gab es dieses Angebot von der Polizei und wurde von einigen angenommen, die dann aber trotzdem verhaftet wurden.
      Ist aber natürlich immer schwierig zu sagen was stimmt und was nicht, vor allem bei der Quelle Twitter...
    • Donald 18.11.2019 08:28
      Highlight Highlight Friedlich verlassen? Der "Deal" war sich festnehmen zu lassen... So einen Deal gab es schon zu vor. Die Polizei hat die Leute in einen Hinterhalt geführt und teilweise auf brutalste Art und Weise festgenommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • imposselbee 18.11.2019 05:12
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Domimar 18.11.2019 07:13
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Toerpe Zwerg 18.11.2019 08:32
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.

USA und Australien warnen vor Reisen nach Hongkong – EDA zurückhaltender

Die USA haben angesichts der Proteste in Hongkong ihre Reisewarnungen für Urlauber und Geschäftsreisende verschärft. Auch Australien veröffentlichte eine Reisewarnung an seine Bürger.

«Die Proteste und Zusammenstösse haben sich jenseits der Bereiche ausgeweitet, in denen die Polizei Kundgebungen und Umzüge erlaubt hat», hiess es am Donnerstag auf der Internet-Seite des US-Generalkonsulats in Hongkong. «Diese Demonstrationen, die fast unbemerkt entstehen können, werden wohl fortgesetzt.»

Das …

Artikel lesen
Link zum Artikel